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Díaz mio! Die Top-11 des 6. Spieltags

Nach zwei Pflichtspiel-Remis in Serie war der FC Bayern offensichtlich richtig heiß und überrollte RB Leipzig mit 6:1. Luis Díaz spielte wie entfesselt und wurde mit drei Toren nicht nur zum Man of the Match gewählt, sondern war auch der mit Abstand punktbeste Spieler des Wochenendes. Aber auch zwei weitere Bayern-Stars haben es ins Team der Woche geschafft. Wir haben die Top-11 des 6. Spieltags für dich in der Übersicht.

Info: Bei gleicher Punktzahl wird der Spieler mit dem niedrigeren Marktwert berücksichtigt. Es können im Fantasy Manager maximal drei Spieler pro Team ausgewählt werden, das Team der Woche besteht aber aus den besten Performern in einer auswählbaren taktischen Formation, daher können in der Top-Elf auch mehr als drei Spieler pro Team landen.

Tor: 

Frederik Rønnow (282) musste beim 0:0 gegen den BVB nur zweimal bei Dortmunder Torschüssen eingreifen, fing aber vier Flanken ab und entschärfte damit Gefahr schon häufig, bevor sie richtig entstehen konnte. Der Däne blieb zum zweiten Mal in Folge und zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer.

Abwehr

Maximilian Rohr (283) war bei Elversbergs spektakulärem 4:3-Erfolg gegen Augsburg am häufigsten am Ball (72-mal), gewann die meisten Zweikämpfe (16 bzw. starke 73 Prozent) und erzielte sein erstes Bundesliga-Tor.

Waldemar Anton (387) war von allen Spielern der Partie am häufigsten am Ball (120-mal) und gewann und bestritt die meisten Zweikämpfe auf dem Platz (26 von 35, also 74 Prozent). Mit 33 Prozent der Stimmen sicherte sich der Innenverteidiger die Auszeichnung zum "Man of the Match".

Miro Muheim (289) lief beim 1:0-Erfolg gegen Stuttgart im Mittelfeld auf. Der Schweizer legte die meisten Torschüsse der Partie vor (drei) und entschied mit seinem einzigen Torschuss, wie bereits in der Vorwoche in Hoffenheim, das Spiel.

Mittelfeld

Michael Olise (401) war am 6. Spieltag von allen Spielern ligaweit an den meisten Torschüssen beteiligt (zehn) und hatte mit Tor und Torvorlage auch großen Anteil am 6:1-Sieg gegen Leipzig.

Bambasé Conté (311) war beim 2:1-Sieg in Mönchengladbach an fünf Torschüssen beteiligt (Bestwert der Partie), erzielte sein zweites Bundesliga-Tor und war mit 65 Prozent gewonnenen Duelle zweikampfstärkster Hoffenheimer der Partie. Der Neu-Nationalspieler schafft es damit zum zweiten Mal in Serie in die Top-11.

Ibrahim Maza (312) erzielte nicht nur sein zweites Saisontor, sondern bereitete nach einer starken Einzelleistung auch den 2:1-Siegtreffer gegen Freiburg vor. Der Algerier überzeugte aber nicht nur fußballerisch, sondern gewann für seine Position sehr gute 52 Prozent seiner Zweikämpfe und lief bis zu seiner Auswechslung über elf Kilometer. Neben der Nominierung für die Top-11 erhielt er auch die Trophäe für den "Man of the Match".

Alexander Prass (329) begann erstmals seit über einem halben Jahr und wurde mit einer Torvorlage und einem Tor zum Matchwinner. Folgerichtig wurde er auch zum "Man of the Match" gewählt. Seine fünf Torschussbeteiligungen waren Bestwert im Spiel, außerdem lief der fleißige Prass mit 13 Kilometern im Borussia-Park am meisten.

Sturm

Harry Kane (309) war gegen Leipzig überall zu finden und sammelte drei Scorerpunkte (ein Tor, zwei Vorlagen). Der Engländer sorgt damit für ein ungewohntes Bild in den Bundesliga-Rankings. Der Torschützenkönig der letzten drei Spielzeiten ist aktuell in der Torjägerliste nur Sechster, dafür aber Top-Vorbereiter und Top-Scorer der Bundesliga (jeweils vier Tore und Torvorlagen).

Niclas Füllkrug (323) gab beim 2:2 gegen Paderborn die meisten Torschüsse aller Spieler ab (sechs) und traf als erster Bremer seit Claudio Pizarro vor über zehn Jahren (Frühjahr 2016) in fünf Bundesliga-Spielen in Folge. Gegen den SCP traf er zudem erstmals in dieser Saison doppelt. Der Werder-Rückkehrer sicherte sich bereits zum dritten Mal in dieser Saison die Trophäe für den "Man of the Match".

Luis Díaz (612) sammelte gegen Leipzig die meisten Scorer-Punkte der Partie (drei Tore, eine Torvorlage) und erzielte seinen zweiten Dreierpack in der Bundesliga. Er gab auch die meisten Torschüsse der Partie ab (sechs) und legte die meisten Sprints hin (23). Er war der logische "Man of the Match" - und das sahen 84 Prozent der Fans auch so.

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