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Die SpVgg Greuther Fürth holt gegen den Sport-Club Freiburg einen Punkt

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Die SpVgg Greuther Fürth trennt sich mit einem torlosen 0:0 vom Sport-Club Freiburg. Der Europapokalanwärter aus dem Breisgau traf nur zweimal das Aluminium.

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Nico Schlotterbeck rennt Branimir Hrgota davon - Adam Pretty/Getty Images

Demirovic trifft den Pfosten

Der Sport-Club Freiburg muss im Rennen um die Europapokalplätze einen kleinen Dämpfer hinnehmen. Die Breisgauer bleiben zwar auch im sechsten Spiel in Folge ungeschlagen, lassen aber wichtige Punkte liegen. Die SpVgg Greuther Fürth holte nach zuletzt zwei Niederlagen wieder mal einen Punkt.

Fantasy Heroes: Nico Schlotterbeck (11 Punkte), Marco Meyerhöfer (11), Maximilian Bauer (9)

Fürth präsentierte sich von Beginn an engagiert und deutlich besser als vor Wochenfrist beim 1:6 gegen RB Leipzig. Die Hausherren spielten offensiv, drückten Freiburg zu Beginn hinten rein. Doch die Gäste aus dem Breisgau standen sicher und setzten immer wieder Nadelstiche. Und hatten Pech bei einem Schuss von Ermedin Demirovic, den Fürths Keeper Andreas Linde noch an den Pfosten wehren konnte (13.). Ein Versuch von Vincenzo Grifo aus 18 Metern wurde in der 23. Minute geblockt.

Tillman mit der Riesenchance

Fürth machte weiter das Spiel - und hatte die Riesenchance der ersten Hälfte. Nach einem tollen Hackentrick von Jamie Leweling in den Lauf von Timothy Tillman tauchte dieser ganz frei rechts vor SCF-Keeper Mark Flekken auf. Tillman probierte es aus fünf Metern mit dem Chipper, doch Flekken hatte aufgepasst und konnte parieren (27.).

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Auf der anderen Seite hatte Grifo die Führung auf dem Fuß. Nach Pass von Roland Sallai ließ der Italiener seinen Gegenspieler mit einem Lupfer aussteigen, schob dann mit links aus fünf Metern aufs kurze Eck. Doch Andreas Linde war zur Stelle und klärte mit dem Fuß zur Ecke (36.). Freiburg war insgesamt das aktivere Team im ersten Durchgang und auch das mit mehr Torchancen (8:4). Doch Fürth wusste durchaus zu überzeugen und verlangte dem Europapokalanwärter aus dem Breisgau alles ab.

Haberer an die Latte

Nach der Pause ein ähnliches Bild. Beide Mannschaften spielten mit hohem Aufwand und großem Kampfgeist. Viele Tormöglichkeiten kamen jedoch hüben wie drüben nicht dabei herum. Dabei wurde Freiburg von Minute zu Minute besser und drängte die Fürther immer tiefer in deren Hälfte. Die größte Chance ergab sich für Janik Haberer, der nach Pass von Roland Sallai aus sieben Metern die Latte traf (66.).

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Lucas Höler wird gleich von zwei Fürthern gestoppt - IMAGO/Sportfoto Zink / Wolfgang Zink/IMAGO/Zink

Spieler des Spiels: Andreas Linde

Linde spielte bei seinem sechsten Bundesliga-Einsatz erstmals zu null und vereitelte gegen Sallai (mit Hilfe des Pfostens) und Grifo zwei der besten SC-Chancen.

Auch gegen Lucas Höler ist Andreas Linde zur Stelle - IMAGO/Sportfoto Zink / Melanie Zink/IMAGO/Zink