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2. Bundesliga

Der Hamburger SV bezwingt den SV Wehen Wiesbaden 3:0

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Der Hamburger SV hat am 26. Spieltag das Heimspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden 3:0 (1:0) gewonnen und verabschiedete sich auf dem Relegationsplatz in die Länderspielpause. Miro Muheim (33.), László Bénes (51.) und Ransford-Yeboah Königsdörffer (85.) trafen für den HSV.

Bundesliga Match Facts

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Trainer Steffen Baumgart veränderte die Anfangsformation des Hamburger SV im Vergleich zur 0:2-Niederlage in Düsseldorf auf zwei Positionen: Miro Muheim und Levin Öztunali standen für Noah Katterbach (Oberschenkelverletzung) und Ignace Van der Brempt (muskuläre Probleme) in der Startelf.

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Markus Kauczinski schickte bei der SV Wehen Wiesbaden die gleiche Startelf aufs Feld, die am vergangenen Spieltag ein 1:1 gegen Hannover geholt hatte.

Beeindruckende Freistoß-Variante zum 2:0 - IMAGO/nordphoto GmbH / Tauchnitz

Muheim trifft mit Glück

Der HSV war von Beginn an die spielbestimmenden Mannschaft, kombinierte sich munter bis zum Sechzehner, war dort aber in der Anfangsphase nicht sonderlich gefährlich. Wiesbaden war dagegen griffiger und zielstrebiger. So setzte sich Robin Heußer mit einer starken Einzelaktion im Sechzehner durch, tauchte vor Matheo Raab auf und schob den Ball am HSV-Keeper, aber auch am Tor vorbei (11.). Hamburg wurde stärker. So musste Florian Stritzel das erste Mal bei einer kurzen Ecke ernsthaft zugreifen. Der SV-Keeper kratzte einen Ball von Dennis Hadžikadunić aus kurzer Distanz von der Linie (22.). 

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Hamburg war in der ersten halben Stunde gleich zwei Mal im Pech, als die Rothosen nur Aluminium trafen, dann aber im Glück, als Miro Muheim trocken aus gut 20 Metern abzog und Sascha Mockenhaupt die Kugel unhaltbar ins lange Eck abfälschte (33.). Der Schweizer hatte offenbar noch nicht genug und suchte gleich wieder den Abschluss, dieses Mal aber nicht genau genug (39.). Etwas zu genau machte es Immanuël Pherai, der zum dritten Mal das Aluminium traf (41.). Es blieb bei der knappen Führung für die Gastgeber.   

Hamburg erhöht auf 3:0 - IMAGO/nordphoto GmbH / Tauchnitz

László Bénes nacht es ganz cool

Wiesbaden kam zwar mit Schwung und einer taktischen Umstellung auf Viererkette aus der Kabine, wurde aber jäh in den Offensivbemühungen gestoppt. Nach einem Foul an Robert Glatzel nahm sich László Bénes die Kugel und düpierte mit einer starken Variante die gesamte SV-Hintermannschaft aus 18 Metern. Anstatt den Ball Richtung Winkel zu schlenzen, schob der Offensivspieler die Kugel flach Richtung Innenpfosten: 2:0 (51.). Wiesbaden suchte auch weiterhin den Weg in die Offensive, war aber im Abschluss zu harmlos. Weder der Versuch von Franko Kovačević (59.) noch der von Thijmen Goppel stellten HSV-Keeper Raab vor große Aufgaben (64.). 

Fragen und Antworten im Bundesliga-FAQ!

Erst Nick Bätzner überwand den Hamburger Torwart, doch sein Luper landete auf der Latte. Der Mittelfeldspieler stand ohnehin im Abseits (71.). Hamburg setzte vermehrt auf Konter, spielte diese aber ebenfalls nicht konsequent zu Ende. Unter anderem verspielte Torschütze Bénes eine Drei-auf-eins-Situation leichtfertig (79.). Wiesbaden bemühte sich weiterhin, es fehlten allerdings die Ideen. Viel passierte nicht mehr, bis Bénes einen Ball von der Sechzehnerlinie Richtung langen Pfosten brachte, dort lauerte Ransford-Yeboah Königsdörffer, der zum 3:0 einschob (85.). Es blieb beim verdienten HSV-Erfolg. Nach der Länderspielpause ist der Hamburger SV zu Gast bei Greuther Fürth, Wehen Wiesbaden empfängt den VfL Osnabrück. 

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