Köln - Was sagen die Trainer zu den erzielten Ergebnissen ihrer Teams? bundesliga.de hat die Stimmen zu den Partien des 27. Spieltags zusammengestellt.

Hertha BSC - SC Paderborn

Pal Dardai (Trainer Hertha BSC): "Wir haben lange gewartet bis wir die Chance zum Tor hatten. Nach dem 1:0 lief es natürlich leichter für uns. Ich bin hocherfreut, die Mannschaft zeigt eine tolle Disziplin. Der Klassenerhalt ist aber noch nicht gesichert."

Andre Breitenreiter (Trainer SC Paderborn): "Das war das erwartet schwere Spiel. Beide Teams standen zunächst sehr kompakt. In der zweiten Halbzeit waren wir bis zum Gegentor die bessere Mannschaft. Doch es fehlte die Durchschlagskraft. Glückwunsch an die Hertha. Mit dem Abstieg haben sie nichts mehr zu tun."

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FC Augsburg - FC Schalke 04

Markus Weinzierl (Trainer FC Augsburg): "Es war ein ausgeglichenes Spiel. Deswegen geht das Unentschieden meiner Meinung nach auch in Ordnung. Ich habe uns in der ersten Hälfte besser gesehen als in der zweiten. Wir haben uns auf das System der Schalker sehr gut eingestellt und ein paar Situationen gehabt, in denen wir in Führung gehen konnten. In der zweiten Halbzeit haben wir die Qualitäten des Gegners gesehen und sind einige Male in Bedrängnis geraten. Ein Sieg wäre sehr viel wert gewesen. Für uns ist aber auch ein Punkt gegen Schalke 04 ein Erfolg. Man muss auch mal mit einem Remis zufrieden sein."

Roberto Di Matteo (Trainer FC Schalke 04): "Wir sind enttäuscht, dass wir nicht gewonnen haben. Ich denke, wir haben ein gutes Spiel gezeigt. Wir hatten einige Chancen und haben auch häufig auf das Tor geschossen, es aber nicht oft getroffen. Die zweite Hälfte war von uns besser und intensiver als die erste. Augsburg war immer gefährlich bei Standards. Aber sonst haben wir die Partie eigentlich gut kontrolliert."

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Borussia Dortmund - FC Bayern München

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): "Die zweite Halbzeit war okay, aber uns hat die Durchschlagskraft und Klarheit gefehlt. Wir haben in der Halbzeit gesagt, wir müssen körperlich robuster sein. Die Bayern spielen gegen kaum eine andere Mannschaft so viele lange Bälle wie gegen uns."

Pep Guardiola (Trainer FC Bayern München): "Diese Spiele sind sehr wertvoll für mich. Jedes Spiel ist unheimlich schwer, wir müssen uns sehr anstrengen. Wir haben dagegengehalten, wir waren ein gutes Team. Ich möchte diesen Sieg Dante widmen, ich hätte gerne 1.000 Dantes im Team."

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Bayer 04 Leverkusen - Hamburger SV

Roger Schmidt (Trainer Bayer Leverkusen): "Wir wollten heute ein Signal geben, dass wir in den letzten acht Spielen um die Champions League kämpfen wollen. Das haben wir gut gemacht. Das 2:0 kurz vor der Pause hat uns in die Karten gespielt. Wir haben nach der Pause eine hervorragendes Spiel geboten. Zudem haben wir heute wieder zu null gespielt, das finde ich besonders wertvoll."

Peter Knäbel (Trainer Hamburger SV): "Unglücklicher kann man so ein Spiel nicht beginnen, als wir es heute gemacht haben. Wenn man so ein frühes Gegentor kassiert, dann ist es schwierig, das durchzuziehen, was man sich in der vergangenen Woche aufgebaut hat. Ich muss mich jetzt auf das nächste Spiel gegen Wolfsburg konzentrieren."

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VfL Wolfsburg - VfB Stuttgart

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): "Es wird Sonntag ein paar deutliche Worte geben, denn so wie in der ersten Halbzeit geht das nicht. Wenn wir uns einlullen lassen von den Geschichten, was wir alles schon erreicht haben, dann wird es so ausgehen wie in der ersten Hälfte."

Huub Stevens (Trainer VfB Stuttgart): "Ich bin enttäuscht, dass wir die Punkte hierlassen mussten. Die erste Halbzeit war gut, da hatten wir auch die besseren Chancen. In der zweiten Halbzeit war es nicht mehr so gut, das hat aber auch mit der Qualität des Gegners zu tun."

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SC Freiburg - 1. FC Köln

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): "Köln war uns überlegen und die bessere Mannschaft. Die erste Halbzeit war ausgeglichen, danach war Köln aber besser. Wir haben keinen Rhythmus mehr bekommen. In dieser Saison hatten wir schon ein paarmal Pech, heute war es Glück."

Peter Stöger (Trainer 1. FC Köln): "Die Niederlage ist sehr bitter. Wir haben in der zweiten Halbzeit ordentlich gespielt, in der ersten aber zu wenig gemacht. Es wäre mehr drin gewesen, aber es ist nun eben wie es ist. Die Niederlage war denke ich nicht notwendig."

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TSG 1899 Hoffenheim - Borussia Mönchengladbach

Markus Gisdol (Trainer TSG 1899 Hoffenheim): "Wir haben eine sehr gute Anfangsphase gespielt und können sicher auch 2:0 führen. Der Treffer von Steven Zuber hätte wohl zählen müssen - es war kein Abseits. Gladbach hat einfach eine tolle Form und wir konnten heute nicht in Bestbesetzung auflaufen. Wir mussten Schwegler, Polanski und Bicakcic ersetzen - da fehlt natürlich die Abstimmung und ein Gegner wie Gladbach nutzt das aus. Sie haben jeden Konter mit einem Abschluss beendet. Das ist stark und deshalb haben sie verdient gewonnen. Das Ergebnis fällt aber dennoch ein bisschen zu hoch aus. Wir werden das Spiel schnell und sauber analysieren und uns dann auf Dortmund konzentrieren. Ich hoffe, wir haben dann wieder mehr Personal."

Lucien Favre (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Wir wollten hier punkten, wussten aber das es schwer wird. Letztlich haben wir verdient gewonnen. Aber die TSG hatte gegen Ende drei oder vier gute Torchancen - da haben wir auch ein bisschen Glück. Das 4:1 war für uns ein sehr wichtiger Treffer, weil man sich bei einem Zwei-Tore-Vorsprung nie sicher sein kann. Man muss berücksichtigen, dass Hoffenheim Schwegler und Polanski ersetzen musste. Da fehlt natürlich etwas die Stabilität - das konnten wir ausnutzen."

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SV Werder Bremen - 1. FSV Mainz 05

Viktor Skripnik (Trainer SV Werder Bremen): "Es gibt nach diesem Spiel für jeden einen Punkt - das ist schon in Ordnung. Wir sind eben noch nicht so weit, dass wir nach oben schauen können. In der ersten Halbzeit war es ein richtiger Sommerkick, danach wurde es bei Regen etwas besser."

Martin Schmidt (Trainer 1. FSV Mainz 05): "Dieser Punktgewinn für uns ist verdient und gerecht. Wir haben in Bremen kein Gegentor bekommen, damit haben wir unseren Plan zum Teil erfüllt. Wir sind immer noch im Abstiegskampf, deshalb ist ein solches Resultat wichtig für uns."

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Eintracht Frankfurt - Hannover 96

Thomas Schaaf (Trainer Eintracht Frankfurt): "Wir hatten einen guten Gegner. Hannover hat uns das Leben sehr schwer gemacht. Wir haben leider nicht so die Ruhe im Spiel gehabt und müssen mit dem Ergebnis zufrieden sein. Natürlich ist es ärgerlich, wenn man 2:0 führt und es am Ende 2:2 steht."

Tayfun Korkut (Trainer Hannover 96): "Wir haben ein sehr gutes Auswärtsspiel gemacht. Das war ein großer Beweis dafür, dass die Mannschaft intakt ist und sich dagegenstellen will. Es war trotzdem nur ein kleiner Schritt, und wir müssen schauen, dass wir darauf aufbauen und im nächsten Spiel etwas mehr holen."

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