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Yukhym Konoplia beim letztjährigen Conference-League-Viertelfinale
Yukhym Konoplia beim letztjährigen Conference-League-Viertelfinale - © IMAGO
Yukhym Konoplia beim letztjährigen Conference-League-Viertelfinale - © IMAGO
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Borussia Mönchengladbach verstärkt sich mit Yukhym Konoplia von Shakhtar Donetsk

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Nach Enzo Leopold, David Herold, Daniel Batz und der Festverpflichtung von Hugo Bolin hat Borussia Mönchengladbach seinen nächsten Sommertransfer bekannt gegeben: Yukhym Konoplia wechselt ablösefrei von Shakhtar Donetsk zu den Fohlen. Der ukrainische Nationalverteidiger unterschrieb einen Vertrag bis 2029.

Konoplia enstammt der Jugend Donetsks und geht erstmals den Schritt ins Ausland. Der 26-Jährige gewann mit Shakhtar unter anderem dreimal die Meisterschaft und kam in der Folge 15 Mal für sein Heimatteam in der Champions League zum Einsatz. Konoplia bestritt bislang 27 Länderspiele für die Ukraine, 2019 feierte er mit der U20-Landesauswahl den Sieg der Junioren-Weltmeisterschaft.

Yukhym Konplia am Ball für die Ukraine - IMAGO/Mutsu Kawamori

"Einiges an Erfahrung und Leadership-Fähigkeiten"

"Yukhym ist ein physisch starker, spiel - und einsatzfreudiger Außenverteidiger", erklärte Mönchengladbachs Sportchef Rouven Schröder. "Als Stammspieler beim ukrainischen Meister, durch regelmäßige Länderspiel-Einsätze und Spiele in der Champions League bringt er Einiges an Erfahrung und Leadership-Fähigkeiten mit."

Konoplia sagte: "Ich freue mich sehr, zu Borussia zu wechseln. Es ist ein sehr großer Verein mit langer Historie und einer unglaublichen Fangemeinde. Gerade habe ich sehr viele Emotionen, die ich gar nicht so richtig erklären kann. Es wird ein paar Tage dauern, bis ich alles richtig realisiert habe. Aber auf jeden Fall freue ich mich auf eine tolle Zeit bei Borussia."

Im BORUSSIA-PARK spielte Yukhym Konplia schonmal - IMAGO/Maik Hölter/TEAM2sportphoto

Erfahrung im Mönchengladbacher Stadion

Im BORUSSIA-PARK lief Konoplia 2022 bereits auf, als die Borussia eine Benefizpartie gegen die Ukraine zu Gunsten von Menschen, die vom Angriffskrieg Russlands auf das Land betroffen waren, absolvierte.

Damals ging das ukrainische Nationalteam, bei dem Konoplia zuletzt die Stammposition hinten rechts innehatte, mit einem 2:1 vom Platz.

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