Eine andere Position als der 5. Platz war das Ziel. Den gab es in den vergangenen neun Jahren nämlich sieben Mal. Dass am Ende Rang 11 dabei heraus sprang, dürfte aber nicht im Sinne der Verantwortlichen gewesen sein.

Die hatten Benno Möhlmann zu Saisonbeginn immerhin mit dem Ziel verpflichtet, im Aufstiegsrennen mitzumischen. Doch nach dem Sturz auf Platz 15 zur Winterpause war für den gebürtigen Münsterländer Schluss und Mike Büskens übernahm das Ruder.

Der erklärte bei Amtsantritt, dass man nichts überstürzen dürfe: "Erst einmal wollen wir in das gesicherte Mittelfeld." Und das schaffte das Schalker Urgestein ziemlich flott. Nur drei Spiele waren in der Rückrunde gespielt und schon standen die Fürther wieder auf Rang 8, die Abstiegsränge weit hinter sich.



bundesliga.de präsentiert die wichtigsten Fakten zur Mannschaft und Saison der SpVgg Greuther Fürth:

  • Der Dauerbrenner: Innenverteidiger Marino Biliskov verbuchte die längste Einsatzzeit (2.818 Minuten).

  • Die "Kanone": Christopher Nöthe war mit 15 Toren stärkster Angreifer.

  • Der Kreative: Sami Allagui und Nicolai Müller teilen sich mit je sechs Assists die Ehre des besten Vorbereiters.

  • Der Kämpfer: Mit 64,9 Prozent gewonnenen Zweikämpfen war Marco Caligiuri eine wichtige Stütze der SpVgg.

  • Die Pechvögel: Sami Allagui und Nicolai Müller trafen je drei Mal nur Aluminium.

  • Das "Küken": Marius Strangl (02.10.1990) durfte an den Spieltagen 13, 14, 16 und 17 ran.

  • Der Oldie: Marino Biliskov (17.03.1976) lief 32 Mal für das Kleeblatt auf.

  • Der Joker: Zwei Mal füllte Sebastian Ghasemi-Nobakht die Jokerrolle perfekt aus (zwei Jokertore).

  • "Küken"-Elf: Zarte 23 Jahre und 290 Tage jung war die Start-Elf am 16. Spieltag.

  • Oldie-Elf: 26 Jahre und 329 Tage (25. Spieltag) sind alles andere als alt.

  • Eingesetzte Spieler: 27 verschiedene Spieler trugen das Trikot der SpVgg.

  • Tore pro Spiel: 51 Treffer insgesamt bedeuten genau 1,5 Tore pro Spiel.

  • Hinrundenplatz: Nur 15. waren die Franken nach der Hinrunde.

  • Rückrundenplatz: In der Rückrunde erpsielte sich das "Kleeblatt" den 7. Platz.


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