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Maximilian Beier feiert seinen späten Siegtreffer gegen Frankfurt
Maximilian Beier feiert seinen späten Siegtreffer gegen Frankfurt - © IMAGO/Borussia Dortmund v Eintracht Frankfurt
Maximilian Beier feiert seinen späten Siegtreffer gegen Frankfurt - © IMAGO/Borussia Dortmund v Eintracht Frankfurt
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Wieder ein später Treffer: Last-Minute-BVB bleibt oben dran

Der BVB trifft zum sechsten Mal in Folge nach der 70. Minute und gewinnt dank des späten Tores von Maximilian Beier mit 1:0 gegen Eintracht Frankfurt.

"Dran glauben", war die einfache, wie kurze Antwort von Maximilian Beier, auf die Frage, wie Borussia Dortmund es schon wieder geschafft hatte, so spät zu treffen. "Wer nicht dran glaubt, der kann auch nicht treffen, dann wird es nichts", führte er lachend aus. 

Es war mal wieder ein spätes Tor der Dortmunder gegen Eintracht Frankfurt. Wie schon die vergangenen fünf Male in der Bundesliga traf der BVB erneut nach der 70. Spielminute. Und wie schon beim 1:0 gegen den VfB Stuttgart war es mal wieder Joker Beier, der das Spiel auf die Seite der Dortmunder zog. 

Dortmund trifft gerne spät
Dortmund trifft gerne spät - Bundesliga Media

Die Dortmunder Serie hatte beim 3:0 gegen den SC Paderborn begonnen, als der eingewechselte Nmecha per Doppelpack in der 80. und 89. Minute ein bis dato enges Spiel zuschnürte. Maxi Beier traf beim 1:0 gegen den VfB Stuttgart ebenfalls als Joker und bescherte dem BVB weitere wichtige Zähler. 

Bremen gelang nach den Toren von Daniel Svensson und Nico Schlotterbeck beim 2:2 vor zwei Wochen zwar noch der Ausgleich, aber auch in diesem Spiel konnte sich der BVB wie beim Sieg gegen die Eintracht auf seine starke Schlussphase verlassen. 

"Die, die nicht von Beginn an spielen, das sind unsere Finisher. Das sind die, die das Spiel zu Ende spielen beziehungsweise es dann auch entscheiden", freute sich Trainer Niko Kovač über den Treffer seines eingewechselten Schützlings. Auch den Vorlagengeber Jobe Bellingham hatte Kovač zuvor von der Bank gebracht. 

Der BVB hat mit seinen späten (Sieg-)Treffern eine weitere Qualität hinzugewonnen, gerade von der Bank aus kommen gegen Ende der Spiele noch einmal wichtige Impulse für die Dortmunder Offensive. Vier Jokertore werden ligaweit nur von RB Leipzig übertroffen, hinzu kommen für die Dortmunder weitere sechs Torvorlagen von eingewechselten Spielern. 

Auch Felix Nmecha, der zum Man of the Match gewählt wurde, hob die neue Dortmunder Qualität als entscheidend für den Sieg hervor: "Manchmal brauchen solche Spiele einfach noch einen kleinen Impuls von der Bank. Wir haben Qualität in der Mannschaft und wir haben so viele Spiele, dass wir jeden brauchen werden."

Dank seiner Joker-Power fährt Schwarz-Gelb mal mindestens punktgleich zum Klassiker nach München, wo Niko Kovač erneut auf ein goldenes Händchen hoffen darf. 

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