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Trainer Sebastian Hoeneß beim Europa-League-Duell gegen Celtic Glasgow
Trainer Sebastian Hoeneß beim Europa-League-Duell gegen Celtic Glasgow - © IMAGO/Volker Mueller
Trainer Sebastian Hoeneß beim Europa-League-Duell gegen Celtic Glasgow - © IMAGO/Volker Mueller
bundesliga

Die Stimmen zum Stuttgarter Achtelfinal-Einzug

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Das sagen Trainer Sebastian Hoeneß, Atakan Karazor und Co. zum Weiterkommen in der Europa League gegen Celtic Glasgow, dem man sich im Rückspiel mit 0:1 geschlagen geben musste. Doch das 4:1 aus dem Hinspiel reichte für das Achtelfinale aus.

Sebastian Hoeneß (Trainer VfB Stuttgart): "Im Endeffekt können wir festhalten: Wir wollten in die nächste Runde, das haben wir geschafft – Ziel erreicht. Der VfB hat zum ersten Mal seit 13 Jahren wieder ein Achtelfinale in einem europäischen Wettbewerb erreicht – das ist ein historischer Erfolg. Sowohl Porto als auch Braga sind Spitzenmannschaften in Portugal – ich habe keinen Wunschgegner, beide Teams werden uns alles abverlangen."

Atakan Karazor: "Wir starten nicht gut ins Spiel, aber wichtig war, dass wir uns nach dem frühen Gegentor schnell gefangen haben und den Daumen über weite Strecken auf der Partie draufhatten. Wir hätten noch mehr Konsequenz an den Tag legen müssen, weil wir uns eigentlich in einige gute Abschlussmöglichkeiten gebracht hatten. Das Ergebnis ist natürlich nicht das, das wir wollten. Im Endeffekt zählt, dass wir eine Runde weiter sind."

"Ich habe keinen Wunschgegner für die nächste Runde"

Alexander Nübel"Die Niederlage ist ärgerlich, wenngleich wir unser Ziel erreicht haben. Nach dem sehr frühen Gegentreffer war eine gewisse Nervosität spürbar, aber wir haben uns gefangen und das Spiel weitestgehend unter Kontrolle gehalten. Speziell in der zweiten Hälfte kamen wir auch zu vielen Chancen – leider konnten wir sie nicht nutzen. Das Wichtigste nach den Playoffs ist, dass wir im Achtelfinale stehen."

Jamie Leweling: "Es war nicht unsere beste Partie. Wir haben teils nicht so richtig unser Spiel aufgezogen bekommen. Dennoch hatten wir auch gute Phasen in unserem Auftritt und sind in erster Linie froh, dass wir das Achtelfinale erreicht haben. Das war unser Ziel, das haben wir erreicht. Ich habe keinen Wunschgegner für die nächste Runde."