
Ein Weltmeister beendet seine aktive Karriere
Lukas Podolski hat offiziell sein Karriereende bekanntgegeben. Der Weltmeister von 2014 prägte vor allem den 1. FC Köln, gewann mit dem FC Bayern Meisterschaft und DFB-Pokal und absolvierte 130 Länderspiele für Deutschland.
Mit Lukas Podolski endet eine der prägendsten deutschen Fußballkarrieren der vergangenen zwei Jahrzehnte. Der Weltmeister von 2014 hat offiziell sein Karriereende bekanntgegeben – nur einen Tag nachdem bestätigt wurde, dass er neuer Mehrheitseigentümer seines Herzensvereins Górnik Zabrze wird.
Seine Profilaufbahn begann Podolski 2003 beim 1. FC Köln, wo er schnell zum Publikumsliebling und Nationalspieler aufstieg. Für die Kölner absolvierte der Angreifer insgesamt 181 Bundesliga-Spiele und erzielte dabei 79 Tore.
Mit Bayern kamen die Titel dazu
Im Jahr 2006 wechselte „Poldi“ zum FC Bayern München, gewann dort 2008 die Deutsche Meisterschaft sowie den DFB-Pokal und kam in 71 Bundesliga-Partien für die Münchner auf 15 Treffer. Nach seiner Rückkehr zum FC entwickelte er sich endgültig zur Vereinsikone und führte Köln zeitweise sogar als Kapitän an.
International spielte Podolski unter anderem für den FC Arsenal, Inter Mailand, Galatasaray sowie in Japan und zuletzt in Polen bei Górnik Zabrze.
Mit der deutschen Nationalmannschaft wurde er 2014 Weltmeister und absolvierte insgesamt 130 Länderspiele. Zuletzt gewann der 40-Jährige mit Górnik noch den polnischen Pokal, ehe er nun endgültig die Schuhe an den Nagel hängt.










