Anzeige
- © Bundesliga Media
- © Bundesliga Media
bundesliga

Die Fantasy-Top-11 des 3. Spieltags

Der SC Freiburg erwischte beim 5:0 gegen Borussia Mönchengladbach einen Sahnetag. Gleich vier Breisgauer tauchen daher in der Fantasy-Top-11 auf – und auch der fleißigste Punktesammler ist unter ihnen. Wir haben die besten elf Punktesammler des 3. Spieltags für dich in der Übersicht.

Info: Bei gleicher Punktzahl wird der Spieler mit dem niedrigeren Marktwert berücksichtigt. Es können im Fantasy Manager maximal drei Spieler pro Team ausgewählt werden, das Team der Woche besteht aber aus den besten Performern in einer auswählbaren taktischen Formation, daher können in der Top-Elf auch mehr als drei Spieler pro Team landen.

Tor: 

Maarten Vandevoordt (297 Punkte) blieb im dritten Saisonspiel zum zweiten Mal ohne Gegentor. RB Leipzigs Schlussmann parierte gegen beim 5:0-Kantersieg den HSV alle vier Bälle, die auf sein Tor kamen.

Abwehr

Jordy Makengo (336) bereitete das zwischenzeitliche 3:1 beim 5:0 gegen Gladbach vor. Für den linken Verteidiger des Sport-Club Freiburg ist es sein erster Scorerpunkt in dieser Saison. Damit hat er schon jetzt genauso viele wie in der Vorsaison. Makengo war zudem der Most Pressed Player der Partie und konnte sich erfolgreich aus 57 Prozent seiner Drucksituationen lösen.

Matthias Ginter (303) war beim Sport-Club am zweithäufigsten am Ball (112 Mal) und legte erstmals seit exakt elf Jahren wieder zwei Tore in einer Partie auf (zuletzt am 12. September 2015 für Dortmund gegen Hannover). Der Innenverteidiger bewirbt sich für eine Nominierung beim Bundestrainer.

Willi Orbán (359) hatte bei RBL die meisten Ballkontakte (114) und erzielte seinen ersten Saisontreffer. Er trug damit maßgeblich zu seinem 141. Bundesliga-Sieg im Leipziger Trikot bei, der einen neuen Vereinsrekord bedeutete (zuvor gleichauf mit RBL-Legende Péter Gulácsi)

Maximilian Mittelstädt (335) besorgte den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleichstreffer für den VfB Stuttgart. Mittelstädt war bei der 1:2-Niederlage in Hoffenheim an den meisten Torschüssen aller VfB-Spieler beteiligt (sieben, davon sechs Torschussvorlagen) und schlug die meisten Flanken aus dem Spiel (drei).

Mittelfeld

Felix Nmecha (322) schnürte beim 3:0 des BVB gegen Paderborn seinen zweiten Doppelpack in der Bundesliga und traf damit nach drei Spieltagen schon genauso häufig, wie in der gesamten letzten Saison (zwei Treffer in 29 Spielen).

Can Uzun (361) sorgte mit seinem ersten Doppelpack in der Bundesliga für einen vergleichsweise ruhigen Nachmittag von Eintracht Frankfurt im Rhein-Main-Duell (1:3). Dazu benötigte der türkische Nationalspieler nur zwei Torschüsse, war die personifizierte Effizienz.

Yannik Engelhardt (452) entschied exzellente 75 Prozent seiner direkten Duelle für sich und erzielte ausgerechnet gegen seinen Ex-Verein Gladbach seine ersten beiden Pflichtspieltore für Freiburg – zugleich war es sein erster Doppelpack in der Bundesliga.

Sturm

Adam Hložek (316) erzielte seinen dritten Doppelpack in der Bundesliga. Der Tscheche gab von allen Spielern der Partie die meisten Torschüsse ab (sieben) und bestritt auch die meisten Zweikämpfe (30).

Igor Matanović (338) ist aktuell kaum zu stoppen: Der Kroate traf saisonübergreifend an den letzten fünf Spieltagen sechsmal, gegen Mönchengladbach jubelte er doppelt (sein vierter Doppelpack im 50. Bundesliga-Spiel). Nach 78 Minuten beendete er seinen Arbeitstag mit einer Trefferquote von 67 Prozent (drei Torschüsse, zwei Tore).

Antonio Nusa (411) befindet sich bei RB Leipzig in Top-Form: Der Norweger netzte auch im zweiten Heimspiel dieser Saison, zudem bereitete er zwei Treffer vor. Erstmals verbuchte der Nationalspieler in einer Bundesliga-Partie drei Scorer-Punkte.

Weitere Videos