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Kane und Kompany freuen sich über den Sieg im Supercup
Kane und Kompany freuen sich über den Sieg im Supercup - © DFL/Getty Images / DFL/Getty Images
Kane und Kompany freuen sich über den Sieg im Supercup - © DFL/Getty Images / DFL/Getty Images
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Die Stimmen zum Franz Beckenbauer Supercup

Der FC Bayern München ist zum zwölften Mal Supercup-Sieger. Das sagen die Trainer und Spieler nach dem 2:1-Sieg gegen Borussia Dortmund.

Vincent Kompany (Trainer FC Bayern München): "Es war eine sehr gute erste Halbzeit. Wir haben viel Bereitschaft zum Kämpfen gezeigt. Einige Jungs haben drei, viermal trainiert und heute 90 Minuten gespielt. Die Mentatlität bleibt das Wichtigste für diese Mannschaft. Es ist unglaublich schwierig, in Dortmund zu gewinnen. Heute sind wir zufrieden mit dem ersten Titel – aber morgen wieder hungrig."

Jonathan Tah (FC Bayern München): "Ein Titel bedeutet immer sehr, sehr viel. Es war klar, dass wir hierherkommen und das Ding gewinnen wollen. Wir wissen, dass es noch besser geht – aber am Ende geht es darum, das Spiel zu gewinnen und das haben wir gemacht."

Harry Kane (FC Bayern München): "Ein großer Sieg. Zum Start der Saison auswärts bei einem Rivalen zu gewinnen, ist großartig. In der ersten Hälfte waren wir exzellent, hätten 3:0 oder 4:0 führen können. Am Ende mussten wir ruhig bleiben und gut verteidigen."

Joshua Kimmich (FC Bayern München): "Wir führen in der ersten Halbzeit mit 2:0, aber mit der Art und Weise, da haben wir noch sehr viel Arbeit vor uns. Wir haben zu viel zugelassen, vor allem nach Flanken, da müssen wir uns deutlich verbessern. Der BVB hatte einfache Ballverluste, die wir hätten besser bestrafen müssen. Wir hoffen, dass Jamal schnell wieder zurück ist, weil er für uns, für ganz Deutschland ein wichtiger Spieler ist." 

Das sagt Tah

Niko Kovač (Trainer Borussia Dortmund): "Es war ein intensives Spiel, es gab Chancen auf beiden Seiten. Letzten Endes kommen wir ganz ordendlich ins Spiel, dann haben wir mit einigen Fehlern die Bayern sehr stark werden lassen. Was ärgerlich war, ist das zweite Gegentor kurz vor der Pause. Wir dürfen aus einem Einwurf nicht in einen Konter laufen. So gehst du mit einem 0:2 in die Halbzeit und musst die Jungs danach wieder aufbauen." 

Gregor Kobel (Borussia Dortmund): "Am Ende war es schade, weil wir die Chancen auch hatten. Aber am Ende ist es trotzdem insgesamt verdient. Man hat aber gute Ansätze gesehen. Ich glaube, wir werden immer stärker werden."

Joey Veerman (Borussia Dortmund): "Es ist etwas Besonderes, für diesen speziellen Club zu spielen. Das heute war für mich ein besonderer Tag. Wir haben eine gute zweite Halbzeit gespielt und müssen eigentlich kurz vor dem Ende das 2:0 machen."

Das sagt Veerman

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