Immanuel Höhn wechselt von Darmstadt nach Sandhausen - © HMB Media via www.imago-images.de/imago images/HMB-Media
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2. Bundesliga

Immanuel Höhn wechselt zum SV Sandhausen

Immanuel Höhn wechselt zur Saison 2021/22 an den Hardtwald. Der Innenverteidiger stand zuletzt bei Ligakonkurrent Darmstadt 98 unter Vertrag.

„Wir wollten auf der Innenverteidiger-Position einen erfahrenen und zweitligaerprobten Spieler verpflichten, das ist in Person von Immanuel gelungen. Mit seiner Routine und Spielstärke stellt er einen Mehrwert für die Mannschaft dar. Von Beginn an stand er ganz oben auf unserer Wunschliste und wir sind froh, dass wir ihn verpflichten konnten“, erläutert Mikayil Kabaca, Sportlicher Leiter beim SV Sandhausen, den Wechsel.

Höhn bestritt in der vergangenen Saison 30 Spiele für den SV Darmstadt 98. Insgesamt fünf Jahre stand er bei den Lilien unter Vertrag, u.a. in der Bundesligasaison 2016/17. In 115 Spielen erzielte der 29-Jährige sechs Tore.

„Mit Immanuel Höhn konnten wir einen Wunschspieler für das Abwehrzentrum verpflichten. Er kann aufgrund seiner Erfahrung von knapp 200 Spielen auf höchstem Niveau eine Führungsrolle auf und neben dem Platz übernehmen. Mit seinen Stärken im Aufbauspiel und seinem guten Passspiel ist er sehr Pressing resistent und strahlt darüber hinaus auch Torgefahr in der gegnerischen Box durch gutes Timing und seinen Torriecher aus“, beschreibt SVS-Trainer Stefan Kulovits den Innenverteidiger.

Der gebürtige Mainzer kam über die Stationen Hassia Bingen, 1.FC Kaiserslautern und FK Pirmasens zum SC Freiburg, für den er sowohl in der A-Junioren Bundesliga aktiv war als auch für die 2. Mannschaft und die Profis. In der Saison 2011/12 gab er beim Auswärtsspiel in Bremen sein Profidebut. Zur Saison 2016/17 wechselte er ans Darmstädter Böllenfalltor.

Immanuel Höhn: „Ich freue mich, dass es mit dem Wechsel nach Sandhausen geklappt hat. Ich hatte sehr gute Gespräche mit den Vereinsverantwortlichen und bin voller Vorfreude auf die attraktive 2. Liga in der kommenden Saison, in die wir als etablierter Zweitligist starten. Und natürlich hoffe ich, dass wir bald auch wieder vor Fans spielen können, das fehlt einfach.“

Quelle: svs1916.de