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Doppelsturm mit Mane und Gnabry? - © DFL
Doppelsturm mit Mane und Gnabry? - © DFL
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So könnte der FC Bayern München beim Supercup starten

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Beim ersten Pflichtspiel in der Saison geht es gleich um einen Titel: Am 30. Juli (20:30 Uhr) steigt der Supercup zwischen RB Leipzig und dem FC Bayern München. Fans und Experten dürften in der neuen Saison allerdings einen anderen FC Bayern als in den letzten Jahren sehen - unter anderem, weil Star-Torjäger Robert Lewandowski seinen Stammplatz räumt. Während die Königstransfers Sadio Mane (vom FC Liverpool) und Matthijs de Ligt (von Juventus Turin) direkt in die erste Elf rücken sollten, stellt sich Trainer Julian Nagelsmann die Frage einer Vierer- oder Dreierkette. Das sind die möglichen Startaufstellungen beim Supercup.

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Natürlich lässt sich bei der enormen Qualität, über die der FC Bayern in seinen Reihen verfügt, weder die Formation noch das Personal mit Sicherheit voraussagen. Nagelsmann steht vor der viel zitierten Qual der Wahl, bekam mit Ryan Gravenberch und Noussair Mazraoui - je von Ajax Amsterdam verpflichtet - neben Mane und de Ligt weitere hochklassige Spieler hinzu.

Als Rechtsverteidiger bietet sich zudem Benjamin Pavard an - DFL

Dreier- oder Viererkette? Goretzka fällt zunächst aus

Durch den Wechsel von de Ligt gehören mit zudem Lucas Hernandez und Dayot Upamecano drei Innenverteidiger internationaler Klasse zum Kader, auch der in der zurückliegenden Saison meist rechts hinten eingesetzte Benjamin Pavard kann zentral auflaufen. Gut möglich, dass Nagelsmann zwischen Systemen rotiert - wie bereits in der letzten Spielzeit, in der die Münchner fast ausschließlich in einem 4-2-3-1 oder einem 3-4-2-1 spielten.

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Rechts in der Abwehr könnten in einer Viererkette Mazraoui wie auch Pavard verteidigen, vor einer Dreierkette bietet sich Kingsley Coman an. Links dürfte Alphonso Davies gesetzt sein, im zentralen Mittelfeld Joshua Kimmich und Leon Goretzka. Weil letzterer zunächst wegen einer Knieoperation fehlt, sind Jamal Musiala und Gravenberch Startelf-Kandidaten.

Gnabry und Mane als möglicher Lewandowski-Ersatz

Zwar begannen die Bayern in der abgelaufenen Saison lediglich einmal mit zwei Spitzen - im Hinspiel des Achtelfinales der Champions League bei Red Bull Salzburg mit Lewandowski und Thomas Müller. Nun deutet sich diese Variante aber vermehrt an, um den zum FC Barcelona gewechselten Lewandowski zu ersetzen. Sowohl Mane als auch Serge Gnabry, der seinen Vertrag vor einigen Tagen verlängerte, können im Angriff ebenfalls mittig auflaufen. Und Nagelsmann erwähnte dies während der Vorbereitung als Alternative für die Anfangsformation.

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Zwischen Mittelfeld und Sturm sollte Müller nicht zu verdrängen sein, in der Offensive bieten außer Mane und Gnabry noch Leroy Sane, Coman und Musiala jedoch viele Möglichkeiten. Möglichkeiten, davon verfügt Nagelsmann im bald auch auf dem Platz startenden Spieljahr über zahlreiche. Nur seine Gegner könnten gegen Mane, de Ligt und Co. Probleme bekommen, sich eben solche zu erarbeiten.