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Sven Mislintat vom VfB Stuttgart: Wamangituka und Co. - der Talentefinder

Robert Lewandowski, Pierre-Emerick Aubameyang, Ousmane Dembele, Shinji Kagawa und jetzt Silas Wamangituka. Sven Mislintat, mittlerweile Sportdirektor des VfB Stuttgart, hat schon einige Topstars gefunden - als sie noch im Talentalter waren.

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In der Branche hat sich Mislintat damit einen hervorragenden Ruf erarbeitet, war zwischen seinen Stationen als Scout bei Borussia Dortmund und jetzt in höherer Position beim VfB Stuttgart in der Premier League bei Arsenal tätig.

Den Grundstein für seine erfolgreiche Karriere hatte nach eigenen Aussagen Shinji Kagawa gelegt, den Mislintat 2010 aus der zweiten japanischen Liga nach Dortmund geholte hatte - mit dem BVB gewann der damals 21-Jährige später zwei Deutsche Meisterschaften. Mislintat sagt: "Seinetwegen konnte ich weiter das machen, was ich mache." In Dortmund habe er gelernt, im Rahmen seiner Scoutingarbeit sehr auf Daten moderner Technik zu setzen.

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Den Senkrechtstarter dieser Saison, Silas Wamangituka, der sich am letzten Spieltag mit einem traumhaften Solo inklusive eigenem Torerfolg einen Platz in jedem Bundesliga-Jahresrückblick sicherte, hatte Mislintat wie Kagawa in einer zweiten Liga entdeckt, in Frankreich. "Eine massive Maschine, extrem schnell, stark", kommentiert Mislintat die Eigenschaften des 21 Jahre jungen Flügelstürmers.

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Darüber hinaus zeichnet sich Wamangituka laut Mislintat durch seinen Charakter aus: "Vor allem seine Mentalität und Einstellung, jeden Tag dazuzulernen, sind top." Damit hat Wamangituka auf jeden Fall etwas mit Robert Lewandowski und Co. gemein - und mit Mislintat.