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bundesliga

Jetzt abstimmen für das "Team of the Season" von EA SPORTS FC 26

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Welche Spieler waren in dieser Saison die besten, wer schafft es ins "Team of the Season" von EA SPORTS FC 26? 40 Kandidaten stehen bis zum 17. April für die elf Positionen zur Wahl...

Stimme jetzt für dein Team of the Season ab!

Die Kandidaten im Tor

Noah Atubolu (SC Freiburg) | Noah Atubolu untermauerte beim SC Freiburg erneut mit starken Leistungen seinen Status als mögliche zukünftige Nummer eins des DFB. Mit seinem fünften gehaltenen Elfmeter in Folge stellte der 23-Jährige am 4. Spieltag einen beeindruckenden neuen Bundesliga-Rekord auf.

Oliver Baumann (TSG Hoffenheim) | Als derzeitiger Stammtorwart der Nationalmannschaft – und sehr wahrscheinlicher bei der Weltmeisterschaft im Sommer in den USA, Mexiko und Kanada – schrieb der einmal mehr überzeugende Oliver Baumann von der TSG Hoffenheim Ligahistorie: Der Hoffenheimer Kapitän gehört seit seinem 518. Einsatz am 29. Spieltag zu den zehn Akteuren mit den meisten Spielen überhaupt.

Daniel Heuer Fernandes (Hamburger SV) | Daran, dass der Hamburger SV als Aufsteiger so wenige Gegentreffer kassiert wie sonst nur Europapokalaspiranten, hatte Daniel Heuer Fernandes als verlässlicher Rückhalt entscheidenden Anteil. Neben dem Platz geht der 33-Jährige beim HSV zudem als Führungsspieler voran.

Gregor Kobel (Borussia Dortmund) | Der Erfolg von Borussia Dortmund basiert auf der klasse Defensive, im Tor sorgte Gregor Kobel wie gewohnt für die dafür nötige Sicherheit. Keiner behielt so oft seine Weiße Weste wie der Schweizer WM-Keeper.

Moritz Nicolas (Borussia Mönchengladbach) | Seit seinem Durchbruch in der letzten Spielzeit wird Moritz Nicolas bei Borussia Mönchengladbach gefühlt Spiel für Spiel noch besser. Der 28-Jährige zeichnet sich vor allem durch seine hohe Quote abgewehrter Schüsse aus.

Die Kandidaten in der Verteidigung

Vladimír Coufal (TSG Hoffenheim) | Nach seinem Sommerwechsel von West Ham United zur TSG benötigte Vladimír Coufal keine Anlaufzeit. Der 33-Jährige überzeugte auf dem rechten Flügel gerade durch seine Lauf- und Flankenstärke – und somit immer wieder als Assistgeber.

Alejandro Grimaldo (Bayer 04 Leverkusen) | Alejandro Grimaldo spielt bei Bayer 04 Leverkusen weiter groß auf. Und geht der spanische 2024er Europameister zum Freistoß, weiß jeder Gegner, dass er gleich möglicherweise einem Gegentreffer hinterherlaufen muss.

Konrad Laimer (FC Bayern München) | Konrad Laimer hat sich beim FC Bayern München zu einem der weltweit besten Außenverteidiger entwickelt, sowohl in Sachen Defensive als auch Offensive. Der 28-Jährige bringt dem Rekordmeister außerdem enorme Mentalität.

David Raum (RB Leipzig) | Seit dieser Saison auch Spielführer, konnte David Raum bei Leipzig noch einmal zulegen. Der begnadete Torvorbereiter bereitet in der gesamten Bundesliga die meisten Abschlüsse vor.

Julian Ryerson (Borussia Dortmund) | Apropos begnadeter Torvorbereiter: Julian Ryerson legt beim BVB immer wieder auf, kommt mittlerweile zudem ligaweit als einer der besten Eckballschützen daher. Am 22. Spieltag verbuchte der 28-Jährige gleich vier Assists in einer Partie.

Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund) | Nico Schlotterbeck ist derweil der Anführer der Dortmunder Abwehr, räumt hinten gut ab, baut nach vorne auf und zeigte sich mal um mal gefährlich bei Standardsituationen. Bei der Weltmeisterschaft dürfte der Linksfuß gesetzt sein.

Jonathan Tah (FC Bayern München) | Neben Schlotterbeck sollte dann der Münchener Jonathan Tah auflaufen. Seit seinem Transfer zu Bayern steigerte sich der 30-Jährige weiter, verkörpert in der Innenverteidigung große Ruhe.

Edmond Tapsoba (Bayer 04 Leverkusen) | Das Loch, das Tah nach seinem Wechsel bei Leverkusen hinterließ, konnte vor allem Edmond Tapsoba ein Stück weit füllen. Der 1,94-Meter-Hüne befindet sich in der wohl besten Form seiner Karriere, präsentierte sich im aktuellen Spieljahr auch noch sehr torgefährlich und traf häufiger als in seinen ersten fünfeinhalb Jahren in Deutschlands höchster Fußballliga zusammengenommen.

Dayot Upamecano (FC Bayern München) | Dayot Upamecano legte beim FCB nochmal zu – schnell, zweikampfstark und mit bemerkenswerter Spieleröffnung. Kaum ein Abwehrmann bringt in Bestverfassung so viel auf das Feld wie der 27-Jährige, der seinen Vertrag bei den Münchenern im Februar verlängerte.

Luka Vušković (Hamburger SV) | Keiner gewinnt so viele Duelle, lediglich wenige Verteidiger sorgen offensiv für so viel Gefahr: Hamburgs Luka Vušković avancierte zu einem der großen Shootingstars der Bundesliga. Mit erst 19 Jahren kann sich der Leihspieler von Tottenham Hotspur zu den wahrscheinlich besten Abwehrakteuren der Welt zählen.

Die Kandidaten im Mittelfeld

Nadiem Amiri (1. FSV Mainz 05) | Nadiem Amiri geht beim 1. FSV Mainz 05 als Leader voran. Der 29-Jährige zeigte sich in dieser Saison ebenfalls enorm sicher vom Strafstoßpunkt und stellte eine neue persönliche Ligabestmarke bezüglich seiner Trefferanzahl auf.

Christoph Baumgartner (RB Leipzig) | Den Abgang von Xavi Simons machte bei RBL unter anderem Christoph Baumgartner vergessen, stieg zu einem der torgefährlichsten Mittelfeldspieler der Bundesliga auf. Dabei schnürt der Mittelfeldmann vor allem gerne Doppelpacks.

Wouter Burger (TSG Hoffenheim) | Wouter Burger übernahm bei Hoffenheim nach seinem Wechsel von Stoke City im Mittelfeld schnell die Rolle des Taktgebers. Dabei schaltete sich der 25-Jährige auch effektiv nach vorne ein und glänzte sowohl mehrfach als Torschütze als auch Vorlagengeber.

Aleix García (Bayer 04 Leverkusen) | Als B04-Taktgeber kommt Aleix García daher, gehört zu den Akteuren mit den meisten Ballbesitzphasen der Liga. Der spanische Nationalspieler verbesserte sich zudem offensiv – nicht nur wegen seiner äußerst gefährlichen Standards.

Serge Gnabry (FC Bayern München) | Serge Gnabry blühte beim FC Bayern wieder auf, ersetzte den lange verletzten Jamal Musiala auf der Position im offensiven Mittelfeldzentrum mit Bravour. Der 30-Jährige hat jetzt gegen alle derzeitigen Bundesliga-Teams außer den FC St. Pauli getroffen.

Joshua Kimmich (FC Bayern München) | Das Spiel beim Rekordmeister dirigierte erneut unvergleichbar Joshua Kimmich, zeichnet sich als Führungsakteur ohnehin aus. Die Chippässe in die Spitze des Nationalkapitäns gehören eingerahmt.

Andrej Kramarić (TSG Hoffenheim) | Andrej Kramarić schreibt seine besondere Erfolgsgeschichte bei den Kraichgauern weiter. Der 34-Jährige weist mittlerweile mehr Ligatreffer auf als alle anderen aktiven Spieler.

Ibrahim Maza (Bayer 04 Leverkusen) | Als größter Mittelfeld-Shootingstar kommt Leverkusens Ibrahim Maza daher. Aus der 2. Bundesliga von Hertha BSC gekommen, dribbelt der algerische Nationalakteur auch die Bundesliga schwindelig.

Felix Nmecha (Borussia Dortmund) | Lauf- und zweikampfstark sowie technisch beschlagen: Felix Nmecha entwickelte sein Profil bei Dortmund mit Eindruck weiter. Nur das aktuelle Verletzungspech des 25-Jährigen trübt seine Spielzeit.

Aleksandar Pavlović (FC Bayern München) | Ballmagnet neben Kimmich – klingt paradox, ist bei Aleksandar Pavlović in München jedoch der Fall. Der Nationalspieler, der beim DFB ebenfalls eine immer wichtigere Rolle einnimmt, hat die Kugel je Einsatz durchschnittlich über 100 Mal.

Jens Stage (SV Werder Bremen) | Kampf um den Klassenerhalt und trotzdem herausragend: Jens Stage bewies beim SV Werder Bremen einmal mehr sein ganzes Können. Die Torgefahr des 29-Jährigen, der im Mittelfeld auch immer wieder zurückgezogenere Aufgaben übernimmt, blieb dabei unverändert groß.

Angelo Stiller (VfB Stuttgart) | Beim VfB Stuttgart leitet Angelo Stiller das Spiel an, verbuchte in diesem Rahmen wieder eine großartige Passquote. Der Linksfuß fiel zudem durch einige Assists auf.

Die Kandidaten im Angriff

Fisnik Asllani (TSG Hoffenheim) | In der vergangenen Saison noch in der 2. Bundesliga auf Leihbasis für die SV Elversberg aktiv, gewöhnte sich Fisnik Asllani bei der TSG direkt an die höhere Spielklasse. Der 23-Jährige schießt verlässlich, trifft verlässlich – und ist eigentlich lediglich durch Fouls zu stoppen.

Maximilian Beier (Borussia Dortmund) | Seine Torausbeute aus dem letzten Spieljahr bestätigte Maximilian Beier beim BVB bereits. Der siebenmalige Nationalakteur holt auch immer wieder geschickt Elfer heraus.

Luis Díaz (FC Bayern München) | Nach seinem Transfer vom FC Liverpool hinterließ Luis Díaz beim FC Bayern gleich großen Eindruck. Der 29-Jährige brilliert im Grunde in jeder Hinsicht, präsentierte sich als Torjäger genauso überragend wie als Vorbereiter.

Yan Diomande (RB Leipzig) | In der zurückliegenden Saison noch bei CD Leganés in der zweiten spanischen Liga, landete Leipzig mit der Verpflichtung von Yan Diomande einen echten Coup. 19 Jahre jung, bekommt den ivorischen Nationalspieler eigentlich keine Verteidigung in den Griff. Am 13. Spieltag avancierte er zu einem der jüngsten Dreierpacker der Bundesliga-Historie.

Ritsu Dōan (Eintracht Frankfurt) | Ritsu Dōan wechselte zum laufenden Spieljahr von Freiburg zu Eintracht Frankfurt und übernahm dort ohne Anlauf die Rolle des Aktivpostens im Angriff. Der 27-Jährige ist bei der Eintracht mit Abstand an den meisten Schüssen beteiligt.

Saïd El Mala (1. FC Köln) | Vor dieser Saison sogar nur mit Erfahrung in der 3. Liga, sorgte Saïd El Mala beim 1. FC Köln schnell für Staunen. Erst 19, vereint der linke Offensivmann viele für einen Außen bemerkenswerte Fähigkeiten – flink, groß, dribbelstark.

Serhou Guirassy (Borussia Dortmund) | Auch in der aktuellen Spielzeit sticht Serhou Guirassy bei Schwarzgelb als bester Torschütze hervor. Gerade, wenn es um den Führungstreffer geht, kommt der 30-Jährige als Spezialist daher.

Harry Kane (FC Bayern München) | Harry Kane bleibt beim Deutschen Meister ein Phänomen. Auf dem Weg zu seiner dritten Torjägerkrone in seiner dritten Saison in der Bundesliga ist der Kapitän der englischen Nationalmannschaft einfach nicht aufzuhalten.

Jamie Leweling (VfB Stuttgart) | Jamie Leweling zeigte sich beim VfB so treffsicher wie nie zuvor. Der 25-Jährige verbesserte seine Hereingaben aber ebenfalls bemerkenswert und bringt vorne mittlerweile das Komplettpaket mit.

Michael Olise (FC Bayern München) | Phänomen Díaz, Phänomen Kane, Phänomen Michael Olise: Der französische Nationalspieler überragt als Assistgeber mit Abstand die gesamte Liga. Es gibt nichts, was er nicht kann.

Rômulo (RB Leipzig) | Rômulo schloss sich den Sachsen zum aktuellen Spieljahr aus der türkischen ersten Liga von Göztepe an und präsentierte sich unmittelbar laufintensiv und robust in den Duellen. Der 24-Jährige bewies jedoch auch seinen Torriecher und seine Fähigkeiten, wenn es darum geht, Treffer aufzulegen.

Haris Tabaković (Borussia Mönchengladbach) | Die Verletzung von Tim Kleindienst kompensierte bei Borussia Mönchengladbach fast im Alleingang der von Hoffenheim geliehene Haris Tabaković. Der bosnische Nationalakteur schoss Italien nicht nur aus den Play-offs zur Weltmeisterschaft, sondern zudem etwa ein Drittel aller Mönchengladbacher Tore.

Deniz Undav (VfB Stuttgart) | Deniz Undav lässt in Stuttgart einfach nicht nach. Der 29-Jährige kommt als bester deutscher Torjäger der Bundesliga daher und mit Abstand als erfolgreichster VfB-Torschütze.