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Fabio Silva und Carney Chukwuemeka feiern das Tor zum 4:0-Endstand
Fabio Silva und Carney Chukwuemeka feiern das Tor zum 4:0-Endstand - © INA FASSBENDER
Fabio Silva und Carney Chukwuemeka feiern das Tor zum 4:0-Endstand - © INA FASSBENDER
bundesliga

Das 1000. Heimspiel von Borussia Dortmund endet furios

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Borussia Dortmund feiert ein 4:0 (3:0) gegen den Sport-Club Freiburg. Maximilian Beier (8.), Serhou Guirassy (14.), Ramy Bensebaini (32.) und Fabio Silva (87.) zeichnen sich für die Tore verantwortlich. Der BVB hat sein 1000. Heimspiel in der Bundesliga damit überzeugend gewonnen.

Es war ein ganz besonderer Tag für Borussia Dortmund. Zum 1000. Mal trat der BVB in der Bundesliga im eigenen Stadion an und präsentierte sich im Jubiläumsspiel gegen den Sport-Club Freiburg von seiner besten Seite.

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge gegen Bayer 04 Leverkusen und TSG Hoffenheim wollte die Mannschaft von Trainer Niko Kovač eine Reaktion zeigen. Mit vier Änderungen in der Startelf – unter anderem feierte der 18-jährige Samuele Inácio Piá sein Startelf-Debüt – gelang dies eindrucksvoll.

Inácio jubelt über den Treffer von Brandt26.04.2026

Blitzstart und frühe Entscheidung

Der BVB legte einen Traumstart hin. Bereits in der 8. Minute erzielte Maximilian Beier das 1:0, als er nach einem perfekten langen Ball von Ramy Bensebaini allein auf Freiburgs Keeper Noah Atubolu zulief und cool vollendete. Für Beier war es ein besonderes Tor in seinem 100. Bundesliga-Spiel.

Nur sechs Minuten später erhöhte Serhou Guirassy nach Vorarbeit von Julian Brandt auf 2:0 (14.). Die Freiburger fanden kaum ins Spiel und hatten der Dortmunder Offensive wenig entgegenzusetzen. In der 32. Minute sorgte Bensebaini per Kopf nach einer Ecke von Julian Ryerson bereits für die Vorentscheidung zum 3:0.

Serhou Guirassy trifft zum 2:0 für den BVB. Der Stürmer nutzt eine präzise Flanke von Julian Brandt und hat aus kurzer Distanz keine Mühe, den Ball im Tor unterzubringen - INA FASSBENDER

Freiburg bemüht, aber glücklos

Nach der Pause versuchte Freiburg, besser ins Spiel zu kommen. In der 55. Minute jubelte der Sport-Club kurzzeitig, als Lukas Kübler per Kopf traf. Der Treffer wurde jedoch nach VAR-Überprüfung wegen einer Abseitsposition zurückgenommen. Dortmund kontrollierte weiterhin das Spielgeschehen und ließ wenig zu.

In der Schlussphase wechselte Trainer Kovač mehrfach, unter anderem kam Fabio Silva für Guirassy ins Spiel. Der Joker setzte in der 87. Minute mit seinem Treffer zum 4:0-Endstand den Schlusspunkt unter eine dominante Vorstellung des BVB. Mit diesem Sieg sicherte sich Borussia Dortmund vorzeitig die Qualifikation für die Champions League.

Fabio Silva sorgt mit seinem Treffer zum 4:0 für den Schlusspunkt. Der eingewechselte Stürmer nutzt seine Chance und krönte die souveräne Leistung des BVB mit einem weiteren Tor - Lars Baron

Man of the Match: Maximilian Beier

Maximilian Beier krönte sein 100. Bundesliga-Spiel mit einer herausragenden Leistung. Der Angreifer erzielte nicht nur das wichtige 1:0, sondern war mit einer Geschwindigkeit von 33,79 km/h auch der schnellste Spieler auf dem Platz.

Beier stand unter besonders hohem Gegnerdruck (19 Mal) und zeigte dennoch eine souveräne Vorstellung. Seine präzisen Pässe sorgten immer wieder für Gefahr im Freiburger Strafraum, unter anderem bereitete er eine Großchance für Inácio vor. Zurecht wurde er mit 47% der Stimmen zum Spieler des Spiels gewählt.

Ramy Bensebaini trifft per Kopf zum 3:0 für Borussia Dortmund gegen den SC Freiburg und setzt damit bereits in der ersten Halbzeit den Schlusspunkt einer dominanten Vorstellung des BVB - INA FASSBENDER

Bundesliga Match Facts
xGoals: Dortmund 2,87 - Freiburg 0,78
Schnellster Spieler: Maximilian Beier (BVB), 33,79 km/h
Tor mit der geringsten Torwahrscheinlichkeit: 4:0 von Fabio Silva (BVB), 17,48 Prozent
Most Pressed Player: Maximilian Beier (BVB), 19 Mal unter Gegnerdruck
Beste Pass Effizienz: Nico Schlotterbeck (BVB), +5,17

Fantasy Heroes: Ramy Bensebaini (Borussia Dortmund, 472 Punkte), Maximilian Beier (Borussia Dortmund, 287 Punkte), Serhou Guirassy (Borussia Dortmund, 262 Punkte)