Zusammenfassung

  • Sandhausen unter Koschinat weiter ungeschlagen

  • SVS und Paderborn Teams vor dem Tor effektiv

  • Paderborn dreht das Spiel und schenkt Sieg dann wieder her

Paderborn - Der SV Sandhausen bleibt unter Uwe Koschinat auf dem Weg nach oben. Im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer kamen die Kurpfälzer beim SC Paderborn zu einem 3:3 (2:0) und haben die Nichtabstiegsplätze in Reichweite.

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Fabian Schleusener (14.) und Andrew Wooten (27., 83.) trafen für die Gäste beim starken Aufsteiger, der die Partie durch die Tore von Babacar Gueye (35.), Bernard Tekpetey (66.) und den eingewechselten Marlon Ritter (80.) zwischenzeitlich gedreht hatte.

Sandhausen, das beim Koschinat-Einstand 4:0 gegen den FC Ingolstadt gewann, ist zwar noch Tabellen-16., hat aber nach Punkten mit dem 1. FC Magdeburg auf Rang 15 gleichgezogen. Paderborn (17 Zähler) wäre mit einem Erfolg zumindest bis Sonntag auf Rang drei geklettert.

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Der starke Aufsteiger aus Ostwestfalen, der schon vor dem Spieltag mit 19 Toren die zweitbeste Offensive der Liga gestellt hatte, tat sich schwer gegen die gut gestaffelten Gäste. Sandhausen konterte eiskalt und lag nach knapp einer halben Stunde nicht unverdient mit 2:0 in Front. Es war der Weckruf für Paderborn.

"Bei mir dominiert heute definitiv das lachende Auge. Nach der Phase, in der wir die Spielkontrolle verloren haben und deshalb mit 2:3 in Rückstand geraten sind, können wir absolut froh sein, mit einem Punkt nach Hause zu fahren." Uwe Koschinat, Trainer Sandhausen

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Die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart spielte in der Folge auf ein Tor, Gueyes Anschlusstreffer war die beinahe logische Folge. Paderborn ließ nicht nach und ging auch dank des dreimaligen Vorlagengebers Sebastian Vasiliadis vor 8216 Zuschauern sogar in Führung - dann schlug erneut Wooten zu.

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