
Die Fantasy-Top-11 des 8. Spieltags
Bayer 04 Leverkusen und der VfB Stuttgart boten sich am Samstag einen spektakulären Schlagabtausch. Gleich vier Akteure aus dieser Partie haben auch im Fantasy Manager rasiert. Der beste Spieler kommt aber von einem Aufsteiger: Wir haben die Fantasy-Top-11 des 8. Spieltags für dich in der Übersicht.
Info: Bei gleicher Punktzahl wird der Spieler mit dem niedrigeren Marktwert berücksichtigt. Es können im Fantasy Manager maximal drei Spieler pro Team ausgewählt werden, das Team der Woche besteht aber aus den besten Performern in einer auswählbaren taktischen Formation, daher können in der Top-Elf auch mehr als drei Spieler pro Team landen.
Tor:
Daniel Heuer Fernandes (259 Punkte) wehrte beim 1:3 in Frankfurt acht Torschüsse ab und verhinderte so eine höhere Niederlage des Hamburger SV.

Abwehr
Felix Keidel (342) war mit Standards und aus dem laufenden Spiel heraus stets gefährlich und an sechs Torschüssen beteiligt – Bestwert beim 4:1 gegen Mainz. Keidel krönte seine Leistung mit seinem zweiten direkten Freistoßtor dieser Saison, kein anderer Spieler der Bundesliga traf so häufig auf diese Weise.
Dayot Upamecano (245) erzielte beim 2:2 gegen den BVB sein drittes Saisontor – das ist bereits jetzt eingestellter persönlicher Rekord. Erstmals traf der Franzose in zwei Bundesliga-Spielen in Folge.
Facundo Medina (205) untermauerte beim 2:4 gegen Stuttgart seinen Status als aktuell zweikampfstärkster Leverkusener. Gegen die Schwaben entschied der Argentinier 14 von 15 direkten Duellen, sagenhafte 93 Prozent, für sich.

Mittelfeld
Bilal El Khannouss (335) gewann 59 Prozent seiner vielen Zweikämpfe (29, die meisten beim VfB Stuttgart), traf erstmals seit dem 2. Spieltag und war schnellster Spieler der Partie (33,4 km/h).
Ibrahim Maza (320) erzielte sein drittes Saisontor, führte die meisten Zweikämpfe der Partie (44) und war laufstärkster Leverkusener (11,6 Kilometer).
Konrad Laimer (282) war offensiv sehr aktiv. Seine fünf Torschüsse toppte nur Harry Kane und seine acht Torschussbeteiligungen waren Bestwert der Partie. Der Österreicher erzielte sein erstes Saisontor (zum 1:0 für die Bayern).
Eren Dinkçi (250) erzielte gegen Hoffenheim sein zweites Saisontor. Er zog auf Seiten der Bremer die meisten Sprints an (26) und gewann sehr gute 55 Prozent seiner Zweikämpfe.

Sturm
Antonio Nusa (341) war beim 2:0-Erfolg auf Schalke an den meisten Torschüssen beteiligt (vier abgegeben, zwei vorgelegt) und auch an beiden Leipziger Treffern (Tor und Torvorlage). Nusa bringt es damit als erster und bislang einziger Spieler in dieser Saison auf zehn Scorer-Punkte (vier Tore, sechs Torvorlagen).
Ermedin Demirović (278) schnürte seinen zweiten Doppelpack der Saison und den zehnten in der Bundesliga insgesamt. Seine zwei Treffer machten letztlich den Unterschied in Leverkusen. Seine drei Torschüsse überbot kein Stuttgarter.
Niclas Füllkrug (277) setzte beim 2:0 gegen die TSG seinen Lauf fort und traf im siebten Bundesliga-Spiel in Folge, womit er den Werder-Rekord von Rudi Völler aus der Saison 1982/83 einstellte. Mit nun neun Toren nach acht Spieltagen stellte Füllkrug, der gegen die TSG einmal mehr abschlussfreudigster Bremer war (fünf Torschüsse), zudem noch einen Werder-Rekord auf.








