SC Paderborn - Eintracht Frankfurt

Andre Breitenreiter (Trainer SC Paderborn): "Wir waren bissig und aggressiv, wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen. Dazu hatten wir heute ein goldenes Händchen mit den Einwechslungen. Wir sind wahnsinnig stolz darüber, was die Jungs Woche für Woche leisten."

Thomas Schaaf(Trainer Eintracht Frankfurt): "Paderborn hat verdient gewonnen, wir haben heute eine gute Möglichkeit vergaben. Wir haben nicht diese Entschlossenheit gezeigt wie Paderborn, die waren in den Aktionen energischer. Wir müssen unzufrieden sein."

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Hamburger SV - TSG 1899 Hoffenheim

Joe Zinnbauer (Trainer Hamburger SV): "Wir haben gegen Hoffenheim gespielt, die sind in der Tabelle weit entfernt. Deshalb dürfen wir die Köpfe nach diesem Unentschieden nicht hängen lassen. Nach dem Spiel sind die Spieler herumgelaufen, als hätten wir verloren, das haben wir aber nicht. Wir wollten erfrischend anfangen, sind aber immer wieder in diese Konter reingelaufen. Die zweite Halbzeit war dann besser."

Markus Gisdol (Trainer 1899 Hoffenheim): "Ich tue mich schwer mit der Einschätzung. Ich habe eine ziemlich gute Anfangsphase von uns gesehen, da kann sich Hamburg nicht beschweren, wenn sie das zweite Tor von uns kriegen. Dann haben wir leichtfertig das 1:1 kassiert. Am Ende war es okay, dass es 1:1 ausgeht. Ein wenig trauere ich aber der ersten Halbzeit hinterher."

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FC Schalke 04 - Hertha BSC

Roberto Di Matteo (Trainer FC Schalke 04): "Es war nicht unbedingt ein spektakuläres Spiel. Aber für uns war es vor allem wichtig, dass wir die drei Punkte holen. Positiv ist, dass der Sieg auch noch zu Null ausgefallen ist. Die Defensive hat eine gute Leistung gezeigt. Hertha hat uns wie im Vorfeld erwartet einige Probleme bereitet. Vorne haben wir zwei Tore geschossen und gerade in der Anfangsphase noch weitere gute Chancen gehabt. Die Organisation meiner Mannschaft war gut, die Spielweise können wir noch verbessern. Aber das wird kommen, wenn das Selbstbewusstsein nach ein oder zwei Siegen wächst."

Jos Luhukay (Trainer Hertha BSC): "Herzlichen Glückwunsch an Roberto Di Matteo. Das erste Spiel zu gewinnen, ist immer schön. Für uns ist das Ergebnis bitter. Meine Mannschaft hat vergessen, sich für ihr Engagement zu belohnen. Schalke war effektiv, wir hingegen haben nicht eiskalt zugeschlagen. Bei den Gegentoren hat uns die letzte Konsequenz gefehlt. Ich kann und möchte meinem Team aber keinen Vorwurf machen. Uns fehlten am Ende der letzte Tick Präzision und Durchschlagskraft gegen eine gut verteidigende Schalker Mannschaft."

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FC Bayern München - SV Werder Bremen

Pep Guardiola (Trainer Bayern München): "Nach Spielen der Nationalmannschaft sagt man, dass es schwer ist. Aber wir haben gut gespielt, hatten eine gute Einstellung, ein gutes Positionsspiel, einen guten Aufbau. Nach dem 1:0 von Philipp Lahm war es ein bisschen einfacher."

Robin Dutt (Trainer Werder Bremen): "Wir brauchen nicht groß rumreden, wir haben eine sehr schlechte Leistung gebracht - und das ist nicht in Zusammenhang mit dem FC Bayern zu bringen. Wir haben nicht annähernd so gespielt wie in der Rückrunde hier letztes Jahr. Wir haben keinen Torschuss gehabt, in den Zweikämpfen schlecht gespielt. Die Niederlage ist auch in der Höhe verdient."

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Hannover 96 - Borussia Mönchengladbach

Tayfun Korkut (Trainer Hannover 96): "Wir wollen nichts schönreden. Das war vor allem offensiv einfach nicht gut genug gegen eine der besten Mannschaften der Liga. Nach dem ersten Gegentor ist unser Spiel unruhiger geworden und wenn die Gladbacher Räume kriegen, wissen sie etwas damit anzufangen. Wir müssen klarer nach vorne spielen, dann wird es wieder besser."

Lucien Favre (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Die erste Halbzeit war für uns sehr schwer und bis zu unserem zweiten Tor war Hannover immer gefährlich. Am Ende war es ein 3:0, aber wir müssen deshalb jetzt nicht übertreiben. Es ist ohne Diskussion ein guter Saisonstart, wir sind stabil und das war heute sehr effizient. Natürlich können wir zufrieden sein. Auf das Spiel gegen Bayern schauen wir noch nicht, wir müssen uns top konzentrieren auf die Partie am Donnerstag gegen Limassol."

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SC Freiburg - VfL Wolfsburg

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): "Meine Mannschaft war frischer als noch gegen Bremen und Leverkusen. Trotzdem ist es für uns kaum zu verkraften, wenn insgesamt zehn Spieler in der Länderspiel-Pause bei irgendwelchen Nationalmannschaften sind. Das 0:1 war ein Wahnsinnstor, da sind individuelle Fehler passiert, die niemals passieren dürfen. In der zweiten Halbzeit hatten wir richtig gute Torchancen. Bei uns muss alles passen, damit wir gegen solche Mannschaften wie Wolfsburg eine Chance haben."

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): "Ich hatte vor Freiburg gewarnt, sie sind immer unangenehm zu spielen. Uns hat die zeitige Führung geholfen. Chancen zum dritten Tor waren da. Die drei Punkte sind sehr wichtig. Wir setzen uns vorne fest und sind auf einem guten Weg. Ich bin rundum zufrieden."

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1. FSV Mainz 05 - FC Augsburg

Kasper Hjulmand (Trainer FSV Mainz 05): "Nach der Führung waren wir zu passiv und ohne Aggressivität, damit war ich nicht zufrieden. Wir müssen nach zwei Toren eigentlich mit mehr Vertrauen und mehr Qualität auftreten. Über die Punkte freue ich mich aber natürlich sehr."

Markus Weinzierl (Trainer FC Augsburg): "Ich denke, wir haben in fünf Minuten das Spiel verloren. Danach haben wir es schwer gehabt. In der zweiten Halbzeit haben wir sehr gut gespielt, darauf müssen wir für die kommenden Spiele aufbauen. Wir müssen aber die individuellen Fehler in der Defensive abstellen."

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VfB Stuttgart - Bayer Leverkusen

Armin Veh (Trainer VfB Stuttgart): "Die erste Halbzeit war nicht bundesliga-tauglich. Was wir da für Fehler gemacht haben! Wenn wir 1:5, 1:6 hinten liegen, dann wäre das auch nicht ungerecht gewesen. So kann man sich nicht präsentieren. Aber es ist wichtig, dass wir ruhig geblieben sind. Wir haben dann einen unglaublich Aufwand betrieben, wir haben als Mannschaft zusammengehalten, das muss auch so sein, wenn wir nicht die Qualität des Gegners haben. Wir hätten das Spiel sogar noch gewinnen können, aber am Ende bin ich dann auch mit dem 3:3 zufrieden. Es war schwierig, noch an ein Unentschieden zu glauben, nach dieser ersten Halbzeit."

Roger Schmidt (Bayer Leverkusen): "Normale Spiele gibt es bei uns anscheinend nicht. Man hat gesehen, dass im Fußball alles möglich ist. Wir haben es versäumt, die Spannung hochzuhalten. Wenn man so eine erste Halbzeit spielt, kann man nicht zufrieden sein, wenn man nur unentschieden spielt. Man sieht, dass diese Fußballer noch jung und am Anfang sind und auch noch nicht erfahren haben, wie brutal Bundesliga-Fußball sein kann."

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1. FC Köln - Borussia Dortmund

Peter Stöger (Trainer 1. FC Köln): "Wir sind sehr, sehr glücklich, das ist natürlich eine Riesen-Überraschung. Ich kann den Jungs nur gratulieren. Der Sieg war besonders wichtig, weil wir uns vom Gefühl her in den vergangenen Wochen schon positiv präsentiert haben. Aber wenn man keine Punkte holt, ist das immer schwierig zu erklären. Wir haben jetzt aber trotzdem noch sehr viel zu tun, um in der Liga bestehen zu können."

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Wir haben eine Art Fußball gespielt, die absolut keinen Sinn macht. Wir hatten eine hohe Fehlpassquote und haben einfache Fehler begangen, die richtig wehtaten. Dadurch fehlte uns am Ende die Kraft. Diese Fehler müssen wir abstellen. Nicht morgen oder übermorgen, sondern jetzt. In jedem Spiel zwei Gegentore zu bekommen,ist Quatsch. Wir müssen das schaffen, dabei kann uns keiner helfen."

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