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Erling Haaland von Borussia Dortmund ist der Spieler des Monats November

Vier Tore gegen Hertha BSC, das Spiel gedreht und noch dazu der jüngste Spieler, dem in der Bundesliga ein Viererpack gelang. Erling Haaland von Borussia Dortmund zog im November die Aufmerksamkeit auf sich. Zum einen, weil er mit seiner Leistung am 8. Spieltag etwas Großes schaffte. Zum anderen, weil er in dem Monat der erfolgreichste Bundesliga-Torschütze war. Damit überzeugte er Fans und Experten und setzte sich gegen Kingsley Coman (FC Bayern München), Angelino (RB Leipzig), Jean-Philippe Mateta (1. FSV Mainz 05), Wout Weghorst (VfL Wolfsburg) und Max Kruse (1. FC Union Berlin) durch.

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Fans und Experten haben entschieden: Erling Haaland von Borussia Dortmund ist der Spieler des Monats November. Der FCB-Stürmer erhält die von der Bundesliga seit der Saison 2018/19 vergebene Auszeichnung. Herzlichen Glückwunsch!

Wer im November auf die meisten Treffer in der Bundesliga kam? Erling Haaland von Borussia Dortmund! Fünfmal netzte der norwegische Nationalstürmer ein. Damit schoss er die Hälfte seiner Saisontore im letzten Monat – und das mit überragender Effizienz (nicht mal drei Torschüsse pro Treffer). Mit seinen insgesamt zehn Toren befindet sich Haaland in der Torschützenliste dicht auf den Fersen von Bayern-Superstar Robert Lewandowski (13 Treffer), allerdings kann er aufgrund einer Verletzung in diesem Jahr kein weiteres Spiel absolvieren.

In allen Rückblicken des Spieljahres wird fraglos Haalands Leistung am 8. Spieltag auftauchen, als er bei der Hertha nach einem Rückstand seinen ersten Bundesliga-Viererpack schnürte. Mittlerweile fast standesgemäß avancierte Haaland da im Alter von 20 Jahren und vier Monaten zum jüngsten Viererpacker der Geschichte. Fast nebenbei traf er in der Champions League im November noch zweimal doppelt, im Hin- und Rückspiel gegen den FC Brügge. Den Golden-Boy-Award sicherte sich Haaland auch, als bester U21-Profi der Welt. Nach seinen vier Toren in Berlin erklärte er: "Ich werde alles geben und nicht aufhören." Klingt wie eine Kampfansage, die noch viele Verteidiger vor große Probleme stellen dürfte.