
Reaktion gefordert! Wie der BVB die Bayern knacken kann
Und jetzt auch noch der Klassiker... Nach dem dramatischen und bitteren 1:4 in Bergamo ist am Samstagabend der FC Bayern zu Gast in Dortmund!
Auf dem Papier gehen die Münchner als Favorit in das Topspiel - klar. Doch es gibt einen möglicherweise entscheidenden Vorteil, der für den BVB sprechen könnte.
Auch wenn der letzte Heimsieg gegen den FCB mittlerweile mehr als sieben Jahre zurückliegt.

Beeindruckende FCB-Bilanz
Eine Niederlage, drei Unentschieden, 19 Siege – die Bilanz des FC Bayern München ist nach dem 23. Spieltag auch in dieser Saison wieder eine beeindruckende. Die Münchner schicken sich an, die nächste Meisterschaft einzufahren.
Und vor dem Klassiker gegen Borussia Dortmund beträgt der Vorsprung auf den gefühlten Dauerrivalen acht Zähler. Will der BVB noch einmal in das Titelrennen eingreifen, ist ein Sieg im Heimspiel am Samstagabend Pflicht.

Adeyemi und Beier sorgen für Tempo
Unverwundbar sind die Bayern aber auch in dieser Spielzeit nicht. Zumal der BVB ein großes Plus auf seiner Seite hat. Dortmund ist deutlich im Tempo-Vorteil. Und das ist tatsächlich ein Weg, die Münchner Defensive auszuhebeln. Gerade bei Ballverlusten im Zentrum des Rekordmeisters können Umschaltmomente für den FCB schmerzhaft sein. Mit vertikalen Tiefenpässen sind die Bayern dann nämlich verwundbar – wenn es schnell geht.
Gerade Akteure wie Karim Adeyemi oder Maximilian Beier wurden in dieser Saison schon mit Geschwindigkeiten von mehr als 35 km/h geblitzt, holen fast zehn Meter pro Sekunde raus. Der Tempovorteil zwischen BVB-Offensive und FCB-Defensive ist enorm.
Und er hat in der Vergangenheit genauso schon Früchte getragen. Beim bislang letzten Erfolg über den FCB vor zwei Jahren leitete Adeyemi durch einen Umschaltmoment den späteren 2:0-Sieg ein.
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