Sebastian Kerk verstärkt ab sofort den VfL Osnabrück - © imago images/Zink
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2. Bundesliga

VfL Osnabrück verpflichtet Sebastian Kerk

Vordergründig für das äußere offensive Mittelfeld hat sich der VfL Osnabrück die Dienste von Sebastian Kerk gesichert. Der 26-Jährige hat bei den Lila-Weißen einen Vertrag bis zum 30.06.2022 unterzeichnet.

Mit der Empfehlung von 50 Erstligaeinsätzen und 72 Zweitligapartien kommt Sebastian Kerk in die Hansestadt zum VfL Osnabrück. Unter anderem im Nachwuchsleistungszentrum vom SC Freiburg ausgebildet waren der 1. FC Kaiserslautern und der 1. FC Nürnberg die weiteren Stationen seiner bisherigen Profikarriere.

„Mit Sebastian Kerk konnten wir einen Erst- und Zweitligaerfahrenen Mittelfeldspieler unter Vertrag nehmen, der sowohl auf beiden äußeren Mittelfeldpositionen als auch im Zentrum zum Einsatz kommen kann. Neben seiner Erfahrung kann er mit seiner fußballerischen Qualität sowie seinen guten Standards in der Offensive eine Verstärkung des bestehenden Kaders sein“, begründet VfL-Sportdirektor Benjamin Schmedes die Verpflichtung.

In der vergangenen Spielzeit 2019/20 kam der ehemalige Juniorennationalspieler für den 1. FC Nürnberg in 20 Zweitligapartien zum Einsatz, insgesamt lief er 81 Mal für den Lizenzkader des „Clubs“ auf, für den er auch 21 Spiele in der 1. Bundesliga bestritt. 29 weitere Partien im Oberhaus absolvierte er für den SC Freiburg. Für die Breisgauer trug er außerdem fünf Mal das Trikot in der Europa League und konnte sich somit bereits auch auf internationaler Bühne beweisen.

Der aus dem oberschwäbischen Bad Wurzach stammende Kerk hat am Donnerstagmittag einen Zwei-Jahres-Vertrag beim VfL Osnabrück unterzeichnet, nachdem er den obligatorischen Medizincheck erfolgreich absolviert hat. Für die Lila-Weißen läuft er zukünftig mit der Rückennummer 37 auf. Bis zwei Corona-Test mit jeweils negativem Ergebnis vorliegen, trainiert er individuell.

Sebastian Kerk: „Ich bin froh, dass es mit meinem Wechsel zum VfL geklappt hat. Die Verantwortlichen haben sich sehr um mich bemüht und mir ein sehr positives Gefühl gegeben. Somit fiel mir die Entscheidung letztlich nicht schwer. Nun freue ich mich darauf, meine neuen Teamkollegen kennenzulernen und ins Training einzusteigen."

Quelle: VfL Osnabrück