Köln - Der 1. FC Köln genießt den 2:1-Sieg gegen Dortmund, die Borussen hadern mit ihren Fehlern. Die Stimmen zum Spiel.

Peter Stöger (Trainer 1. FC Köln): "Wir sind sehr, sehr glücklich, das ist natürlich eine Riesen-Überraschung. Ich kann den Jungs nur gratulieren. Der Sieg war besonders wichtig, weil wir uns vom Gefühl her in den vergangenen Wochen schon positiv präsentiert haben. Aber wenn man keine Punkte holt, ist das immer schwierig zu erklären. Wir haben jetzt aber trotzdem noch sehr viel zu tun, um in der Liga bestehen zu können."

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Wir haben eine Art Fußball gespielt, die absolut keinen Sinn macht. Wir hatten eine hohe Fehlpassquote und haben einfache Fehler begangen, die richtig wehtaten. Dadurch fehlte uns am Ende die Kraft. Diese Fehler müssen wir abstellen. Nicht morgen oder übermorgen, sondern jetzt. In jedem Spiel zwei Gegentore zu bekommen,ist Quatsch. Wir müssen das schaffen, dabei kann uns keiner helfen."

"Endlich für unsere Mühen belohnt"

Kevin Vogt (1. FC Köln): "Ich habe überlegt, wo ich ihn hinschiebe. Das hat zum Glück geklappt. Wir wurden endlich für unsere Mühen belohnt."

Simon Zoller (1. FC Köln): "Der Sieg ist für uns alle sehr wichtig, für mich persönlich und das Team. Ich bin dem Trainer dankbar für das Vertrauen."

Kevin Wimmer (1. FC Köln): "Zolli hat sich dieses Tor erarbeitet. Wir freuen uns alle für ihn."

Dusan Svento (1. FC Köln): "Ich habe es sehr genossen und bis zur Auswechslung alles gegeben. Wir haben verdient gewonnen."

"Es ist eine sehr schwierige Situation"

Michael Zorc (Sportdirektor Borussia Dortmund): "Es ist eine sehr schwierige Situation für uns, eigentlich die schwierigste in den letzten Jahren. Das muss man ganz klar sagen. Man hat das Gefühl, es fehlt bei allen ein bisschen. Es fehlt die Konsequenz im Offensiv- und im Defensivbereich. Wir schenken die Tore wieder her, machen kapitale Böcke. Für den 1. FC Köln war es heute relativ einfach uns zu besiegen: Mit riesiger Leidenschaft, mit dem Gewinn der richtigen, wichtigen Zweikämpfe und das hat gereicht."

Ilkay Gündogan (Borussia Dortmund): "Natürlich ist es schön, nach so langer Zeit wieder dabei gewesen zu sein, aber die Enttäuschung überwiegt. Die Gegentore waren wieder so was von unnötig. Die haben wir uns zu 90 Prozent wieder selbst zuzuschreiben Das sind Konzentrationsmängel, es fehlt die 100-prozentige Galligkeit."

Es ist eine sehr schwierige Situation für uns, eigentlich die schwierigste in den letzten Jahren. Das muss man ganz klar sagen. Man hat das Gefühl, es fehlt bei allen ein bisschen. Es fehlt die Konsequenz im Offensiv- und im Defensivbereich. Wir schenken die Tore wieder her, machen kapitale Böcke. Für den 1. FC Köln war es heute relativ einfach uns zu besiegen: Mit riesiger Leidenschaft, mit dem Gewinn der richtigen, wichtigen Zweikämpfe und das hat gereicht.

Zorc über den BVB: "Schwierigste Situation seit Jahren" | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
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