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Ermedin Demirović bejubelt sein Tor zum 0:3-Endstand gegen SK Slovan Bratislava.
Ermedin Demirović bejubelt sein Tor zum 0:3-Endstand gegen SK Slovan Bratislava. - © Christian Bruna
Ermedin Demirović bejubelt sein Tor zum 0:3-Endstand gegen SK Slovan Bratislava. - © Christian Bruna
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Der VfB Stuttgart gewinnt bei Slovan Bratislava

Der VfB Stuttgart hat bei SK Slovan Bratislava mit 3:0 (0:1) gewonnen. Deniz Undav (29.) brachte die Schwaben in Führung, ein Eigentor von Sandro Cruz (65.) und ein Treffer von Ermedin Demirović (90.) sorgten für den klaren Auswärtserfolg in der Champions League.

Der VfB Stuttgart reiste am 2. Spieltag der Champions League in die Slowakei zu Slovan Bratislava. Der Auftakt in die Königsklasse war den Stuttgartern geglückt, am 1. Spieltag gewannen die Schwaben 3:1 gegen Viking Stavanger. Bratislava kassierte derweil eine 1:6-Niederlage beim Titelverteidiger Paris Saint-Germain. Trainer Sebastian Hoeneß nahm im Vergleich zum jüngsten Bundesliga-Erfolg in Paderborn fünf Veränderungen in der Startelf vor.

Deniz Undav bejubelt seinen Führungstreffer zum 0:1 für den VfB Stuttgart.
Deniz Undav bejubelt seinen Führungstreffer zum 0:1 für den VfB Stuttgart. - Christian Bruna

Undav bringt den VfB verdient in Führung

Die Hausherren legten los und erzeugten in den ersten Minuten viel Tempo, der erste Torschuss der Partie ging auf das Konto von Tigran Barseghyan, den Torhüter Fabian Bredlow parierte (3.). Danach übernahm der VfB zunehmend die Kontrolle. In der 29. Minute war es dann so weit: Angelo Stiller spielte aus dem Zentrum in die Schnittstelle, Deniz Undav nahm den Ball links im Strafraum an und schob ihn leicht abgefälscht zum 0:1 ein.

Nur wenige Minuten später hätte Josha Vagnoman aus rund 20 Metern per Volley fast nachgelegt, sein Schuss klatschte in der 34. Minute gegen die Latte. Bis zur Pause blieb der VfB die bestimmende Kraft.

Ermedin Demirović erzielt per Kopf das 0:3 für den VfB Stuttgart in Bratislava.
Ermedin Demirović erzielt per Kopf das 0:3 für den VfB Stuttgart in Bratislava. - Christian Bruna

Aberkanntes Tor, Eigentor und später VfB-Schlusspunkt

Nach dem Seitenwechsel kam Bratislava zunächst zu einem vermeintlichen Ausgleich: Nach langem Ball und einem Durchbruch traf Suleiman Sanneh zum scheinbaren 1:1, doch der VAR erkannte das Tor wegen einer Abseitsposition nach Ballkontakt von Andraž Šporar ab (53.). In der 61. Minute schoss Sanneh selbst noch gegen die Latte.

Danach die entscheidende Szene: Eine scharfe Hereingabe von Vagnoman von der Grundlinie wurde von Sandro Cruz unglücklich ins eigene Tor abgefälscht, 0:2 (65.). Kurz vor dem Ende setzte Lorenz Assignon, kurz zuvor erst eingewechselt, eine präzise Flanke von rechts auf Ermedin Demirović, der am zweiten Pfosten nur noch einnicken musste (90.).

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