
Die DFB-Rückkehr des GOAT-Keepers!
Endlich ist es offiziell: Manuel Neuer kehrt in die deutsche Nationalmannschaft zurück – und reist als Nummer eins zur WM 2026!
Zwei Jahre nach seinem Rücktritt aus der Nationalmannschaft feiert der Torwart des FC Bayern München sein spektakuläres Comeback. Nach der Heim-EM 2024 und dem bitteren Ausscheiden gegen Spanien hatte Manuel Neuer eigentlich endgültig Schluss gemacht. Noch im Februar stellte der 40-Jährige klar, dass ein Rücktritt vom Rücktritt kein Thema sei. Auch Bundestrainer Julian Nagelsmann betonte mehrfach, dass Oliver Baumann die Nummer eins sei. Doch seitdem hat sich alles verändert.
Seine Weltklasse-Auftritte in den vergangenen Monaten – allen voran beim Champions-League-Abend gegen Real Madrid – erinnerte die Fußballwelt daran, warum Manuel Neuer nie einfach nur ein Torwart war. Sondern ein Phänomen. Und plötzlich wurde sie wieder lauter: die Frage nach Neuer.

Rückkehr ins DFB-Dress
Und mal ehrlich: Wer würde sich bei einer WM nicht sicherer fühlen, wenn Manuel Neuer im deutschen Tor steht? 124 Länderspiele. Weltmeister 2014. Acht große Turniere. Fünfmal Welttorhüter. Kein deutscher Keeper stand häufiger für die Nationalmannschaft im Tor. "Manu hat das Torwartspiel geprägt wie kein anderer in der Geschichte des Fußballs", sagte Nagelsmann 2024 über ihn.
Seit seinem DFB-Debüt am 2. Juni 2009 wurde Neuer zu einem Symbol für Sicherheit, Aura und absolute Weltklasse – und für viele zum größten Torwart der Geschichte. Schon nach seinem schweren Ski-Unfall hatten viele seine Karriere bereits abgeschrieben, doch Neuer kämpfte sich zurück. Wie auch diesmal.

Der GOAT himself
Obwohl seine linke Wade Neuer derzeit immer wieder zu schaffen macht, sind sowohl er selbst als auch der DFB überzeugt: Wenn es darauf ankommt, kann der Bayern-Star noch immer Weltklasse sein.
Und so bekommt seine DFB-Geschichte tatsächlich noch ein weiteres Kapitel. Deutschland bekommt für die WM 2026 genau das zurück, was einer Mannschaft auf der größten Bühne am meisten hilft: Die Gewissheit, dass hinten Manuel Neuer zwischen den Pfosten steht.











