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Matchwinner: Philipp Hofmann erzielt hier seinen Treffer zum 1:0 - der Bochumer Stürmer trifft später auch zum entscheidenden 2:0 und sichert seinem Team damit drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt
Matchwinner: Philipp Hofmann erzielt hier seinen Treffer zum 1:0 - der Bochumer Stürmer trifft später auch zum entscheidenden 2:0 und sichert seinem Team damit drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt - © IMAGO/Sportfoto Zink / Wolfgang Zink
Matchwinner: Philipp Hofmann erzielt hier seinen Treffer zum 1:0 - der Bochumer Stürmer trifft später auch zum entscheidenden 2:0 und sichert seinem Team damit drei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt - © IMAGO/Sportfoto Zink / Wolfgang Zink
2. Bundesliga

Doppelpack führt Bochum zu wichtigem Heimsieg gegen die Franken

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Der VfL Bochum 1848 gewinnt mit 2:1 (1:0) gegen die SpVgg Greuther Fürth. Tore: Philipp Hofmann (1., 56.) für Bochum, Noel Futkeu (88.) für Fürth. Bochum hält mit dem verdienten Sieg den Sechs-Punkte-Vorsprung auf die Abstiegsplätze, während Fürth weiter auf einem direkten Abstiegsrang verbleibt. Hofmann entschied die Partie mit seinen beiden Treffern, jeweils nach Vorlagen von Maximilian Wittek, fast im Alleingang.

Der VfL Bochum 1848 und SpVgg Greuther Fürth lieferten sich am 31. Spieltag ein richtungsweisendes Duell im Abstiegskampf der 2. Bundesliga. Die Bochumer gingen mit einer starken Heimbilanz ins Spiel, hatten die letzten vier Pflichtspiele gegen das Kleeblatt gewonnen und im Hinspiel sogar mit 3:0 triumphiert.

In der Anfangsformation der Gastgeber standen mit Maximilian Wittek, Noah Loosli und Philipp Hofmann gleich drei ehemalige Fürther. Besonders Hofmann hatte eine beeindruckende Serie vorzuweisen - er traf in jedem seiner letzten fünf Zweitligaspiele gegen seinen Ex-Klub. Für die Franken stand viel auf dem Spiel, sie mussten punkten, um die Abstiegszone zu verlassen.

Großer Jubel bei Doppelpacker Hofmann, der seine Farben heute im Alleingang zum Sieg bringt - IMAGO/Adrian Schlüter

Blitzstart und Aluminiumpech

Der VfL Bochum erwischte einen Traumstart. Nach gerade einmal 48 Sekunden brachte Maximilian Wittek den Ball von links in den Strafraum, wo Aaron Keller unglücklich ausrutschte. Philipp Hofmann nutzte die Gelegenheit eiskalt und vollendete aus fünf Metern zum 1:0. Die Partie verflachte anschließend etwas, klare Offensivaktionen blieben auf beiden Seiten Mangelware. Fürth hatte zwar mehr Ballbesitz (64 Prozent), kam aber kaum zu gefährlichen Abschlüssen.

In der 27. Minute hatte Noel Futkeu die große Chance zum Ausgleich, sein Kopfball nach einer Flanke von Jannik Dehm landete jedoch nur am Lattenkreuz. Kurz vor der Pause vergab Branimir Hrgota eine weitere Großchance für die Gäste, als er den Ball aus elf Metern knapp am Tor vorbeisetzte.

Der Jubel zum frühen Treffer ist groß26.04.2026

Hofmann macht den Doppelpack perfekt

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Bochumer in der 56. Minute auf 2:0. Erneut war es das Duo Wittek/Hofmann, das für Jubel im Ruhrstadion sorgte. Wittek brachte eine Ecke von rechts herein, und Hofmann stieg am ersten Pfosten am höchsten und köpfte in alter Stürmermanier ein. Fürths Trainer Heiko Vogel reagierte sofort und brachte mit Julian Green und Sayfallah Ltaief frische Offensivkräfte.

Bochum kontrollierte die Partie jedoch weiterhin und hatte durch Hofmann sogar die Chance auf den Hattrick. Erst in der Schlussphase kam das Kleeblatt wieder auf. In der 85. Minute parierte Timo Horn noch einen Schuss von Felix Klaus, doch drei Minuten später war der Bochumer Schlussmann machtlos: Nach einer Flanke von rechts traf Noel Futkeu zum 1:2-Anschluss (88.). Trotz einer fünfminütigen Nachspielzeit gelang den Gästen der Ausgleich nicht mehr.

Abseits verhindert Dreierpack von Hofmann26.04.2026

Bundesliga Match Facts
xGoals: Bochum 2,02 - Fürth 0,92
Schnellster Spieler: Sayfallah Ltaief (SGF), 34,69 km/h
Tor mit der geringsten Torwahrscheinlichkeit: 2:1 von Noel Futkeu (SGF), 33,2 Prozent
Most Pressed Player: Philipp Hofmann (BOC), 19 Mal unter Gegnerdruck
Beste Pass Effizienz: Julian Green (SGF), 2,87

Enttäuscht: Fürths Trainer Heiko Vogel muss nach der Niederlage feststellen, dass sein Team trotz guter Ballbesitzwerte (59 Prozent) zu wenig Durchschlagskraft entwickelt und weiter auf einem direkten Abstiegsplatz verharrt - IMAGO/Sportfoto Zink / Wolfgang Zink