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Eintracht Frankfurt trennt sich von Albert Riera
Eintracht Frankfurt trennt sich von Albert Riera - © IMAGO/JOERAN STEINSIEK
Eintracht Frankfurt trennt sich von Albert Riera - © IMAGO/JOERAN STEINSIEK
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Eintracht Frankfurt trennt sich von Albert Riera

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Eintracht Frankfurt und Cheftrainer Albert Riera sowie die Co-Trainer Pablo Remon Arteta und Lorenzo Dolcetti haben sich einvernehmlich mit sofortiger Wirkung auf eine Beendigung der Zusammenarbeit verständigt.

Das Trainerteam hatte die Verantwortung im Februar dieses Jahres übernommen. Unter der Leitung von Riera verzeichnete die Mannschaft vier Siege, fünf Unentschieden und fünf Niederlagen. Eintracht Frankfurt beendete die Bundesliga-Saison 2025/26 auf dem achten Tabellenplatz.

Sportvorstand Markus Krösche sagt: „Nach intensiven Gesprächen sind wir gemeinsam zu der Entscheidung gekommen, die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung zu beenden. Albert Riera hat die Mannschaft in einer schwierigen Phase übernommen und sich mit großem Fleiß und hohem Engagement in den Dienst von Eintracht Frankfurt gestellt. Albert und sein Team haben uns durch ihre akribische Arbeit zudem wertvolle Impulse gegeben, wofür wir uns ausdrücklich bedanken möchten. Gleichzeitig sind wir nach einer offenen und ehrlichen Analyse der sportlichen Entwicklung zu dem Schluss gekommen, dass wir zur kommenden Saison einen anderen Weg einschlagen möchten. Wir wünschen Albert Riera sowie Pablo Remon Arteta und Lorenzo Dolcetti für ihre private und berufliche Zukunft alles Gute.“

Albert Riera sagt: „Der Klub und ich haben einvernehmlich entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden. Ich übernehme als Trainer die Verantwortung für die sportlichen Ergebnisse, und mein einziger Fokus lag in dieser Zeit darauf, die Mannschaft zu verbessern und erfolgreich zu machen. Ich hatte das Gefühl, den Klub und die Spieler schützen zu müssen, und ich würde jederzeit wieder genauso handeln. Denn ich war überzeugt, dass dies notwendig war, um den Fokus ganz auf den sportlichen Erfolg zu richten. Persönliche Interessen spielten für mich dabei keine Rolle. Mein Ziel war, ist und wird immer dasselbe bleiben: die Spieler weiterzuentwickeln und erfolgreich zu sein. Ich bin dankbar, Teil der Geschichte von Eintracht Frankfurt gewesen zu sein, und wünsche dem Klub für die Zukunft nur das Beste.“

Quelle: Eintracht Frankfurt