Frank Kramer (Trainer Greuther Fürth): "Es war ein richtiger Abnutzungskampf. Es hat auf beiden Seiten der letzte Ball gefehlt, es war nicht ganz präzise im letzten Drittel des Platzes. Es war wichtig, dass man immer die Ordnung behält. Diese kleinen Möglichkeiten, die sich ergeben, die konnten wir heute nicht nutzen. Da muss man dann auch mal den einen Punkt mitnehmen. Am Ende fehlten die letzten Körner auf beiden Seiten, um das Spiel noch zu entscheiden."
 
Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim): "In der ersten Halbzeit haben wir das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten, da waren wir gut im Spiel. Nach der Halbzeit waren wir etwas zu passiv. Fürth hat uns früher unter Druck gesetzt. Nach 20 Minuten hatten wir dann wieder Zugriff. Der Unterschied zu den letzten Spielen war, dass wir nicht so viele Torchancen hatten. Ich weiß wie hier gedacht wird, wie hier professionell gearbeitet wird. Deshalb sind wir sehr glücklich über den Punkt."

"Die Liga ist extrem eng"

Benedikt Röcker (Greuther Fürth): "Wir müssen das Spiel heute positiv sehen. Die Null ist gestanden und das ist gut. Es war ein sehr kräftezehrendes Spiel. Aber wir sind gut gestanden und das ist wichtig. Harte Arbeit wird belohnt und heute sind wir mit einem Punkt belohnt worden. Wenn dann nächstes Mal wieder die Null steht haben wir auch vorne das Quäntchen Glück. Die Liga ist extrem eng, aber wir müssen von Spiel zu Spiel denken und uns ausschließlich auf uns konzentrieren."
 
Thomas Pledl (Greuther Fürth): "Das war ein gewonnener Punkt. Wir haben heute gut gefightet. Ich denke wir sind ganz gut gestanden, ähnlich wie in Düsseldorf, aber da haben wir noch unnötige Fehler gemacht. Das ist uns heute nicht mehr passiert. Die Null ist heute gestanden, darauf können wir aufbauen und dann holen wir auch wieder einen Sieg."
 
Marco Stiepermann (Greuther Fürth): "Ich glaube, wir haben sehr viel investiert. Der Gegner stand sehr gut, es war sehr schwer für uns. Wir hatten zwei, drei große Chancen, die müssen wir machen, dann gewinnt man auch so ein Spiel."
 
Robert Zulj (Greuther Fürth): "Heidenheim ist mit sieben, acht Leuten hinten gestanden, da ist es schwer. Wir hatten in der ersten Hälfte zwei, drei gute Möglichkeiten, die haben wir nicht genutzt. Wir müssen in der zweiten Hälfte einfach mehr Torchancen heraus spielen."