Zusammenfassung

  • Der VfB Stuttgart muss das erste Mal seit der Saison 1976/17 wieder in der 2. Bundesliga ran.

  • Die Schwaben wollen den direkten Wiederaufstieg in die Bundesliga schaffen.

  • Der FC St. Pauli will den Gastgebern die Party zum Auftakt vermiesen.

Köln - Mit dem letzten Spiel des 1. Spieltags startet nun auch der VfB Stuttgart in die Saison. Für die Schwaben ist die Partie gegen den FC St. Pauli die erste in der 2. Bundesliga seit fast 40 Jahren.

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Mit einem Montagabend-Spiel geht die Saison 2016/17 nun auch für den VfB Stuttgart los. Als Gegner für das erste Zweitligaspiel der Schwaben seit der Saison 1976/77 ist der FC St. Pauli in der Mercedes-Benz Arena zu Gast.

"Die Vorfreude, nach sieben Wochen Vorbereitung vor heimischem Publikum das erste Pflichtspiel zu bestreiten, ist sehr groß", erklärt VfB-Trainer Jos Luhukay. "Wir wollen mit unserer Leistung unseren Fans entgegenkommen und am besten die drei Punkte hier in Stuttgart behalten", führt der 53-Jährige, der bei den Schwaben den direkten Wiederaufstieg schaffen soll, weiter aus.

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St. Pauli will Stuttgart-Party verhindern

Mit dem FC St. Pauli ist für das Auftaktspiel der Stuttgarter ein in der 2. Bundesliga etablierter Club zu Gast. "Auf uns wartet ein hartes Stück Arbeit", sagt Luhukay. Die Bilanz spricht allerdings deutlich für die Schwaben: Von neun Heim-Pflichtspielen gegen den FC St. Pauli gewannen die Stuttgarter acht. Das letzte Aufeinandertreffen gab es im Oktober 2012 in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Der VfB gewann das Spiel mit 3:0.

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Doch die Gäste aus Hamburg wollen im ersten Aufeinandertreffen mit dem VfB in der 2. Bundesliga ein ebenbürtiger Gegner sein. "Wir wollen aggressiv sein, kompakt stehen und mutig Fußball spielen", gibt Trainer Ewald Lienen die Marschrichtung für seine Mannschaft vor. Die Voraussetzungen für ein unterhaltsames Montagsspiel in der 2. Bundesliga könnten also nicht besser sein - auch weil die Schwaben im Vorfeld der Partie bereits 54.000 Tickets verkaufen konnten.

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