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Yuito Suzuki bejubelt mit Cyriaque Irié einen seiner drei Treffer beim 4:1-Auftaktsieg gegen Bremen
Yuito Suzuki bejubelt mit Cyriaque Irié einen seiner drei Treffer beim 4:1-Auftaktsieg gegen Bremen - © IMAGO/Eibner-Pressefoto
Yuito Suzuki bejubelt mit Cyriaque Irié einen seiner drei Treffer beim 4:1-Auftaktsieg gegen Bremen - © IMAGO/Eibner-Pressefoto
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Suzuki-Dreierpack bei Freiburgs Auftaktsieg gegen Werder

Der Sport-Club Freiburg besiegt den SV Werder Bremen zum Saisonauftakt mit 4:1 (2:0). Yuito Suzuki (29., 48., 55.) trifft dreifach, außerdem trafen Igor Matanović (45.) für Freiburg sowie Dariusz Stalmach (76.) für Bremen.

Im Vergleich zum Pflichtspiel unter der Woche gegen Motherwell änderte Julian Schuster seinen Sport-Club Freiburg auf vier Positionen und tauschte dabei fast die komplette Viererkette aus: Anstelle von Philipp Treu, Christian Günter und Max Rosenfelder begannen Lukas Kübler, Jordy Makengo und Philipp Lienhart, weiter vorne startete der Ex-Bremer Niklas Beste für Cyriaque Irié.

Bei SV Werder Bremen gab es nach dem Pokalsieg drei Wechsel: Im Tor begann Karl Hein anstelle von Alexander Schlager, zudem stürmte Marco Grüll für Samuel Mbangula und im Mittelfeld ersetzte Neuzugang Chuki den verletzten Jens Stage.

Suzuki durfte gleich drei Mal jubeln

Suzuki köpft Freiburg in Führung

Die Anfangsphase verlief ausgeglichen, Bremen kam durch Marco Grüll und Amos Pieper zu ersten Abschlüssen, die aber ihr Ziel verfehlten. Danach übernahm der Sport-Club zunehmend die Kontrolle und erspielte sich mehrere Ecken. In der 29. Minute war es dann soweit: Beste schlug eine Ecke von der rechten Seite mit viel Drall lang und fand Suzuki am zweiten Pfosten, der aus kurzer Distanz nur den Kopf reinhalten musste - 1:0.

Kurz vor der Pause legte Igor Matanović nach: Nach Zuspiel von Matthias Ginter drehte sich der Stürmer im Halbraum und feuerte einen platzierten Schuss ins linke Eck zum 2:0-Pausenstand (45.).

Igor Matanović jubelt nach seinem Treffer zum 2:0 kurz vor der Pause
Igor Matanović jubelt nach seinem Treffer zum 2:0 kurz vor der Pause - IMAGO/Arne Amberg

Suzuki mit Doppelpack nach der Pause

Zur zweiten Halbzeit brachte Schuster Irié für Beste, bei Werder kam Dariusz Stalmach für Senne Lynen. Es dauerte nur zwei Minuten, ehe der Sport-Club nachlegte: Derry Scherhant dribbelte auf links bis zur Grundlinie und legte für Suzuki auf, der aus fünf Metern nur noch einschieben musste (48.).

In der 55. Minute war es erneut Suzuki, der nach einem Fehlpass im Bremer Aufbau von Matanović bedient wurde und zum 4:0 seinen Dreierpack komplettierte.

Suzuki ist nicht zu stoppen
Suzuki ist nicht zu stoppen - IMAGO/JOERAN STEINSIEK

Stalmach verkürzt spät

Werder blieb über weite Strecken der zweiten Hälfte harmlos, Niclas Füllkrug scheiterte in einer guten Gelegenheit an Mio Backhaus. Nach den Wechseln von Cedric Itten und Salim Musah für Füllkrug und Justin Njinmah sowie später Max Rosenfelder und Philipp Treu für Lienhart und Kübler bei Freiburg gelang den Gästen in der 76. Minute doch noch der Ehrentreffer: Stalmach köpfte eine Ecke von Grüll aus kurzer Distanz zum 4:1 ein. Danach kontrollierte der Sport-Club die Partie sicher bis zum Abpfiff.

Werder-Profis bejubeln den späten Ehrentreffer von Dariusz Stalmach zum 4:1
Werder-Profis bejubeln den späten Ehrentreffer von Dariusz Stalmach zum 4:1 - IMAGO/Nordphoto/Memmler

Spieler des Spiels: Yuito Suzuki

Suzuki war mit seinem Dreierpack (29., 48., 55.) der überragende Mann auf dem Platz und wurde von den Fans mit 80 Prozent der Stimmen zum Spieler des Spiels gewählt. Der Japaner traf per Kopf und zwei Mal mit seinem linken Fuß.

Suzuki mit dem Spielball nach seinem Dreierpack gegen Bremen
Suzuki mit dem Spielball nach seinem Dreierpack gegen Bremen - IMAGO/JOERAN STEINSIEK

Bundesliga Match Facts
xGoals: Freiburg 2,59 - Bremen 0,73
Schnellster Spieler: Justin Njinmah (SVW), 34,72 km/h
Tor mit der geringsten Torwahrscheinlichkeit: 2:0 von Igor Matanović (SCF), 4 Prozent
Beste Pass Effizienz: Lukas Kübler (SCF), +3,06

Fantasy Heroes: Yuito Suzuki (Sport-Club Freiburg, 514 Punkte), Igor Matanović (Sport-Club Freiburg, 341 Punkte), Marco Grüll (SV Werder Bremen, 203 Punkte)

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