Kaiserslautern - Der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FC Heidenheim 1846 haben sich im Fritz-Walter-Stadion in einer umkämpften Partie mit 1:1 (0:0) getrennt. Arne Feick traf für die Gäste, ehe ein Eigentor von Norman Theuerkauf für den Ausgleich zugunsten der Hausherren sorgte.

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Das Spiel in Kürze

Heidenheim startete in der Pfalz besser. Die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt zeigte sich in den Zweikämpfen aufmerksam und griffig, wirkte in der Offensive gefährlich. Der letzte Pass kam in den ersten 45 Minuten jedoch zumeist nicht an. Kaiserslautern hingegen fokussierte vor heimischer Kulisse die Defensive, lauerte auf Kontermöglichkeiten. Die beste Gelegenheit brachte ein Freistoß in der 27. Minute: Sebastian Kerk fand aus dem rechten Halbfeld Stürmer Robert Glatzel, der das Leder per Kopf jedoch nur neben den Pfosten bugsieren konnte.

Den zweiten Durchgang begann der FCK etwas aktiver, hatte im Erspielen klarer Torchancen jedoch ebenfalls seine Probleme. In der 66. Minute war es dann eine Standardsituation, die die Gäste in Führung brachte: Top-Scorer Marc Schnatterer flankte einen Eckball von der rechten Seite in den gegnerischen Fünfmeterraum, aus drei Metern musste Feick nur noch einnicken. Das 1:0 aus Heidenheimer Sicht wehrte jedoch nur zehn Minuten: Eine knappe Viertelstunde vor Ende des Duells flankte der eingewechselte Zoltán Stieber von halblinks abgefälscht an den gegnerischen Querbalken, von dort landete das Leder bei FCH-Akteur Theuerkauf und dann im Netz.

Tabellarisch ändert sich für die Kontrahenten nichts: Kaiserslautern bleibt 13., Heidenheim Sechster.

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Die Highlights im Spielfilm

  • 27. Minute: Dicke Chance für Glatzel
    Kerk flankt einen Freistoß aus dem rechten Halbfeld in den gegnerischen Strafraum, sieben Meter vor dem Tor kommt sein Stürmer freistehend zum Kopfball - neben den rechten Pfosten.

  • 61. Minute: Osawe per Kopf
    Vom linken Flügel gibt Kerk das Leder ins Zentrum, aus zehn Metern köpft der FCK-Angreifer - Müller im Heidenheimer Tor faustet den Ball über den Querbalken.

  • 66. Minute: TOOOR für den FCH - Feick nickt ein
    Von der rechten Seite bringt Schnatterer einen Eckball in den Fünfmeterraum, aus drei Metern kommt sein Mitspieler per Kopf dran und das Leder landet neben dem langen Pfosten im Netz.

  • 71. Minute: Riesenchance für Kleindienst
    Erneut flankt Schnatterer eine Ecke von der rechten Seite in die Mitte, dieses Mal steigt der FCH-Stürmer am höchsten und schließt aus fünf Metern ab - haarscharf am langen Pfosten vorbei.

  • 76. Minute: TOOOR für Lautern - Eigentor Theuerkauf
    Von links spielt Stieber den Ball in die Gefahrenzone, über einen Heidenheimer landet der Ball an der Latte - von dort kommt der Ball an das linke Knie des FCH-Akteurs und ins eigene Tor.

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