Einige Bundesliga-Clubs mussten zittern, doch am Ende schafften alle den Sprung in die zweite Runde des DFB-Pokals. Der FC St. Pauli musste sogar ins Elfmeterschießen - worin der 1. FC Nürnberg gegen einen Regionalligisten unterlag.
Bis zum letzten Schuss musste der FC St. Pauli beim Auswärtsspiel im eigenen Stadion zittern. Trotz vieler Torchancen musste der Club vom Millerntor im Erstrunden-Duell mit Eintracht Norderstedt bis ins Elfmeterschießen und konnte sich dort dann aber auf Torwart Nikola Vasilj verlassen, der den entscheidenden Elfmeter zum knappen Erfolg halten konnte. In den 120 Minuten zuvor hatte Norderstedts Torwart Lars Huxsohl die Hamburger mit seinen Paraden schier zur Verzweiflung gebracht.
FK Pirmasens - Hamburger SV 1:2 n.V.
Der Oberligist Pirmasens war gegen den Hamburger SV ganz nah an der Sensation, führte nach Grieß’ Treffer sogar bis tief in die Nachspielzeit. Hamburg tat sich lange schwer, blieb ideenlos und vergab zahlreiche Chancen. Erst ein Kopfballtor von Guilherme Ramos in der 90.+2 Minute rettete den Favoriten in die Verlängerung. Dort sorgte Ransford-Yeboah Königsdörffer nach einem weiteren Standard für die Entscheidung zum 2:1. Pirmasens fightete bis zum Schluss, musste sich aber letztlich unglücklich geschlagen geben.

Hoffenheim jubelt über das 1:0 von Torschütze Wouter Burger - IMAGO/Andy Buenning
Hoffenheim und Heidenheim locker
BFC Dynamo - VfL Bochum 1:3 n.V.
Der VfL Bochum 1848 entging beim BFC Dynamo nur knapp dem dritten Pokal-Aus in Folge. Der Regionalligist führte durch Shcherbakovski lange Zeit und träumte nach mehreren strittigen Szenen von der Sensation. In Unterzahl kassierte Dynamo kurz vor Schluss jedoch den Ausgleich durch Noah Loosli (85.). In der Verlängerung verschoss Matúš Bero zunächst einen Elfmeter, ehe Bochum die Überzahl nach zwei Platzverweisen nutzte: Samuel Bamba (107.) und Bero (120.+1) trafen zum 3:1-Endstand. Dynamo kämpfte leidenschaftlich, scheiterte aber erneut in Runde eins.
FC Hansa Rostock - TSG Hoffenheim 0:4
Mit einem souveränen 4:0-Sieg im DFB-Pokal gegen F.C. Hansa Rostock ist die TSG Hoffenheim in die Saison 2025/26 gestartet. Die Tore für die Gäste erzielten Neuzugang Wouter Burger (37.), Max Moerstedt (71., 87.) und Fisnik Asllani.
Bahlinger SC - 1. FC Heidenheim 0:5
Dramatisch ging es vor allem im ersten Durchgang zwischen dem Bahlinger SC und dem 1. FC Heidenheim 1846 zu. Bei den Hausherren musste Trainer Stefan Reisinger früh mit einer Roten Karte (21.) die Seitenlinie verlassen. Zu diesem Zeitpunkt führten die Gäste durch Léo Scienza bereits mit 1:0 (9.). Mathias Honsak legte vor der Pause nach (34.), ehe Neuzugang Diant Ramaj im Tor der Heidenheimer in den Mittelpunkt rückte und einen Elfmeter parierte. Kurz darauf entschieden die Tore von Scienza (62.), Mikkel Kaufmann und Sirlord Conteh (87.) die Partie endgültig.

Leon Ampadu bringt den SV Sandhausen gegen Leipzig in Führung - IMAGO/Oliver Zimmermann
SV Hemelingen - VfL Wolfsburg 0:9
Seinen höchsten Pokalerfolg der Vereinsgeschichte feierte der VfL Wolfsburg durch das 9:0 beim SV Hemelingen. Herausgeschossen hatten den Erfolg Moritz Jens (13.), Andreas Skov Olsen (14.), Lovro Majer (39., Elfmeter), Dženan Pejčinović (53., 76., 81.), Mattias Svanberg (61., 71.) und Václav Černý (72.). Verletzt ausgewechselt werden mussten bei dem Kantersieg hingegen Denis Vavro und Skov Olsen.
SV Sandhausen - RB Leipzig 2:4
Ein echtes Offensivspektakel sahen die Zuschauer in Sandhausen, wo nach 23 Minuten bereits vier Treffer gefallen waren. Das Besondere daran: Jeweils hatten die Gastgeber vorgelegt und die Gäste ausgeglichen. Leon Ampadu Wiafe hatte Sandhausen bereits nach drei Minuten in Führung gebracht, bevor Yan Diamonde für RB drei Minuten später ausgleichen konnte. Jahn Herrmann brachte den SVS dann erneut in Front (18.). Die Gäste drehten die Partie dann jedoch durch Tore von Willi Orbán (23.), Ezechiel Banzuzi (79.) und den extrem umtriebigen Xavi Simons (90.+6) komplett und zogen verdient in die zweite Runde ein.
FV Illertissen – 1. FC Nürnberg 6:5 n.E.
Der FC Illertissen gewinnt eine wahnwitzige Partie gegen den Zweitligisten 1. FC Nürnberg. Die Hausherren führen bereits mit 2:0, bevor die Mannschaft von Trainer Miroslav Klose durch Treffer von Berkay Yilmaz (66.), Artem Stepanov (79.) und Semir Telalović (87., Elfmeter) auf 3:2 für den Zweitligisten stellten. Kurz vor Schluss gelang Tobias Rühle (90.+1) aber noch per Kopf das 3:3. Im Elfmeterschießen wurde Illertissens Torwart Michel Witte zum Helden mit zwei gehaltenen Elfmetern.

Lucas Höler und Maximilian Eggestein feiern den Freiburger Sieg in Lotte - IMAGO/JOERAN STEINSIEK
VfB Lübeck – SV Darmstadt 98 1:2
Der SV Darmstadt 98 arbeitet sich in die zweite Runde. Die Lilien waren über fast die gesamte Spielzeit überlegen, konnten sich jedoch nur wenige Chancen herausspielen. Zwei davon nutzte der Zweitligist eiskalt zur 2:0-Führung durch Matej Maglica (34.) und Fraser Hornby (73.). Regionalligist Lübeck konnte zwar noch einmal durch Co-Trainer Pierre Becken verkürzen (90.+1), doch das Aufbäumen kam viel zu spät.
Sportfreunde Lotte - SC Freiburg 0:2
Bundesligist Sport-Club Freiburg setzte sich gegen den Regionalligisten souverän aber glanzlos durch. Mit bis zu 89 Prozent Ballbesitz bedurfte es einen satten Volleykracher von Eren Dinkçi, der kurz vor der Halbzeit aus zwölf Metern rechts oben traf (43.). Auch nach dem Seitenwechsel hatte Freiburg extrem viel vom Spiel. Lotte agierte zwar etwas mutiger, konnte aber dennoch keine Torgefahr entfachen. Die Gäste hatten ebenfalls kaum Chancen, schlugen nach einem Standard aber noch einmal zu: Christian Günters Freistoß rutschte zu Lucas Höler durch, der schnell schaltete und aus kurzer Distanz traf (69.).
Energie Cottbus - Hannover 96 1:0
Hannover 96 verpasste trotz Leistungssteigerung in Durchgang zwei den Ausgleich, weil weite Teile der ersten Halbzeit verschlafen wurden. Zwar hatte 96 per Strafstoß die Gelegenheit, das 1:0 durch Tolgay Cigerci nach tollem Konter auszugleichen. Doch der eigentlich sichere Elfmeterschütze Boris Tomiak vergab. In Halbzeit zwei entwickelte sich gegen aufoperfungsvoll kämpfende Hausherren ein Spiel auf ein Tor mit mehreren guten Gelegenheiten. Benjamin Källman erzielte kurz vor Ende ein Abseitstor. Damit ist Hannover zum dritten Mal in Serie gegen einen Drittligisten ausgeschieden. Cottbus dagegen feiert Ersatztorwart Sebald, der erst wenige Minuten vor Anpfiff für Bethke zwischen die Pfosten rückte. Der Stammkeeper hatte sich beim Aufwärmen verletzt - und sein Vertreter wurde für die Cottbuser mit sehenswerten Paraden zum Pokalhelden.
DFB-Pokal-Ticker endet
Hatten der HSV, Bochum am Mittag und später St. Pauli noch Dusel mit späten Siegen, hat es am Nachmittag Nürnberg und zuletzt Hannover gegen unterklassige Teams erwischt. Damit endet dieser Konferenzticker des DFB-Pokal-Tages. Am Sonntag geht es mit elf weiteren Partien weiter.
Ende in Lübeck
Darmstadt beißt sich in Lübeck durch. Die Lilien tun sich schwer, siegen letztlich aber verdient. Die Hausherren spielen erst zu spät nach vorne, um 98 noch zu gefährden. Am Ende steht ein 2:1 für den SVD.
Cottbus ist weiter!
Abpfiff in der Lausitz. Hannover verliert dieses Spiel, weil der Zweitligist in der ersten Halbzeit schwach auftrat. Die Leistungssteigerung in Durchgang zwei wurde gegen aufopferungsvoll kämpfende Cottbuser nicht belohnt.
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Abpfiff in Lotte
Freiburg gewinnt hochverdient, aber ohne großen Glanz mit 2:0. Die Sportfreunde konnten offensiv nur wenig in Erscheinung tretet, machten es dem Bundesligisten defensiv aber ordentlich schwer.
© IMAGO/JOERAN STEINSIEK
Abseitstor
Der Ball ist im Cottbuser Tor, Sebald greift bei Källmans Schuss daneben - doch der Treffer zählt nicht. Der Finne stand bei Leopolds Pass aus der Tiefe knapp im Abseits.
Lübeck verkürzt
Die Hausherren sind noch einmal dran. Pierre Becken trifft für Lübeck und bringt den VfB wieder auf 1:2 ran (90.+1). Geht da noch was?
Noch Sechs Minuten
Die Nachspielzeit in Cottbus beträgt sechs Minuten.
Nächste 96-Chance
Oudenne setzt zum Schlenzer an. Der Ball zischt Zentimeter am rechten Pfosten vorbei (79.). Hannover bleiben noch etwas mehr als zehn Minuten für den Ausgleich.
Spiel auf ein Tor in Cottbus
Jetzt kommt Tomiak nach einem langen Ball und einer Ablage zum Abschluss, trifft den Ball aber nicht voll (71.).
Darmstadt erhöht
Die Lilien sind auf gutem Kurs Richtung zweite DFB-Pokalrunde. Klefisch flankt von rechts, in der Mitte ist Hornby komplett frei und kann aus zwölf Metern unbedrängt zum 2:0 einköpfen (73.).
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Jetzt aber – Freiburg erhöht!
Der lauernde Lucas Höler trifft nach einem durchgerutschtem Günter-Freistoß am langen Pfosten zum 2:0 für den SC.
© Christof Koepsel
Wieder Aseko
Schöner Volleykracher von Aseko - Sebald hält gekonnt (63.). Hannover rennt an.
Fast das 2:0
Ginter scheitert nach einem Freistoß per Kopf aus kurzer Distanz an Lotte-Keeper Meyer. Die bisher mit Abstand beste Chance der ereignisarmen zweiten Hälfte.
Gefährliche Freistoßposition
Aseko zieht den Freistoß halblinks an der Strafraumgrenze. Leopold verzieht mit rechts knapp links am Tor vorbei. Hannover läuft weiter dem Rückstand hinterher.
Hannover wird besser
Hannover scheint entschlossener aus der Kabine zurückgekehrt zu sein, spielt sich ballsicher um Energies Strafraum und zu erstem Abschlüssen (52.)
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Darmstadt ist vorne
Der Tabellenzweite der 2. Bundesliga tritt bisher sehr souverän in Lübeck auf und führt verdient mit 1:0. Auch wenn sich die Lilien noch nicht viele Chancen erarbeiten konnten.
© IMAGO/Eibner-Pressefoto/Marcel von Fehrn
Die zweite Halbzeit startet
In Lübeck und Lotte führt jeweils der Favorit. Cottbus dagegen möchte auch in Durchgang zwei gegen Hannover die Oberhand behalten. Die zweite Halbzeit ist angepfiffen.
Energie führt zur Halbzeit
Wer hätte das gedacht: 96, bisher eines der besten Teams der zweiten Liga, liegt hier gegen Cottbus nicht unverdient zurück. Tomiak vergab per Strafstoß die Chance zum Ausgleich.
Pause in Lotte
Der dominante SC Freiburg führt dank des Treffers von Eren Dinkçi verdient mit 1:0 gegen defensiv disziplinierte Sportfreunde.
Halbzeit in Lübeck
Darmstadt hat sich die Führung nachträglich verdient. Der Zweitligist hat nun die Spielkontrolle und weitestgehend alles unter Kontrolle.
Tomiak verschießt Elfmeter
Hannover bekommt einen Elfmeter nach einer strittigen Situation. Tomiak, eigentlich ein sicherer Schütze, verschießt. Sebald, Ersatztorhüter, taucht ab und hat den Ball sicher (42.)
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Der Sport-Club führt!
Dinkçi fällt der Ball im Sechzehner fei vor die Füße, der Freiburger Offensivspieler fackelt dann nicht lange und haut den Ball per Volley ins Netz.
© IMAGO/JOERAN STEINSIEK
96-Keeper Noll etwas zu lässig
Noll will es spielerisch lösen, lässt sich aber zu viel Zeit. Butler läuft ihn an und kommt erfolgreich zum Block, vor dem Tor lauert aber kein FCE-Kollege. Da hatte Hannover Glück (33.).
Illertissen steht in der zweiten Runde
Irigoyen drückt den Ball flach links unten ins Eck zum 6:5 für den Regionalligisten, der damit die zweite Pokalrunde erreicht.
Aluminiumtreffer!
Manzambi köpft eine punktgenaue Dinkçi-Flanke aus wenigen Metern an die Latte.
Witte pariert
Maboulou schießt ein wenig zu lässig in die Mitte, Witte hat die Hände da. Und Illertissen den Matchball.
Ausgleich
Auch Muth schießt links unten - das 5:5.
Darmstadt geht in Führung
Etwas glückliche Führung für den Zweitligisten in Lübeck. Matej Maglica trifft (34.). Zuvor hatte Richter noch vergeben.
Wieder sicher
Gruber schiebt links unten zum 5:4 ein.
Wieder drin
Kapitän Max Zeller gibt sich keine Blöße. Knallhart links unten. 4:4
FCN wieder vorne
Lubach schießt links halbhoch zum 4:3 für den Club ein.
Das 3:3
Gerstmayer drückt den Ball links unten rein. Der Ausgleich.
Schwer zu knacken
Die Freiburger finden bisher keine Lösungen, um die tief verteidigenden Gastgeber zu überwinden.
Gehalten
Witte pariert gegen Lochoshvili. Ein gut geschossener Elfer links ins Eck, doch der FV-Keeper ist da.
Verschossen
Cocic guckt Mathenia aus - schiebt den Ball aber mit links rechts am Pfosten vorbei.
Auch drin
Karafiat schiebt den Ball rechts ins Eck. Witte ist zwar da, hat aber keine Chance. 3:2 für den Club.
Sicher verwandelt
Heckmann zirkelt den Ball mit links genau rechts ins Eck neben den Pfosten. 2:2.
Auch Jander trifft
Der Nürnberger macht das 2:1.
Der Ausgleich
Rühle schlenzt in die Mitte, Mathenia ist im Eck - 1:1.
Der erste ist drin
Telalovic verwandelt soluverän zum 1:0 für Nürnberg.
Lübeck gut im Spiel
Ein Zwei-Klassen-Unterschied ist nicht zu erkennen. Die Lilien tun sich schwer, den Weg vor das VfB-Tor zu finden. Lübeck führt nach Abschlüssen mit 4:1 (25.).
Cottbus hält gut dagegen
Seit dem Treffer (12.) ist Cottbus auf Augenhöhe. Borgmann hatte nach einer Flanke die Chance auf das 2:0. Energie überzeigt bisher durch energisches Anlaufen.
Elfmeterschießen in Illertissen
Das Spiel ist aus, jetzt geht es zur Entscheidung zwischen dem Regional- und dem Zweitligisten an den Punkt.
Freiburg meldet sich an
Grifo (Freistoß) und Eggestein haben für Freiburg in Lotte die ersten Chancen. Knapp 20 Minuten gespielt.
Geht nicht mehr viel
In Illertissen kann sich kein Team mehr hervortun. Beide spielen beherzt auf, doch Chancen kommen nicht wirklich zustande.
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Pariert: St. Pauli gewinnt!
Vasilj hält gegen Behounek und schickt die Kiezkicker in die 2. Pokal-Runde. Was für ein Elfer-Drama! Am Ende geht der 3:2-Erfolg des Bundesligisten aufgrund einer dominanten Vorstellung völlig in Ordnung, doch Norderstedts starker Keeper Huxsohl hielt sein Team bis zum Schluss im Spiel.
© IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Tonhäuser
Weitere Treffer
Gross und Nemeth behalten die Nerven vom Punkt - 2:3!
Cottbus führt!
Hannover ist die bessere Mannschaft, aber Energie Cottbus fährt einen erstklassigen Konter zu Ende. Tolgay Cigerci, höherklassig erfahren, verwandelt am Ende zum 1:0 für die Lausitzer (12.).
Latte und Tor
Brendel haut die Kugel an den Querbalken, Sinani verwandelt frech.
Die ersten Treffer
Frahm trifft souverän oben - Oppie zielsicher unten links. 1:1!
Elfmeter-Wahnsinn
Zuerst hält Huxsohl auch gegen Fujita, doch der Elfmeter wird wiederholt - diesmal landet der Ball am Pfosten!
Auch Norderstedt vergibt
Koch schießt über den Kasten.
Gehalten!
Huxsohl pariert den ersten Elfmeter von Wahl!
Darmstadt mit der ersten Chance
Marseiler kommt halbrechts im Sechzehner zum Schuss, der aber zu zentral gerät. Diestel, Lübecks Torhüter, klärt den Ball zur Seite (5.).
Elfmeterschießen am Millerntor!
Fast gelingt Norderstedt kurz vor Schluss der Lucky Punch. Kann St. Pauli gegen den Regionalligisten nun vom Punkt die Nerven behalten?
Freiburg hat den Ball
Wenig überraschend hat Freiburg in den ersten fünf Minuten extrem viel Ballbesitz in Lotte. Torchancen gab es noch nicht.
Heiße Schlussphase
Vasilj kratzt einen Schuss von Gross aus dem Eck und auch Ampofo scheitert am STP-Schlussmann. Ceesay prüft mal wieder Huxsohl.
Pause in der Verlängerung
Die Seiten werden in Illertissen ein letztes Mal gewechselt.
Was für Chancen
Nürnberg dreht jetzt voll auf. Stepanov tankt sich im Strafraum durch, scheitert dann aber an Witte. Und eine Minute später köpft Ekinci das Ding an die Latte.
18-Uhr-Spiele starten nun
Während Nürnberg und St. Pauli jeweils in der Verlängerung um das Weiterkommen kämpfen, starten nun die letzten drei Begegnungen des Tages. Drittligist Energie Cottbus empfängt Hannover 96. Die Sportfreunde aus Lotte haben den SC Freiburg zu Gast. Darmstadt 98 spielt bei Regionalligist Lübeck
Zwei Chancen
Nürnberg will die Entscheidung herbeizwingen. Stepanov verzieht knapp aus zwölf Metern, dann streicht der Schuss von Lubach aus 22 Metern rechts am Pfosten vorbeit.
Wann fällt das Tor?
Die Kiezkicker drängen weiter auf den Führungstreffer. Norderstedt verteidigt tief.
Pause in der Verlängerung
Zwischen Eintracht Norderstedt und dem FC St. Pauli steht es trotz einer Großchance für den Regionalligisten weiterhin 0:0.
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Verlängerung in Illertissen
Das Spiel ist aus, jetzt geht es in die 30 Extra-Minuten.
© IMAGO/nordphoto GmbH / Hafner
Zwei Paraden
Nürnberg drückt noch einmal, aber Illertissen-Keeper Witte kann zweimal parieren.
Ausgleich in Illertissen
Das gibt es nicht, der Regionalligist kann noch einmal ausgleichen. Nach einer Ecke von links ist der eingewechselte Tobias Rühle mit dem Kopf da und trifft in der Nachspielzeit rechts unten ins Eck zum 3:3.
Nürnberg ist vorne
Der 1. FC Nürnberg dreht das Spiel. Semir Telalovic, der einst selbst in Illertissen gespielt hat, verwandelt den Elfer absolut souverän, schießt mit rechts links unten zum 3:2 für den Club ein.
Elfmeter für Nürnberg
Schiri Alt zeigt spfort auf den Punkt. Jander geht nach einem Foul zu Boden, dafür gibt es Elfmeter.
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Verlängerung am Millerntor
Trotz drückender Überlegenheit und zahlreicher Chancen erzielt St. Pauli kein Tor. Eintracht-Keeper Huxsohl hält sein Team weiterhin im Spiel.
© IMAGO/Roberto Seidel
Spiel auf ein Tor
Nürnberg kennt jetzt nur noch eine Richtung, Illertissen verteidigt mit Mann und Maus. Beinahe wäre der Club schon in Führung gegangen. Doch Maboulou schießt aus vier Metern Keeper Witte an.
Hemelingen bleibt einstellig
Abpfiff in Bremen - 9:0 für Wolfsburg. Der Landesligist kämpfte, um einstellig zu bleiben und hätte selbst einmal treffen müssen.
Abpfiff in Rostock
Hoffenheim gewinnt verdient mit 4:0 gegen ein tapfer kämpfendes Hansa. Als die Rostocker am Anschlusstreffer schnupperten, sorgte ein Doppelschlag von Asllani und Moerstedt für die Vorentscheidung.
Leipzig macht den Deckel drauf
Xavi trifft zum 4:2 für die Sachsen und setzt damit den Schlusspunkt der Partie in Sandhausen. Der SVS hat sich wacker gewehrt, sogar zweimal geführt. Letztlich setzt sich aber die Qualität von RB durch, das in die zweite Runde einzieht.
Nürnberg gleicht aus
Der Club hat die Regenpause besser genutzt und schafft den Ausgleich in Illertissen. Yilmaz tankt sich links durch, flankt in die Mitte und da ist Artem Stepanov mit dem Kopf zur Stelle und erzielt das 2:2 (79.).
Abpfiff in Bahlingen
5:0 lautet der Endstand für Heidenheim beim SC Bahlingen, der vor allem in Durchgang eins ein ekliger Gegner war. Am Ende wurde es jedoch deutlich.
Keine Neuen beim Sport-Club
Freiburgs Coach Julian Schuster setzt komplett auf alt bewährtes Personal und bringt keinen einzigen Neuzugang im ersten Pflichtspiel der Saison.
So starten die Lilien
Schuhen - Maglica, Pfeiffer, Vukotic - Marseiler, Klefisch, Nürnberger, Corredor, Richter - Hornby, Lidberg
Lübecks Aufstellung
Diestel - Becken, Menke, Amadi - Ulrich, Pfundheller, Thiel, Polat, Istefo - Albrecht, Verinac
So spielt Freiburg
Atubolu - Kübler, Ginter, Lienhart, Günter - M. Eggestein, Osterhage, Dinkci, Höler, Grifo - Manzambi
Lottes Aufstellung
Meyer - Milic, Uzelac, Rüth - Kehl, Krasniqi, Klefisch, Kerkemeyer, Addai, Horn - Demaj
Die erste Elf von 96
Noll - Okon, Tomiak, Ghita - Matsuda, Aseko Nkili, Leopold, Neubauer, Rochelt, Chakroun - Pichler
Weiter geht's in Illertissen
Das Spiel gegen Nürnberg läuft wieder.
So startet Cottbus
Bethke - Rorig, Campulka, Awortwie-Grant, Guwara - Pelivan, Hofmann, Borgmann, Cigerci, Butler - Engelhardt
Drei weitere Matches
Um 18 Uhr starten drei weitere Spiele - die letzten dieses XXL-Samstag. Drittligist Energie Cottbus empfängt Hannover 96. Die Sportfreunde aus Lotte haben den SC Freiburg zu Gast. Darmstadt 98 spielt bei Regionalligist Lübeck. Die Aufstellungen folgen.
TSG macht den Deckel drauf
Zuerst bleibt Asllani frei vor dem Rostocker Torwart eiskalt und netzt oben links zum 3:0 ein. Nur drei Minuten später köpft Moerstedt nach einer Ecke zum 4:0 ein.
Zweistellig?
Wolfsburg trifft zum 9:0. Pejcinovic trifft zum zweiten Mal.
Heidenheim mit dem 5:0
Es geht schnell über links - die flache Hereingabe findet Sirlord Conteh, der sicher einschiebt.
Unterbrechung in Illertissen
Schiedsrichter Patrick Alt unterbricht die Partie, weil es mittlerweile wie aus Kübeln gießt. Alle Spieler verlassen den Platz.
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Leipzig erstmals in Front
RB belohnt sich für seinen großen Aufwand. Lukeba chippt den Ball von der Mittellinie hoch in den Strafraum. Da läuft Banzuzi ein, ist am Elfmeterpunkt vor dem herauseilenden SVS-Keeper Lyska mit dem Kopf am Ball und schiebt diesen so zum 3:2 für Leipzig ein.
© IMAGO/Oliver Zimmermann
Nächster Treffer für den VfL
Wolfsburg trifft zum 8:0. Dzenan Pejcinovic läuft durch und zieht ab.
Nürnberg ist nah dran
Der Club dreht auf und ist kurz vor dem Ausgleich. Erst wird ein Schuss von Jander abgefälscht und geht knapp am Tor vorbei, dann zimmert Maboulou das Ding an den Pfosten. Aber auch Illertissen spielt weiter gelegentlich nach vorne - doch Cocic zieht knapp am Tor vorbei.
Wolfsburg mit dem 7:0
Dem Bremer Landesligist geht hier die Luft aus. Cerny trifft zum 7:0.
Torwartfehler in Bahlingen
Bahlingens Torhüter will den Ball wegschlagen, schießt aber Kaufmann an. Der Abpraller trudelt ins Tor zum 4:0.
Leipzig drückt
Die Gäste aus Sachsen drängen auf die Führung und haben die Chancen. Erst rutscht Xavi aus und schießt deshalb über die Kiste, dann rutschen Openda und Bakayoko nach schöner flacher Hereingabe am Ball vorbei.
Halbes Dutzend für Wölfe
Svanberg mit seinem zweiten Treffer - erhöht auf 6:0.
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2:0 für Hoffenheim
Nach einem Rostocker Konter hat die TSG plötzlich viel Platz. Kramarić flankt schließlich perfekt an den zweiten Pfosten, wo der eben eingewechselte Max Moerstedt aus kurzer Distanz einnetzt.
© IMAGO/Fotostand / Voelker
Der Club ist wieder dran
In Illertissen geht ein Unwetter runter - und der Club sorgt für den Donner. Nachdem sich der Regionallist bisher wacker gewehrt hat, gelingt Nürnberg der Anschlusstreffer. Linksverteidiger Berkay Yilmaz tankt sich halblinks durch, zieht dann aus 20 Metern ab und trifft genau ins rechte Eck zum 1:2 (66.).
Fast der Ausgleich
Rostocks Dietze zieht volley ab – Baumann ist schon geschlagen, doch Bernardo fliegt heran und klärt spektakulär per Kopf.
Wolfsburg erhöht
Schöner Doppelpass der Wölfe und der gerade erst eingewechselte Svanberg trifft zum 5:0.
Heidenheim erhöht auf 3:0!
Leo Scienza schnürt seinen Doppelpack. Der Heidenheimer Angreifer zieht von links in die Mitte und zieht mit rechts ins linke Eck ab. Der Torwart kann nicht entscheidend eingreifen.
Wenig Gefahr
Der Club rennt an, aber er bleibt harmlos. Illertissen verteidigt hervorragend, lässt praktisch nichts zu. Nürnberg findet einfach keine Lücken.
St. Pauli vs. Huxsohl
Die Gäste aus Hamburg drängen weiter auf den ersten Treffer, doch nutzen ihre Chancen einfach nicht. Großen Anteil daran hat weiterhin der starke Norderstedt-Keeper.
Verschossen!
Bux läuft an und setzt hart links unten an, doch Ramaj hat die Ecke geahnt und pariert für den Bundesligisten.
Elfmeter in Bahlingen
Jetzt gibt es Elfmeter in Bahlingen. Bux wird im Strafraum von Dorsch nach einer Flanke getroffen - klare Angelegenheit.
Schadensbegrenzung für Hemelingen?
Eben gab es den ersten Torschuss für den Landesligisten, der gegen Wolfsburg 0:3 zurückliegt. Wie niedrig kann der Bremer Club das Ergebnis halten?
Bahlingen weiter gierig
Bahlingen bleibt ein ekliger Gegner für Heidenheim. Eben hat sich Ramaj, Heidenheims neue Nummer eins, etwas verschätzt und griff sich den Ball gegen Diakitéerst im Nachfassen.
Zweite Halbzeit läuft
Es geht weiter an diesem Pokal-Samstag: Vor allem Nürnberg steht beim 0:2 in Illertissen vor dem Aus. Sandhausen wehrt sich toll gegen Leipzig (2:2). St. Pauli trifft noch nicht gegen Norderstedt. Dreimal führt der Favorit.
Illertissen führt zur Pause
Der Regionalligist aus Bayern wittert die Chance auf die große Sensation. Illertissen führt mit 2:0 gegen den Club aus Nürnberg. Die Gäste aus Franken sind zwar drückend überlegen, haben fast 80 Prozent Ballbesitz, können sich aber kaum Chancen erspielen. Illertissen hingegen kontert zweimal praktisch genau gleich und trifft zweimal.
Pause in Rostock
Hoffenheim geht mit einer knappen, aber verdienten Führung in die Kabine. Die TSG hatte mehr vom Spiel, doch Rostocks Abwehr ließ nur wenige Chancen zu.
Pause in Sandhausen
Der SV Sandhausen macht ein richtig gutes Pokalspiel gegen den großen Favoriten aus Leipzig. Zweimal gehen die Hausherren in Führung, doch RB kann auch zweimal schnell ausgleichen. Seitdem verteidigt des SVS gut, Leipzig tut sich enorm schwer gegen die dichte Abwehr des Regionalligisten.
Halbzeit: Wolfsburg souverän
Die Wölfe haben zur Halbzeit eine 3:0-Führung und 80 Prozent Ballbesitz. Eine höhere Führung gegen den Landesligisten wäre möglich gewesen.
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Pause am Millerntor
Gegen Regionalligist Eintracht Norderstedt ist St. Pauli klar überlegen und feuerte bis zur Pause unglaubliche 20 Abschlüsse ab. Doch Keeper Huxsohl parierte stark – zur Halbzeit steht es 0:0.
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Halbzeit in Bahlingen
Der Bahlinger SC wehrt sich richtig gut gegen Heidenheim. Doch ein Traumtor und ein haarsträubender individueller Fehler brachten Heidenheim 2:0 in Führung. Doch ein möglicher Elfmeter und mehrere Halbchancen zeigen: Der Gastgeber ist ordentlich im Spiel.
Unglaublich! Illertissen erhöht auf 2:0
Nürnberg hat fast 80 Prozent Ballbesitz - aber die Hausherren machen das 2:0 (43.). Hausmann schlägt den Ball nach einem Zweikampf im Mittelfeld einfach flach nach vorne. Da gewinnt Yannick Glessing das Laufduell gegen Gruber und schiebt aus 14 Meter links unten ein. Praktisch eine Kopie des 1:0.
Starke Defensive
Leipzig rennt in Sandhausen an, drängt auf die erstmalige Führung. Doch Sandhausen macht das geschickt, hält die Sachsen weit genug weg vom Strafraum, als dass die Gäste gefährlich schießen könnten. Die Gastgeber schmeißen sich in jeden Zweikampf und jede Flanke.
Majer verwandelt sicher
Lovro Majer verwandelt trocken und hart rechts oben in den Winkel. Wolfsburg führt gegen Hemelingen mit 3:0 (40.)
Elfmeter für Wolfsburg
Wimmer wird elfmeterwürdig gefoult von Hannawald.
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Führung für Hoffenheim!
Die TSG belohnt sich für ihre Überlegenheit: Coufals weiter Einwurf wird von Rostock nicht geklärt, Asllani bleibt dran und legt für Wouter Burger ab – der schiebt den Ball im Fallen flach ins Eck.
© IMAGO/Andy Buenning
Heidenheim macht das 2:0
Kurz nach dem Lob setzt Bux zum verheerenden Rückpass an. Honsak fängt diesen Ab, umkurvt den Torwart und schiebt lässig ein - 2:0. 35 Minuten sind gespielt.
St. Pauli drückt
Die Kiezkicker dominieren früh, doch Keeper Huxsohl wächst über sich hinaus. Erst pariert er gegen Wahl und Pereira Lage, dann auch gegen Sinani und Hountondji – Norderstedt bleibt dank seines Schlussmanns bisher ohne Gegentor.
Bahlingen wehrt sich
Bahlingens Sturmkante As Ibrahima Diakité bleibt nicht nur wegen einer möglichen Elfmetersituation auffällig, wehrt sich und bietet immer wieder Tiefenläufe an. Der Regionalligist ist gut im Spiel.
Club bisher ungefährlich
Nürnberg ist zwar das druckvollere Team im Duell in Illertissen. Doch der Club hat sich bisher noch keine echten Chancen erspielen können. Einzig ein Schuss von Telavic aus fünf Metern nach flacher Hereingabe (10.) ließ die Fans kurz hoffen - doch der Ball ging klar über die Kiste.
Hemelingen stabilisiert sich
Nach dem frühen Wolfsburger Doppelpack musste man schlimmes erahnen aus Hemelinger Sicht. Doch der Landesligist aus Bremen hat sich gefangen und kämpft um jeden Meter.
Erneuter Ausgleich in Sandhausen
Was für ein Spiel in Sandhausen. Kaum haben die Hausherren die erneute Führung erzielen, kann Leipzig gleich wieder ausgleichen. Diesmal trifft Willi Orban, der das 1:1 eben vorbereitet hat. Xavi schlägt einen Freistoß an den zweiten Pfosten. Da ist Orban durchgelaufen und kann aus kurzer Distanz zum 2:2 unter die Latte köpfen (23.).
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Die frühe Sandhäuser Führung
Leon Ampadu Wiafe schiebt aus rund zehn Metern zum 1:0 für die Hausherren ein.
© IMAGO/Oliver Zimmermann
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Platzverweis in Bahlingen
Eine mutmaßliche Elfmetersituation versetzt Bahlingens Coach Stefan Reisinger in Rage. Er soll einen Offiziellen geschubst haben. Folgerichtig gibt es Rot.
© IMAGO/Grant Hubbs
Sandhausen wieder vorne
Leipzig ist seit dem 1:1 das klar spielbestimmende Team. Doch der Regionalligist aus dem Südosten Bayerns geht erneut in Führung. Der SVS kontert, Pass in die Mitte und da drückt Herrmann das Leder zum 2:1 ins Netz (18. Minute).
Wolfsburg mit dem Doppelschlag
Wolfsburg beherrscht das Spiel im Bremer Weserstadion, macht Druck - und auch die Tore. Erst trifft Jenz nach einer Freistoßflanke (13.), dann legt Skov Olsen (14.) gleich mit dem nächsten Angriff zum 2:0 nach.
Bochum erhöht auf 3:1 - Schluss!
Bochum trifft durch Bero zum 3:1 und kurz danach ist Schluss. Bochum rettet sich nach Hamburg ebenfalls mit einem blauen Auge in Runde zwei.
Wolfsburgs früher Doppelpack
Der eben erst eingewechselte Lenz läuft gut ein und trifft führ Wolfsburg nach elf Minuten. Und direkt danach fällt der zweite Treffer durch Andreas Skov Olsen.
Der HSV ist durch
Abpfiff in Pirmasens! Ramos und Königsdörffer retten den HSV in Runde zwei. Da war heute aber noch viel Sand im Getrriebe. Pirmasens dagegen lieferte als Oberligist einen großen Kampf.
Heidenheim führt
Leonardo Scienza bringt den Bundesligisten in Bahlingen mit einem sehenswerten Schlenzer in Führung. Acht Minuten sind gespielt.
Leipzig gleicht aus
Lange hält die Führung der Sandhäuser nicht. Fast im Gegenzug legt Orban im Strafraum für Diomande ab, der den Ball links zum 1:1 ins Eck einschiebt (6.).
HSV wackelt
Derweil kämpft der HSV darum, das Ergebnis über die Zeit zu bringen. Es gibt nochmal Eckball. Der bringt nichts ein.
Bochum verpasst 3:1
Bochum verpasste hier gerade das 3:1 - es wird zudem etwas Nachspielzeit geben. Liebelt muss mit einer Schulterverletzung raus.
Sandhausen trifft zum 1:0
Der Regionalligist macht das frühe 1:0. Nach einem schnellen Angriff passt Herrmann in die Mitte, Leipzig-Keeper Vandervoordt wehrt nach vorne ab - und da staubt Ampadu Wiafe ab uns drückt den Ball aus kurzer Distanz ins Tor (3. Minute).
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Illertissen in Front
So schnell kann es gehen. Gerade einmal zwei Minuten sind gespielt, da geht Illertissen gegen den Club aus Nürnberg in Führung. Nürnberger Ballverlust an der Mittellinie, ein schneller Pass in die Tiefe - und schon geht Denis Milic ab. Und schiebt den Ball aus rund 16 Metern souverän ins Eck zum 1:0.
© IMAGO/Lucca Fundel
15.30-Uhr-Spiele starten
Sechs Spiele sind nun um 15.30 Uhr gestartet. Wolfsburg agiert in Hemelingen. Heidenheim spielt beim Bahlinger SC, Nürnberg gastiert in Illertissen. Außerdem spielen Norderstedt gegen St. Pauli, Sandhausen gegen Leipzig und Rostock gegen Hoffenheim.
2:1 Bochum!
Die Entscheidung? Hofmanns Kopfball landet an der Latte - doch Bamba drückt den Ball über die Linie. Das ist in doppelter Überzahl wohl die Entscheidung in Minute 108.
Pause in Berlin
Der BFC hat jetzt nochmal kurz Pause und muss dann nochmal 15 Minuten in doppelter Unterzahl bestehen. Der HSV führt zur Pause der Verlängerung 2:1.
Zweite rote Karte für Berlin
Dadashov setzt nach einem Zweikampf zu einem Wischer an und trifft Lenz. Berechtigte rote Karte. Dynamo jetzt in doppelter Unterzahl.
Hamburg geht in Führung
Der HSV hat das Spiel gedreht. Nach einer Flanke kommt Königsdörffer aus kurzer Entfernung zum Kopfball und drückt den Ball unter die Latte zum 2:1 für den Bundesligisten.
Bero verschießt
Ortegel springt nach links und fischt den Elfmeter aus der Ecke.
Elfmeter für Bochum
Hofmann holt einen Strafstoß heraus.
Verlängerung startet
In Pirmasens rollt der Ball in der Verlängerung bereits. In Berlin geht es gleich weiter.
Auch Bochum in der Verlängerung
Auch der Zweitligist muss gegen den BFC Dynamo eine Extraeinheit einlegen.
Verlängerung in Pirmasens
Der Hamburger SV muss in die Verlängerung. Der Schiedsrichter hat die reguläre Spielzeit abgepfiffen.
Nachspielzeit in Berlin
In Berlin starten jetzt die sechs Minuten Nachspielzeit
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Ausgleich HSV!
Hamburg gleicht aus! Ramos köpft einen verlängerten Ball nach einer Ecke aus rund zehn Metern mit Wucht ins lange Eck.
© IMAGO/Jan Huebner
Nachspielzeit in Pirmasens
Sechs Minuten hat der HSV Zeit, um die Blamage abzuwenden.
Ausgleich Bochum!
Nach einer kurz ausgeführten Ecke fliegt Dynamos Torhüter an der Flanke vorbei. Loosli nutzt das aus und grätscht den Ball ins Tor.
HSV rennt an
Hamburg macht Druck, aber die Zeit läuft davon. Sahiti scheitert an Reitz.
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Rote Karte für Dynamo
Oellers ist im Zweikampf letzter Mann, der Gegenspieler fällt und es gibt Rot. Bochum ein paar Minuten in Überzahl.
© IMAGO/Daniel Lakomski
Favoritensterben?
Etwas mehr als zehn Minuten haben Bochum und Hamburg noch, um der Blamage zu entgehen.
Nürnbergs Startaufstellung
Mathenia - Gruber, Knoche, Lochoshvili - Janisch, Lubach, Koudossou, Chaikhoun, Yilmaz - Biron, Telalovic
So geht Illertissen ins Spiel
Witte - Heckmann, Zeller, Neuberger, Gölz - M. Hingerl, Cocic, Embaye, Hausmann - Milic, Glessing
St. Paulis erste Elf
Vasilj - Wahl, Smith, Nemeth - Pyrka, Sands, Fujita, Oppie - Pereira Lage, Hountondji, Sinani
SV Hemelingens erste Elf
Pfarr - Hannawald, Sahan, Berisha, Nouwame - Erten, Isik, Fenski, Genaev, Cristescu - Sido
Die Aufstellung von Norderstedt
Huxsohl - Grau, Frahm, Yago - Gutmann, Obushnyi, Behounek, Bera, Zimmer - Krüger, Drinkuth
So tritt Sandhausen an
Lyska - Osee, Gipson, Schulz - Kolbe, Ampadu Wiafe, Tarnat, Pfaffenrot, de Meester, Herrmann - Testroet
So startet Wolfsburg
Grabara - Fischer, Vavro, Koulierakis, Maehle - Arnold, Vinicius Souza, Skov Olsen, Majer, Wimmer - Pejcinovic
Leipzigs Startelf
Vandevoordt - R. Baku, Orban, Lukeba, Raum - Seiwald, X. Schlager, Xavi, Diomande, Nusa - Openda
Erste Elf des Bahlinger SC
Petzold - K. Herrmann, Tost, El Abed, Wuttke - Bux, Scholl, Wehrle, Köbele, H. Pepic - Diakité
So spielt Heidenheim
Ramaj - Ibrahimovic, Siersleben, Mainka, Gimber - Dorsch, Conteh, Schöppner, Scienza - Honsak, Zivzivadze
Die Hoffenheimer Aufstellung
Baumann - Coufal, Hranac, Machida, Bernardo - Avdullahu, Burger - Lemperle, Kramaric, Touré - Asllani
So spielt Rostock
Uphoff - Pfanne, Gürleyen, Carstens - Mejdr, Fatkic, Schuster, Bergh - Dietze, Krauß - Hummel
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Wieder kein Elfmeter?
Miyoshi geht nach einem Abpraller zum Ball und muss nur einschieben, wird dann mutmaßlich gefoult. Wieder gibt es große Diskussionen.
© IMAGO/Daniel Lakomski
Dynamo kontert
In Berlin setzt der BFC Dynamo Nadelstiche: Karatas geht tief und legt raus auf Mantatu Rogero, der flach an den Elfer gibt. Dadashov steht dort recht frei und nimmt den Ball direkt. Doch er setzt die Kugel rund zwei Meter drüber.
HSV ist aufgewacht
Baldé setzt einen Ball nach einem Freistoß aus zwei Metern an die Latte. Wenig später trifft Stange das Außennetz.
15.30 Uhr: Sechs weitere Partien stehen an
Während Bochum und Hamburg ums Weiterkommen bibbern, stehen sechs weitere Partien an. Die Aufstellungen folgen nun nach und nach.
Kommen die Favoriten zurück?
Verletzungs- und Wechselpause in Berlin - währenddessen tut der HSV in Pirmasens mehr für das Spiel. Es klappt aber nach wie vor wenig offensiv bei den Norddeutschen.
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Dynamos Jubeltraube
Kann der Regionalligist das 1:0 halten?
© IMAGO/Daniel Lakomski
Trubel in Pirmasens
Stange missglückt eine Flanke, die auf die Latte fliegt. Doch Pirmasens hätte auf 2:0 erhöhen können oder müssen. Krob marschierte frei auf Heuer Fernandes zu, umkurvet den Keeper, doch Muheim klärt auf der Linie.
Nochmal Pirmasens
Nächster gefährlicher Standard. Wieder ist es Grieß, der durchläuft, aber nicht an das Spielgerät gelangt. Der HSV ist in Schockstarre.
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Auch Pirmasens führt!
Nach einem kurz ausgeführten Eckball gelangt die Flanke in den Fünf-Meter-Raum auf Grieß, der mit dem Außenrist trifft. Extase auf den Rängen - der krasse Außenseiter führt. Unverdient ist das nicht.
© IMAGO/Eibner-Pressefoto/Alexander Neis
BFC Dynamo führt!
Bero verliert wenige Sekunden nach Wiederbeginn den Ball. Jan Shcherbakovski dribbelt nach Innen und zieht aus rund 30 Metern ab. Der Ball geht an Horn vorbei flach ins rechte, untere Eck. Der war nicht ganz unhaltbar.
Drei Wechsel beim HSV
Fabio Baldé, Otto Stange und Robert Glatzel sind neu in der Partie. Hier rollt der Ball bereits wieder.
Halbzeit in Berlin
Auch bei der anderen Partie geht es mit 0:0 zum Pausentee. Bochum vergab zwei Großchancen und forderte früh einen Elfmeter. BFC Dynamo setzte einige Nadelstiche.
Pause in Pirmasens
Der HSV geht mit 0:0 in die Halbzeit. Pirmasens liefert ein Spiel auf Augenhöhe. Der HSV blieb vieles schuldig.
Chancen für Pirmasens!
Grieß nach einer Ecke (knapp vorbei) und Selensky nach Konter zu ungenau hatten gerade zwei Chancen für den Fünftligisten.
Sechs Minuten extra in Berlin
Unter anderem wegen der Verletzungspause gibt es sechs Minuten extra.
Großchance Bochum
Dicke Chance für Hofmann: Der Angreifer wird flach in der Mitte freigespielt. Doch der verzieht mit links recht unbedrängt flach am Tor vorbei. Das war die größte Chance zur Bochumer Führung.
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Bochum muss sich strecken
Der VfL um Kapitän Bero muss voll dagegenhalten.
© IMAGO/Daniel Lakomski
Favoriten tun sich schwer
Kurz vor der Halbzeit lässt sich festhalten: Beide Favoriten tun such schwer. Bochum ist gegen Regionalligist BFC Dynamo etwas offensiver unterwegs - hatte aber auch nur eine Chance und eine Elfersituation. Der HSV ist harmloser und muss bei Angriffen von Oberligist Pirmasens extrem aufpassen
Freistoß HSV
Muheim schießt mit Wucht aus knapp 18 Metern ins Torwarteck. Reitz im Tor von Pirmasens wehrt gekonnt ab. Das war die beste Chance des HSV.
BFC bemüht
Klar - Bochum ist hier besser und drückt. Aber der Regionalligist hält gut dagegen. Shcherbakovski spielt einen Doppelpass mit Liebelt und bringt den Ball halbhoch ins Zentrum. Dort kann Bochum klären.
Trinkpause in Pirmasens
Der HSV wirkt einfallslos. In der Trinkpause kann nachjustiert werden.
Hamburg hat den Ball
Bis zu 80 Prozent Ballbesitz für den Hamburger SV, der sich aber in knapp einer halben Stunde keine Torchance erarbeitet hat. Das Passspiel und die Laufwege sind zu berechenbar.
Bochum am Drücker
Nach einem Berliner Ballverlust erhält Bero den Ball, marschiert und verzieht flach links am Tor vorbei. Generell ist der VfL jetzt nah dran an der Führung.
BFC deutet Gefahr an
Dadashov kommt nach einem hohen Zuspiel an den zweiten Ball, verzieht aber für den BFC. Das Spielgerät fliegt weit über das Tor. Das war die erste Annäherung des Regionalligisten.
Chance für Pirmasens
Große Chance für Pirmasens. Nach einem Distanzkracher lässt Heuer Fernandes nach vorne abprallen. Ein Pirmasens-Angreifer hat kaum Reaktionszeit und setzt den zweiten Ball neben das Tor.
Bochumer Kopfballchance
Bero bringt den Ball per Standard an den Fünfer, wo Pannewig per Flugkopfball zum Abschluss kommt. Der eingewechselte Spieler scheitert aus knapp fünf Metern. Da war mehr drin.
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HSV zu ungenau
Torunarigha nimmt seinen Gegenspieler in die Mangel. Der HSV geht mit der nötigen Intensität in das Pokalspiel, ist aber am Ball noch zu unruhig. Stattdessen hatte Selensky für die Heimelf bereits eine Gelegenheit.
© IMAGO/Eibner-Pressefoto/Alexander Neis
Sissoko muss raus
Bitter für Bochum: Sissoko hat sich bei dem Zweikampf im Strafraum am Oberschenkel verletzt, Für ihn kommt Pannewig früh.
Pirmasens parkt den Bus
Wenig überraschend ist der HSV in Pirmasens um Spielkontrolle bemüht, die Heimelf steht tief. Die Hamburger haben aber noch einige Fehler im Passspiel. Gefährlich wurde es noch nicht.
Elfersituation in Berlin
In Berlin ist direkt Feuer drin! Der Regionalligist versteckt sich nicht und hatte bereits einen Abschluss. Auf der Gegenseite geht Sissoko nach einem Zweikampf zu Boden, die Hamburger fordern Elfmeter. Es geht aber weiter. Stattdessen erhält Hofmann Gelb wegen Meckerns. Den Videobeweis gibt es in Runde eins nicht.
Der Pokal-Samstag startet jetzt!
Mit den Begegnungen des Oberligisten Pirmasens gegen Bundesliga-Rückkehrer HSV sowie BFC Dynamo gegen Zweitligist Bochum beginnt der XXL-Pokaltag. Der Ball in beiden Stadien läuft.
Fünf Veränderungen
Bochum-Trainer Dieter Hecking baut seine Startelf nach dem Sieg gegen Elversberg gleich auf fünf Positionen um. Morgalla fehlt wegen einer Erkältung, Broschinski ist zum FC Basel gewechselt, Strompf, Pannewig und Clairicia sitzen zunächst auf der Bank. Dafür kommen Lossli, Lenz, Moyoshi, Holtmann und Hofmann zum Einsatz.
Fünf Neuzugänge
Der HSV setzt voll auf seine Neuen. Coach Merlin Polzin bringt heute gleich fünf Sommerzugänge mit Omari, Torinarigha, Gocholeishvili, Capaldo und Philippe.
So fängt Bochum an
Horn - Koscierski, Vogt, Loosli, Wittek - Ibrahima Sissoko, Lenz, Bero, Miyoshi, Holtmann - Hofmann
Die Startelf des BFC Dynamo
Ortegel - Liebelt, Gunte, Polte - Oellers, Mattmüller, Reincke, Shcherbakovski, Karatas - Dadashov, Putaro
So spielt Pirmasens
Reitz - Büchler, Mi. Müller, Grieß, Dimitrijevic - Grünnagel, Andreas, Eichhorn, Selensky - Krob, Erhart
Die Aufstellung des Hamburger SV
Heuer Fernandes - Omari, Elfadli, Torunarigha - Gocholeishvili, Capaldo, Meffert, Muheim, Königsdörffer, Rössing-Lelesiit - Philippe
0:51
Leipzig präsentiert Sesko-Nachfolger
Romulo geht ab sofort für Leipzig auf Torejagd und könnte in Sandhausen sein Debüt feiern.
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Pokaltorhüter Christian Mathenia
Der erfahrene Schlussmann darf in der ersten Pokalrunde bei den Nürnbergern anstatt Stammtorhüter Jan Reichert im Tor stehen.
© DFL/Getty Images/Sebastian Widmann
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Nikola Vasilj bei St. Pauli im Tor
Der Stammtorhüter soll auch in Norderstedt im Tor stehen. Ersatztorhüter Ben Voll muss somit auch im Pokal zunächst auf der Bank Platz nehmen.
© IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images
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Der HSV kann auf Jordan Torunarigha setzen
Der Verteidiger sah im Testspiel gegen RCD Mallorca die rote Karte. Bis zu der Entscheidung über eine Sperre darf der Defensivspieler aber eingesetzt werden und ist damit am Samstag ein Kandidat für Trainer Merlin Polzin.
© IMAGO/David Catry
Drei 18-Uhr-Spiele
Ausgeglichener sind die Chancen verteilt, wenn um 18:00 Uhr Drittligist Cottbus Zweitligist Hannover empfängt. Parallel spielen Lotte gegen Freiburg und Lübeck gegen Darmstadt.
Wolfsburg reist zum Bremen-Ligisten
Um 15:30 Uhr geht es weiter mit Bahlingen-Heidenheim, Rostock-Hoffenheim, Sandhausen-Leipzig, Norderstedt-St. Pauli, Illertissen-Nürnberg und Hemelingen-Wolfsburg. Mit dem SV Hemelingen bekommt es auch der zweite Fünftligist ams Samstag mit einem Bundesliga-Nordclub zu tun.
2:50
Der HSV ist wieder da
Fünftligist fordert den HSV
Der Pokal-Samstag startet mit zwei Begegnungen im 13 Uhr: Bundesliga-Absteiger Bochum tritt bei Regionalligist BFC Dynamo an und der nach sieben Jahren wieder erstklassige Hamburger SV reist zu einem der krassesten Außenseiter der Pokalsaison: Der Oberligist FK Pirmasens qualifizierte sich zuletzt vor zehn Jahren für den DFB-Pokal. 2015/16 gab's in der 1. Runde ein 1:4 gegen Heidenheim.
Herzlich willkommen...
...im Liveblog zu den Pokal-Spielen am Samstag! Uns erwarten elf Begegnungen, sieben Bundesliga-Clubs und vier Teams aus der 2. Bundesliga greifen ins Geschehen ein.
Alle Infos und Highlights zu den Samstagsspielen im Liveblog!