Karlsruhes Hiroki Yamada (M.) im Duell mit Robin Krauße und Hauke Wahl: Es gibt kein Durchkommen - © imago / Jan Huebner
Karlsruhes Hiroki Yamada (M.) im Duell mit Robin Krauße und Hauke Wahl: Es gibt kein Durchkommen - © imago / Jan Huebner
2. Bundesliga

Nullnummer in Karlsruhe

Karlsruhe - In einem weitgehend taktisch geprägten Spiel haben sich der Karlsruher SC und der SC Paderborn 0:0 getrennt. Für die Ostwestfalen um Stefan Effenberg wird die Lage im Abstiegskampf damit immer schwieriger: Mit 19 Punkten rangieren die Ostwestfalen weiter auf dem 17. Tabellenplatz, der KSC (31) liegt nach 24 Spieltagen im gesicherten Mittelfeld.

Barry an den Pfosten

Die 11.831 Zuschauer im Wildpark sahen ein umkämpftes, aber chancenarmes Zweitligaspiel. Die Defensiv-Reihen standen auf beiden Seiten sehr kompakt, nur selten kam mal ein Ball im letzten Drittel durch.

Die erste Torchance überhaupt auf das Tor war ein verunglückter Kopfball des Paderborner Verteidigers Tim Sebastian auf das Gehäuse seines Schlussmanns Daniel Heuer Fernandes (72.). Karlsruhes Boubacar Barry scheiterte wenig später am Pfosten (83.). Paderborn blieb zum sechsten Mal im siebten Rückrundenspiel ohne eigenes Tor.

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SID