Vorlage, Tor, Traumtor – Philipp Hofmann spielt sich gegen den Jahn in einen Rausch - © Eibner-Pressefoto/Sascha Walther via www.imago-images.de/imago images/Eibner
Vorlage, Tor, Traumtor – Philipp Hofmann spielt sich gegen den Jahn in einen Rausch - © Eibner-Pressefoto/Sascha Walther via www.imago-images.de/imago images/Eibner
2. Bundesliga

Hofmann-Gala – Der Karlsruher SC schlägt den SSV Jahn Regensburg mit 4:1

Der Karlsruher SC hat seine Durststrecke von acht Spielen ohne Sieg beendet und erstmals seit dem 13. September wieder ein Spiel in der 2. Bundesliga gewonnen. Dank einer Gala von Stürmer Philipp Hofmann besiegte der Aufsteiger Jahn Regensburg mit 4:1 (2:0).

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Nach der Derby-Niederlage beim VfB Stuttgart (0:3) war den Spielern des Karlsruher SC deutlich anzumerken, dass sie es gegen den SSV Jahn Regensburg besser machen wollten. Wanitzeks erstem Abschluss (10.) fehlte die Präzision, die seine Ecke sieben Minuten später hatte: Hofmann köpfte im Zentrum Fink an, der schnell schaltete, sich drehte und aus kurzer Distanz traf (17.)

Kurz darauf nutzte der Aufsteiger die Unordnung in der Regensburger Abwehr: Wanitzek schickte Lorenz links auf die Grundlinie und der eine punktgenaue Hereingabe auf den Fuß von Hofmann. Der Vorbereiter des 1:0 ließ sich nicht zweimal bitten und Meyer im Tor keine Chance – Direktabnahme, 2:0 (21.).

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Nach einer Wanitzek-Ecke schaltet Fink am flinksten, überwindet Meyer zum 1:0 - via www.imago-images.de/imago images/Sascha Janne

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Regensburg kam couragiert aus der Kabine, spielte nun mutiger nach vorne. Karlsruhe ließ die Gäste kommen, schlug dann aber eiskalt zu: Lorenz' Flanke von links veredelte Hofmann technisch anspruchsvoll per Fallrückzieher zum 3:0 – ein absolutes Traumtor.

Zwanzig Minuten vor Schluss witterte der Jahn noch einmal Morgenluft. Uphoff unterlief eine Ecke von Okoroji und machte den Weg frei für Besuschkow, der am zweiten Pfosten zum 3:1 einköpfte (70.).

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Als der KSC-Keeper kurz darauf Okorojis wuchtigen Linksschuss an die Latte lenkte (75.), wackelte der sicher geglaubte Sieg doch noch, am Ende war eine starke Viertelstunde der Gäste aber nicht genug, um den ersten Karlsruher Dreier seit Mitte September zu verhindern. Wanitzek beseitigte per platziertem Flachschuss kurz vor Schluss alle Restzweifel (90.).