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SPIESEN-ELVERSBERG, GERMANY - MAY 17: (EDITORS NOTE: Image has been digitally enhanced.) General view inside the stadium prior to the 2. Bundesliga match between SV 07 Elversberg and SC Preußen Münster at Ursapharm-Arena on May 17, 2026 in Spiesen-Elversberg, Germany. (Photo by Leonhard Simon/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images)
SPIESEN-ELVERSBERG, GERMANY - MAY 17: (EDITORS NOTE: Image has been digitally enhanced.) General view inside the stadium prior to the 2. Bundesliga match between SV 07 Elversberg and SC Preußen Münster at Ursapharm-Arena on May 17, 2026 in Spiesen-Elversberg, Germany. (Photo by Leonhard Simon/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images) - © Leonhard Simon/Bundesliga
SPIESEN-ELVERSBERG, GERMANY - MAY 17: (EDITORS NOTE: Image has been digitally enhanced.) General view inside the stadium prior to the 2. Bundesliga match between SV 07 Elversberg and SC Preußen Münster at Ursapharm-Arena on May 17, 2026 in Spiesen-Elversberg, Germany. (Photo by Leonhard Simon/Bundesliga/Bundesliga Collection via Getty Images) - © Leonhard Simon/Bundesliga
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Neue Saison – alles anders?!

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Neuer Club, neuer Spielball, neue Regeln: Die kommende Bundesliga-Saison bringt einige Veränderungen mit sich. Hier gibt's die wichtigsten Neuerungen im Überblick!

Ein neuer Bundesligist

Die SV Elversberg hat das Unmögliche tatsächlich möglich gemacht und den Sprung in die höchste deutsche Fußballliga geschafft. Die "Elv" ist damit der 59. Bundesligist der Historie und zeitgleich auch der kleinste - wenn man den Standort des Stadions berücksichtigt, zählt die Gemeinde Spiesen-Elversberg doch nur rund 13.000 Einwohner. Zurück, wenn auch nicht neu, in der Bundesliga sind neben Elversberg der FC Schalke 04 und – dank geglückter Relegation – der SC Paderborn 07.

Zwei neue Stadionnamen

Nein, damit ist nicht die URSAPHARM-Arena an der Kaiserlinde in Elversberg gemeint, wo künftig Bundesliga-Fußball gespielt wird. Stattdessen geht es um Borussia Mönchengladbach, das seine Heimspiele fortan im Ista-Borussia-Park austragen wird, sowie um die TSG Hoffenheim, die ab sofort in der SNP-Arena aufläuft.

Ein neuer Spielball

Beim Rückspiel der Zweitliga-Relegation SpVgg Greuther Fürth gegen Rot-Weiss Essen rollte zum letzten Mal der DERBYSTAR-Ball über das Grün. Künftig wird adidas wieder die offiziellen Spielbälle in der Bundesliga und 2. Bundesliga stellen, nachdem dies schon zwischen den Spielzeiten 2010/11 und 2017/18 der Fall war.

Einige neue Regeln

Auch am Spiel an sich wird sich in der kommenden Saison so manches ändern. Schon zu Beginn des Jahres gab das International Football Association Board (IFAB) als oberstes Gremium der Regelhüter einige Änderungen bekannt, die bereits ab der Weltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA gelten und im Anschluss auch in der Bundesliga zum Tragen kommen.

So tritt beispielsweise die Acht-Sekunden-Regel, die bislang schon bei Torhüter-Abschlägen oder -Abwürfen galt, in Zukunft auch bei Abstößen und Einwürfen in Kraft. Die letzten fünf Sekunden werden vom Schiedsrichter per Handzeichen heruntergezählt. Mit einer Zeitbegrenzung für Wechsel und einer einminütigen Zwangspause für behandelte Spieler wird es weitere Anpassungen geben, die den Spielfluss verbessern und potentielles Zeitspiel reduzieren sollen.

Zudem erhält der VAR weitere Befugnisse – so hat er künftig auch bei Gelb-Roten Karten und bei Eckball-Entscheidungen ein Mitspracherecht. Außerdem darf der Video-Referee auch bei einer etwaigen Spielerverwechslung des Schiedsrichters eingreifen, wenn zum Beispiel ein Spieler der falschen Mannschaft versehentlich mit einer Karte sanktioniert wurde.

Schiedsrichter Tobias Reichel zählt die Sekunden, die der Torwart den Ball festhält – in Zukunft muss er das auch bei Abstößen und Einwürfen tun - IMAGO/Jürgen Schwarz

Veränderte Länderspielpausen

Eine weitere große Neuheit: Die Länderspielpausen finden ab der neuen Saison in einem veränderten Rhythmus statt. Im Herbst wird es fortan nicht mehr drei, sondern nur zwei Länderspielpausen geben: Ende September bis Anfang Oktober pausiert der Bundesliga-Spielbetrieb für 16 Tage, im November bleibt es dagegen bei der neuntägigen Unterbrechung.

Ein neuer Name

Ab der Saison 2026/27 tritt der Ligaverband einheitlich unter der Marke "Bundesliga" auf, die DFL wird es künftig nicht mehr geben. Damit soll der deutsche Profifußball klarer, einheitlicher und international besser erkennbar auftreten.

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