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Der SC Freiburg kommt nicht über ein Unentschieden gegen Heidenheim hinaus

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Der SC Freiburg ist am 33. Spieltag nicht über ein Remis hinausgekommen. Beim 1:1 (1:1) gegen den 1. FC Heidenheim erzielten Ritsu Dōan (29.) und Kevin Sessa (38.) die Tore. Der Sport-Club versuchte für Streich alles, trotz vieler Chancen landete der Ball aber nicht im Netz.

Bundesliga Match Facts

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Beim Sport-Club kam es im Vergleich zur Vorwoche nur eine Änderung. Nicolas Höfler kehrte nach abgesessener Gelb-Sperre zurück in die Startelf; für ihn musste Lucas Höler weichen. 

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Heidenheim musste erstmals in dieser Saison auf seinen gelb-gesperrten Top-Torschützen, den ehemaligen Freiburger Tim Kleindienst verzichten (14 Saisontore). Für ihn kam Norman Theuerkauf zum Einsatz, was eine defensivere Ausrichtung versprach.

Fantasy Heroes: Ritsu Dōan (15 Punkte), Christian Günter (12), Vincenzo Grifo (11)

Heidenheim hält trotz Rückstand dagegen. - Alex Grimm

Heidenheim kommt nicht aus der Ruhe

Beide Teams startete langsam in die Partie, Freiburg wirkte jedoch etwas dominanter und ließ im letzten Heimspiel von Cheftrainer Christian Streich großen Willen erkennen. Trotz einiger Versuche, wie dem Distanzschuss von Michael Gregoritsch aus der zweiten Reihe (16.) kam der SC noch nicht richtig ins Rollen. Die Hausherren gaben aber nicht auf und behaupteten den Ball in der Hälfte der Heidenheimer vor dem 1:0 stark, bis Roland Sallai sich die Kugel auf dem linken Flügel zurückholte und auf Christian Günter zurücklegte. Der hohe Ball landete daraufhin im Strafrafraum, wo Ritsu Dōan per Flugkopfball vollendete (29.).

Alle Tore und Highlights des Spieltags im Konferenz-Liveticker 

Heidenheim ließ sich auch nach dem Gegentreffer nicht aus der Ruhe bringen und kam nach einer guten Körpertäuschung von Kevin Sessa und seinem Schuss ins lange Eck (38.) etwas plötzlich zum Ausgleich. Die Gäste nahmen daraufhin den Schwung des Treffers mit und drückten die Breisgauer in die eigene Hälfte. Kurz vor der Pause konnte Maximilian Eggestein dann nach einer guten Flanke nicht genügend Druck hinter das Spielgerät bekommen.

Freiburg macht Druck

In der zweiten Spielhälfte kam es zunächst nur zu einigen Halbchancen, bis Gregoritsch nach einem Freistoß von Vincenzo Grifo und dem Pfostentreffer von Manuel Gulde dann knapp vor dem Tor drüber schoss (55.). Im weiteren Spielverlauf wurde Grifo dann immer stärker und ließ somit nach einem Distanzschuss in der 61. Minute den Querbalken wackeln.

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Im weiteren Spielverlauf machten die Breisgauer dann richtig Dampf nach vorne, hatten aber auch durch Grifo und Höler (78.) einfach kein Glück. Beim Sport-Club machte sich folglich etwas Verzweiflung breit, denn trotz zehn Schussversuchen wollte der Ball nicht im Tor landen. Heidenheim hatte hingegen nicht eine einzelne Chance zu verzeichnen, konnte hinten aber immer wieder ein Bein dazwischen kriegen.

Spannende und lustige Geschichten aus 60 Jahren Bundesliga

Dōan gibt alles, doch der Ball geht nicht rein. - IMAGO/Eibner-Pressefoto/Memmler

Spieler des Spiels: Vincenzo Grifo

Vincenzo Grifo hatte die meisten Ballbesitzphasen beim SC und zog auch die meisten Sprints in seinem Team an. Vor allem in der zweiten Hälfte konnte der Italiener mit einigen gefährlichen Distanzschüssen für viel Gefahr sorgen, unter anderem hatte er Pech mit einem Lattenschuss.