Andersson ist gegen die Eintracht stets gefährlich, bringt die Gäste mit 1:0 in Front - © Revierfoto via www.imago-images.de/imago images/Revierfoto
Andersson ist gegen die Eintracht stets gefährlich, bringt die Gäste mit 1:0 in Front - © Revierfoto via www.imago-images.de/imago images/Revierfoto
bundesliga

2:1-Auswärtssieg! Der 1. FC Union Berlin gewinnt das Montagsspiel gegen Eintracht Frankfurt

Der 1. FC Union Berlin hat das Montagsspiel des 23. Spieltags mit 2:1 (0:0) gegen Eintracht Frankfurt gewonnen. Die Tore für Union fielen durch Sebastian Andersson (49.) und Evan Ndicka (67.), der ins eigene Tor traf. Ein weiteres Eigentor von Florian Hübner (79.) brachte die SGE noch mal heran. Mit dem Auswärtssieg springen die Gäste auf Rang zehn. Die Eintracht rutscht ab auf Platz elf.

>>> Beim offiziellen Fantasy Manager mitmachen und jeden Spieltag attraktive Preise gewinnen!

FANTASY HEROES: Paciencia und Lenz (12 Punkte), Andersson (11), Kostic (10)

Sebastian Andersson (49.) traf zum Abschluss des 23. Spieltags für den 1. FC Union Berlin, das an Eintracht Frankfurt vorbeigezogen ist. Dem Tor war ein folgenschweres Missverständnis zwischen Eintracht-Kapitän David Abraham und Torwart Kevin Trapp vorausgegangen. Zu allem Überfluss für die Hessen traf Evan N'Dicka ins eigene Tor (67.). In der 79. Minute unterlief auch Union-Profi Florian Hübner ein Eigentor.

>>> Im Tippspiel Woche für Woche Gewinne sichern!

Andersson markiert hier seinen neunten Saisontreffer zur 1:0-Führung für die Eisernen - Jan Huebner/Herkert via www.imago-images.de/imago images/Jan Huebner

Vor 47.000 Zuschauern in der Arena passierte in der Anfangsphase nicht allzu viel. Die Gastgeber, die ohne Bas Dost, Gelson Fernandes, Lucas Torro, Stefan Ilsanker, und Marco Russ auskommen mussten, bestimmten das Geschehen. Chancen konnten sich die Frankfurter aber nicht erarbeiten.

>>> Etwas verpasst? #SGEFCU im Liveticker nachlesen

Von den Köpenickern, bei denen der gesperrte Kapitän Christopher Trimmel, Laurenz Dehl, Akaki Gogia, Joshua Mees, Manuel Schmiedebach und Keven Schlotterbeck fehlten, kam in der Offensive so gut wie nichts.

Im Anschluss wurde das Spiel nur unwesentlich besser. Mehr als Halbchancen waren auf beiden Seiten nicht drin. Dass der Berliner Verteidiger Hübner per Kopf in der Nachspielzeit der ersten Hälfte bereits für die größte Gefahr vor dem eigenen Tor sorgte, war bezeichnend.

Ingvartsen bringt den Ball von links rein, Andersson will verwerten, doch Ndicka ist zuletzt am Ball - Eigentor - Matthias Koch via www.imago-images.de/imago images/Matthias Koch

Zu Beginn des zweiten Durchgangs verließen sich Abraham und Trapp aufeinander - keiner von beiden ging zum Ball. Andersson bedankte sich mit seinem neunten Saisontor. Nach dem Treffer erhöhten die Frankfurter die Schlagzahl, doch die ganz große Durchschlagskraft fehlte. Dass N'Dicka ins eigene Netz traf, passte zum Spiel der Gastgeber. Zwei Minuten später vergab Goncalo Pacienca die große Chance auf den Anschlusstreffer. Den besorgte dann Hübner und machte es unfreiwillig nochmal spannend.

>>> Spielschema, Statistiken und Aufstellungen

Der FCU-Torhüter Gikiewicz liefert beim 2:1-Auswärtssieg eine starke Vorstellung ab - Jan Huebner/Scheiber via www.imago-images.de/imago images/Jan Huebner

Spieler des Spiels: Sebastian Andersson

Sebastian Andersson brachte Union mit seinem ersten und einzigen Torschuss in Führung und war da auch noch am 2. Treffer mitbeteiligt. Der lange Schwede setzte den Eintracht-Verteidigern ordentlich zu und gewann auch die meisten Zweikämpfe aller Spieler (21).