Der FC St. Pauli verpflichtet den griechischen Nationalspieler Manolis Saliakas - © Daniela Porcelli via www.imago-images.de/imago images/Just Pictures
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2. Bundesliga

FC St. Pauli verpflichtet Manolis Saliakas

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Der FC St. Pauli verzeichnet kurz nach Saisonende den zweiten Neuzugang für die kommende Spielzeit: Manolis Saliakas wird vom griechischen Erstligisten PAS Giannina ans Millerntor wechseln.

Der 25-jährige Rechtsverteidiger bestritt für PAS Giannina, PAS Lamia und Olympiakos Piräus insgesamt 70 Spiele in Griechenlands höchster Spielklasse (zwei Tore, drei Vorlagen) sowie insgesamt 21 Partien in der griechischen Meisterschafts-, bzw. Abstiegsrunde (zwei Vorlagen). In der laufenden Spielzeit stand er, abgesehen von zwei Play-Off-Begegnungen, in allen Partien seines Vereins in der Startformation. Saliakas durchlief zudem sämtliche Jugend-Nationalmannschaften ab der U17 und gehört auch zum aktuellen Kader der griechischen Nationalmannschaft, für die er bislang zwei Einsätze bestritt.

Sportchef Andreas Bornemann: "Mit Manolis Saliakas haben wir für die kommende Saison einen weiteren wichtigen Transfer getätigt. Er hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und in Griechenland auf hohem Niveau konstant seine Leistungen abgerufen. Wir sehen ihn noch nicht am Ende dieser Entwicklung und freuen uns, dass er sich entschieden hat, seinen weiteren Weg beim FC St. Pauli zu gehen."

Cheftrainer Timo Schultz: "Manolis Saliakas kann als Außenverteidiger an beiden Enden des Feldes Akzente setzen und für uns wertvoll sein. Er agiert sehr giftig gegen den Ball und bringt viel Dynamik im Spiel nach vorne mit. Bei seinem aktuellen Verein ist er zudem für viele Standards zuständig, so dass wir mit ihm auch in diesem Bereich zusätzliche Optionen gewinnen."

Manolis Saliakas: "Es ist ein sehr gutes Gefühl, künftig Teil dieses sehr besonderen Vereins zu sein. Mein Wunsch war es, meinen nächsten Karriereschritt in einem anderen Land zu machen, und ich freue mich sehr, dass ich künftig bei St. Pauli spielen kann."

Quelle: FC St. Pauli