09.10. 16:30
09.10. 16:30
10.10. 11:00
10.10. 11:00
10.10. 11:00
10.10. 18:30
11.10. 11:30
11.10. 11:30
11.10. 11:30
Anzeige
Großer Kampf zwischen Osnabrück und Dresden
Großer Kampf zwischen Osnabrück und Dresden - © IMAGO/Noah Wedel
Großer Kampf zwischen Osnabrück und Dresden - © IMAGO/Noah Wedel
2. Bundesliga

Später Punkt für den VfL gegen die SGD

VfL Osnabrück und SG Dynamo Dresden haben sich 1:1 (0:1) getrennt. Robin Fabinski (87.) glich spät für die Gastgeber aus, nachdem Niklas Hauptmann (38.) die Gäste in Führung gebracht hatte.

Osnabrück ging mit unveränderter Startelf in die Partie, mit der zuvor vor der Länderspielpause ein 1:1 in Kiel gelang. Erstmals im Kader stand Mittelfeldspieler Leon Flach, der in der zweiten Halbzeit sein Debüt im VfL-Trikot feiern konnte.

Bei Dresden gab es drei Veränderungen in der Abwehr: Müller, Sterner und Raschl rückten in die Startelf, zudem begann Lennart Grill im Tor anstelle von Tim Schreiber.

Hauptmann bringt Dresden in Führung

Die erste Halbzeit war von vielen Eckbällen für die Gäste geprägt, ohne dass daraus zunächst Gefahr entstand. Osnabrück hatte durch Robin Meißner und Bjarke Jacobsen frühe Chancen (4., 5.), die ohne Erfolg blieben. Nach gut einer halben Stunde kam Dresden besser ins Spiel: In der 38. Minute wurde Jonas Sterner von Tobias Raschl auf der rechten Seite bedient, spielte flach in die Mitte, wo Niklas Hauptmann den Ball mit dem zweiten Kontakt aus kurzer Distanz an Jonas Krumrey vorbei zum 0:1 verwandelte.

Kurz vor der Pause verpasste Adrian Beck nach einer Vorlage von Jonathan Gómez knapp den Ausgleich, als Grill parierte (42.). Robin Meißner sah in der 45. Minute die erste Gelbe Karte der Partie.

Dresdens Spieler feiern den Führungstreffer von Niklas Hauptmann zum zwischenzeitlichen 0:1
Dresdens Spieler feiern den Führungstreffer von Niklas Hauptmann zum zwischenzeitlichen 0:1 - IMAGO/Noah Wedel

Fabinski rettet einen Punkt

Mit Beginn der zweiten Halbzeit debütierte Leon Flach für den ausgewechselten Fridolin Wagner. Dresden blieb zunächst die kontrollierende Mannschaft, ohne jedoch zwingend zu werden. Nach einem Dreifachwechsel bei Osnabrück in der 61. Minute – mit Ismail Badjie, Daniel Kofi Kyereh und Konrad Faber kamen frische Kräfte – steigerte sich der VfL merklich. In der Schlussphase sahen mehrere Spieler Gelbe Karten, darunter Nicolai Rapp, Jonas Sterner, Robin Fabinski, Patrice Čović, Simon Straudi und Konrad Faber.

Der Lohn für die verbesserte Osnabrücker Leistung kam in der 87. Minute: Faber flankte von rechts in den Strafraum, Grill konnte die Hereingabe nicht abfangen, und Fabinski köpfte aus kurzer Distanz zum 1:1 ein. In der Nachspielzeit traf der eingewechselte Luca Raimund die Latte, stand dabei jedoch im Abseits. Beim Stand von 1:1 blieb es bis zum Abpfiff.

Osnabrück bejubelt den Ausgleich
Osnabrück bejubelt den Ausgleich - IMAGO/Eibner-Pressefoto/Jan Rollinger

Bundesliga Match Facts
xGoals: Osnabrück 1,85 - Dresden 0,73
Schnellster Spieler: Konrad Faber (OSN), 34,03 km/h
Tor mit der geringsten Torwahrscheinlichkeit: 0:1 von Niklas Hauptmann (SGD), 37 Prozent
Most Pressed Player: Vincent Vermeij (SGD), 12 Mal unter Gegnerdruck
Beste Pass Effizienz: Robin Fabinski (OSN), 2,56

Weitere Videos