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Freut sich, wieder in Leipzig zu sein: Christopher Nkunku
Freut sich, wieder in Leipzig zu sein: Christopher Nkunku - © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel
Freut sich, wieder in Leipzig zu sein: Christopher Nkunku - © IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel
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RBL-Comebacker Nkunku: "Habe eine Menge an Leipzig vermisst!"

Wieder da – und sofort wieder dieses vertraute Gefühl: Christopher Nkunku ist zurück in Leipzig. Im ersten Interview nach seinem Comeback spricht der 28-Jährige darüber, warum er bei der Möglichkeit einer Rückkehr nicht lange überlegen musste, auf wen er sich besonders freut und welcher Moment aus seinen vier Jahren in Sachsen für immer bleibt.

Christo, nach drei Jahren bist du zurück in Leipzig. Was war dein erster Gedanke, als klar war, dass du wirklich zurückkommst?

Christopher Nkunku: Ich habe sofort nur an Positives gedacht. Wenn ich an Leipzig denke, verbinde ich damit sehr viele schöne Erinnerungen – auch persönlich. Das ist der Ort, an dem ich mich als Spieler am meisten entwickelt habe. Als sich die Chance ergeben hat, zurückzukommen, war für mich schnell klar, dass ich das machen möchte. Ich habe nicht lange gezögert.

Wie hat es sich angefühlt, als du das Trainingszentrum und die Red Bull Arena wiedergesehen hast? 

Nkunku: Schon als ich am Flughafen angekommen bin, hatte ich dieses Gefühl: Diesen Ort kenne ich, hier ist mir alles vertraut. Leipzig war ein sehr wichtiger Abschnitt in meinem Leben und auch in meiner Karriere.

Der Künstler Christopher Nkunku

"Jetzt bin ich hier – und sehr glücklich darüber"

Hattest du vor deiner Rückkehr bereits Kontakt zu ehemaligen Mitspielern? 

Nkunku: Ja, ein bisschen. Ich habe mit Willi (Orbán, Anm. d. Red.) und Benny (Henrichs, Anm. d. Red.) gesprochen. Sie waren natürlich neugierig und wollten wissen, ob ich zurückkomme und wie der Stand ist. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich ihnen aber noch nicht viel sagen. Jetzt bin ich hier – und ich bin sehr glücklich darüber.

Du hast vier besondere Jahre in Leipzig erlebt, zwei Titel gewonnen und viele große Spiele bestritten. Gibt es einen Moment, der für dich besonders heraussticht?

Nkunku: Es gab sehr viele besondere Momente. Wenn ich einen auswählen müsste, wäre es wahrscheinlich unser erster Pokalsieg. Im Finale lagen wir zurück und ich habe das Tor zum 1:1 gemacht. Danach ging es bis ins Elfmeterschießen. Es war ein sehr langes und intensives Spiel – und am Ende der erste Titel der Vereinsgeschichte. Dieses Spiel werde ich immer in Erinnerung behalten.

Stolz wie Bolle über den Pokalsieg: Christopher Nkunku
Stolz wie Bolle über den Pokalsieg: Christopher Nkunku - IMAGO/Roger Petzsche/IMAGO/Picture Point LE

Die Fans kennen den Christo, der Leipzig 2023 verlassen hat. Was hat sich seitdem bei dir verändert? Auf welchen Christo können sie sich jetzt freuen? 

Nkunku: Ich habe in den vergangenen Jahren noch einmal viele neue Erfahrungen gesammelt. Aber grundsätzlich bin ich noch derselbe Typ. Ich möchte auf dem Platz Spaß haben, den Fans Freude bereiten und mit der Mannschaft unsere Ziele erreichen. Darauf liegt mein Fokus.

Was hast du an Leipzig vermisst? Gibt es einen Ort, ein Restaurant oder etwas anderes, auf das du dich besonders freust? 

Nkunku: Ich habe eine ganze Menge an Leipzig vermisst: die Menschen, die Parks und einfach das Leben hier. Ich werde auf jeden Fall dort vorbeischauen, wo ich früher gewohnt habe. Ich möchte einfach noch einmal dorthin und mir alles anschauen. Und ich werde ins Einkaufszentrum am Goerdelerring gehen. Dort gab es früher ein richtig leckeres italienisches Restaurant. Ich hoffe, dass es noch da ist (lacht).

Quelle: RB Leipzig

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