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Stars rufen zum Spenden auf: #GemeinsamFürDieUkraine
2. Bundesliga, bundesliga

Ukraine-Krieg: Bundesliga-Stars rufen zu Spenden und Solidarität auf

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Der Krieg in der Ukraine hat eine humanitäre Notsituation ausgelöst. Seit dem russischen Angriff hat es weltweit eine große Welle der Solidarität mit Menschen in der Ukraine gegeben, die nun um Freiheit und Heimat fürchten müssen. Nach zahlreichen Aktionen in den Stadien der Bundesliga rufen in diesen Tagen auch die Profis selbst dazu auf, die notleidenden Menschen mit Spenden zu helfen - und sie gehen selbst mit gutem Beispiel voran.

Infos zur "Nothilfe Ukraine": So kann man helfen!

"Das Leid in der Ukraine berührt uns sehr", sagt Robert Lewandowski. "Die Menschen in der Ukraine gehen uns alle an und brauchen unsere Hilfe", so Mats Hummels. Und Lothar Matthäus sagt stellvertretend: "Deswegen habe ich gespendet!"

Hass und Krieg seien keine Lösung, der Fußball stehe für Frieden und Gemeinschaft – darin sind sich alle Spieler einig. Jonas Hofmann, Niclas Füllkrug und Co. appellieren an unser aller Solidarität. "Jeder kann helfen auf seine Art und Weise", bekräftigt Jonathan Tah.

Denn Geld- und Sachspenden werden in den kommenden Wochen für Millionen von Menschen wichtiger denn je: Die Menschen aus der Ukraine müssen mit Notunterkünften, Nahrung, Medikamenten und Kleidung sowie psychologischer Betreuung versorgt werden.

Auch die DFL hat bereits eine Million Euro zur humanitären Unterstützung bereitgestellt. Im internationalen Basissignal und auf den eigenen digitalen Plattformen leuchtete das Logo der Bundesliga und 2. Bundesliga am 25. Spieltag als Zeichen der Solidarität in den Nationalfarben der Ukraine.

Seit Kriegsbeginn senden die Clubs u.a. mit Sondertrikots, speziellen Kapitänsbinden, Banneraktionen und Gedenkminuten klare Botschaften für den Frieden. Erweitert wurde das Engagement nun durch die gezielte Spendenaktion von zahlreichen Spielern.