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xGoals: Die unwahrscheinlichsten Tore des 13. Spieltags

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Das letzte Bundesliga-Wochenende hatte wieder viele unerwartete Treffer zu bieten. Bei diesen Toren ließen sich die Spieler von der Wahrscheinlichkeitsrechnung keinen Strich durch die Rechnung machen.

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Wie Georginio Rutter am 13. Spieltag den Ball von der Strafraumkante zum 3:2 für die TSG Hoffenheim ins Eck schlenzte, war äußerst sehenswert - und extrem unwahrscheinlich. Die Erfolgsaussichten für diesen Treffer lagen bei gerade einmal 2,7 Prozent. Damit erzielte der Angreifer beim 6:3-Spektakel in Fürth das unwahrscheinlichste Tor des 13. Spieltags.

Neben Rutter knackte auch Donyell Malen von Borussia Dortmund mit seinem Distanzschuss zum 2:1 in Wolfsburg die Fünf-Prozent-Marke. Die fünf unwahrscheinlichsten Tore des letzten Wochenendes präsentiert dir bundesliga.de oben im Video.

Das xGoals-Modell weist die Torerzielungswahrscheinlichkeit jedes Abschlusses aus. Die Torwahrscheinlichkeit wird hierbei nach jedem Torschuss in Echtzeit berechnet, sodass Informationen über den Schwierigkeitsgrad des Schusses und die Wahrscheinlichkeit eines Treffers vorliegen.

Das Besondere an den xGoals-Werten ist, dass nicht wie sonst üblich nur die Position des Schützen berücksichtigt wird, sondern eine Vielzahl von Trackingdaten in die Berechnung einfließen - unter anderem die Distanz und der Winkel zum Tor, die Bewegungsgeschwindigkeit des Schützen, die Zahl der Gegenspieler zwischen Ball und Tor und die Torabdeckung durch den Torwart. Grundlage für das xGoals-Modell sind historische Daten von etwa 40.000 Torschüssen.

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