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Qualifikation für Champions League, Europa League und Conference League

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Ein dramatischer 34. Spieltag ist gespielt - aber noch sind nicht alle Entscheidungen gefallen. Die Bundesliga hat sich fünf Champions-League-Plätze gesichert - und sogar ein sechster wäre möglich. bundesliga.de erklärt, wie die Qualifikation für Champions League, Europa League und Europa Conference League abläuft.

Die Qualifikation zur Champions League

Der Bundesliga-Meister, der Tabellenzweite, der Dritte und Vierte nehmen an der Ligaphase der Champions League teil. Kein Team muss den Umweg über die Qualifikation gehen. Durch die starken internationalen Auftritte hat sich die Bundesliga einen zusätzlichen Champions-League-Startplatz für die Spielzeit 2024/25 gesichert. Folgende Teams stehen also bereits als Teilnehmer 2024/25 fest:

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Es könnte sogar ein sechster CL-Teilnehmer hinzukommen: Sollte der BVB die Champions League gewinnen, würde der Tabellensechste (Eintracht Frankfurt) ebenfalls in der Champions League an den Start gehen.

So läuft es in der Europa League und Conference League

Die Enplatzierungen: 6. Eintracht Frankfurt, 7. TSG Hoffenheim, 8. 1. FC Heidenheim

Auch in der Europa League und der Conference League ändert sich zur kommenden Saison der Modus analog zur Champions League, auch dort gibt es dann jeweils 36 Teilnehmer. Doch wer qualifiziert sich für die Wettbewerbe?

Grundsätzlich lautet die Regel bezüglich der Teilnahme an Europa League und Conference League: Der Sieger des DFB-Pokals und der Fünfte der Bundesliga spielen in der Ligaphase der Europa League, der Sechste startet in der Play-off-Runde zur Conference League. Der fünfte Champions-League-Platz über die Koeffizientenwertung kommt zusätzlich zu den bisherigen Startplätzen nach Deutschland. Das bedeutet: Die ersten fünf Teams werden in der Champions League, der Sechste sowie der Sieger des DFB-Pokals in der Europa League und der Siebte in den Play-offs zur Europa Conference League spielen. Sollte Bayer 04 Leverkusen den Pokal gewinnen, ginge der Europa-League-Platz, der eigentlich für den Pokalsieger vorgesehen ist, an den Tabellensiebten, da sich die Werkself bereits für die Champions League qualifiziert hat. Der Achte würde dann die Play-off-Runde zur Conference League bestreiten.

Fragen und Antworten – hier geht‘s zum Bundesliga-FAQ

Nur der Neunte darf sich in keinem Fall Hoffnungen auf Europa machen, denn sollte der BVB die Champions League gewinnen, ersetzt der Platz als Titelverteidiger den bisherigen Rang. Bedeutet: Der eigentlich für Rang fünf vorgesehene Europa-League-Platz fällt weg, wird durch den CL-Platz des BVB ersetzt und der zusätzliche Koeffizienten-Platz in der Champions League geht an Rang sechs. Sollte Leverkusen den DFB-Pokal gewinnen, würde der Siebte in der Europa League und der Achte in der Europa Conference League an den Start gehen. Sollte Kaiserslautern die Überraschung schaffen, ginge der Europa-League-Startplatz in die Pfalz und der Siebte der Bundesliga würde in der Conference League spielen. Der Achte ginge in diesem Fall leer aus.

Alle Szenarien in der Übersicht:

Leverkusen gewinnt den DFB-Pokal, Dortmund NICHT die Champions League:

  • Plätze 1 - 5: Champions League
  • Frankfurt und Hoffenheim: Europa League
  • Heidenheim: Play-off zur Conference League

Leverkusen gewinnt den DFB-Pokal, Dortmund die Champions League:

  • Plätze 1 - 6: Champions League
  • Hoffeneim: Europa League
  • Heidenheim: Play-off zur Conference League

Kaiserslautern gewinnt den DFB-Pokal, Dortmund NICHT die Champions League:

  • Plätze 1 - 5: Champions League
  • Frankfurt und Kaiserslautern: Europa League
  • Hoffenheim: Play-off zur Conference League

Kaiserslautern gewinnt den DFB-Pokal, Dortmund die Champions League:

  • Plätze 1 - 6: Champions League
  • Kaiserslautern: Europa League
  • Hoffenheim: Play-off zur Conference League