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Glänzte mit einer Vorlage und zwei Vorlagen: Mikel Oyarzabal
Glänzte mit einer Vorlage und zwei Vorlagen: Mikel Oyarzabal - © Justin Setterfield
Glänzte mit einer Vorlage und zwei Vorlagen: Mikel Oyarzabal - © Justin Setterfield
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Oyarzabal nicht zu stoppen: Spanien fertigt Saudi-Arabien ab

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Spanien hat Saudi-Arabien im zweiten Gruppenspiel klar mit 4:0 (3:0) besiegt. Lamine Yamal (10.), Mikel Oyarzabal (21., 24.) und ein Eigentor von Hassan Al-Tambakti (49.) sorgten für den hochverdienten Sieg der Spanier.

Am 2. Spieltag der Gruppe H der FIFA Weltmeisterschaft 2026 traf Spanien im Mercedes-Benz Stadium in Atlanta auf Saudi-Arabien. Nach einem enttäuschenden 0:0 zum Auftakt gegen WM-Neuling Kap Verde stand "La Furia Roja" unter Zugzwang und musste liefern.

Trainer Luis de la Fuente reagierte und stellte um: Lamine Yamal, Pedro Porro, Dani Olmo und Álex Baena rückten in die Startelf. Saudi-Arabien, das gegen Uruguay ein 1:1 geholt hatte, agierte im 5-4-1-System und setzte auf Kompaktheit.

Lamine Yamal erzielt das 1:0 – sein erstes Tor bei einer Weltmeisterschaft. - Buda Mendes

Yamal eröffnet den Torreigen

Spanien startete wie eine Rakete. Yamal wirbelte von der ersten Minute an über die rechte Seite und ließ die saudi-arabische Abwehr alt aussehen. In der 10. Minute fiel das verdiente 1:0: Mikel Oyarzabal spielte einen präzisen Ball auf die linke Seite, Yamal kam angerutscht und schob die Kugel aus kürzester Distanz mit rechts über die Linie – sein erstes WM-Tor!

Saudi-Arabien hatte dem Sturmlauf kaum etwas entgegenzusetzen und schaffte es in der ersten Halbzeit lange Zeit nicht, einen einzigen Torschuss zu verzeichnen.

Lamine Yamal bejubelt sein erstes WM-Tor – der Superstar war der überragende Akteur beim 4:0-Kantersieg Spaniens gegen Saudi-Arabien. - Justin Setterfield

Oyarzabal schnürt den Doppelpack

Spanien ließ nicht locker. In der 21. Minute erhöhte Oyarzabal auf 2:0: Nach einer Ecke von links köpfte Aymeric Laporte den Ball im Fünfmeterraum weiter, und Oyarzabal vollendete aus acht Metern eiskalt.

Nur drei Minuten später, in der 24. Minute, war es erneut Oyarzabal, der zuschlug: Pedro Porro schlug den Ball von rechts hinter den zweiten Pfosten, Marc Cucurella köpfte ihn mittig zu Olmo, der weiterlegte – und Oyarzabal traf direkt zum 3:0. Ein historischer Moment: Noch nie hatte Spanien bei einer WM so früh drei Tore erzielt!

Oyarzabal traf in der 36. Minute sogar noch die Latte, als er Al-Owais mit einem Lupfer aus spitzem Winkel überlistete – Pech für den Angreifer.

Grimaldo locht ein ⛳

Eigentor besiegelt das Schicksal

Zur zweiten Halbzeit brachte Luis de la Fuente frische Kräfte: Yéremy Pino und Ferrán Torres ersetzten Yamal und Oyarzabal. Auch Saudi-Arabien wechselte doppelt. Doch der erhoffte Neustart der Gäste wurde sofort zunichte gemacht: In der 49. Minute schlug Cucurella eine Ecke von links direkt aufs Tor, Al-Owais konnte den Ball nur abprallen lassen – und Hassan Al-Tambakti lenkte ihn unglücklich ins eigene Netz. 4:0!

Spanien hatte das Spiel endgültig entschieden. Ferrán Torres vergab in der 65. Minute die Chance auf das 5:0, als er allein vor Al-Owais den Ball am Tor vorbeischob.

In der 90. Minute wurde ein Treffer von Torres nach VAR-Überprüfung wegen Abseits aberkannt. Saudi-Arabiens einziger Torschuss auf das Tor von Unai Simón kam von Abdullah Al-Hamdan in der 81. Minute – Simón parierte den Ball ohne Probleme.

Marc Cucurella zieht ab – sein Schuss führte über Umwege zum 4:0 durch ein Eigentor von Hassan Al-Tambakti. - Florencia Tan Jun

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