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Rodri stemmt die WM-Trophäe in die Höhe
Rodri stemmt die WM-Trophäe in die Höhe - © FRANCK FIFE
Rodri stemmt die WM-Trophäe in die Höhe - © FRANCK FIFE
2. Bundesliga, bundesliga

WM-Blog: Fast alle Trophäen gehen an Spanien

Alle Infos zu den internationalen Bundesliga-Stars bei der Weltmeisterschaft.

Der bundesliga.de-Liveblog zur WM:

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Das war die WM 2026!

Die Weltmeisterschaft 2026 ist beendet, Spanien ist der Sieger. Die Spanier stellen auch den besten Spieler des Turniers (Rodri), den besten Nachwuchsspieler (Pau Cubarsí) und den besten Torhüter (Unai Simón). Der beste Torschütze spielt hingegen für Frankreich: Kylian Mbappé erzielte zehn Treffer. Auch der beste Vorlagengeber ist ein Franzose: Michael Olise vom FC Bayern legte sieben Tore vor. Damit beenden wir unseren WM-Blog und bedanken uns fürs Mitlesen in den vergangenen Wochen.
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Die Besten

Rodri wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt und war als Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Spanier maßgeblich am WM-Triumph beteiligt. Pau Cubarsí wurde als bester Nachwuchsspieler ausgezeichnet, Unai Simón als bester Torhüter des Turniers.
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"Michos" Message an Messi

Der neue RBL-Coach schrieb seinem ehemaligen Nationalmannschaftskollegen Lionel Messi vor dem WM-Finale eine ganz besondere Nachricht: "Versuch es zu genießen – egal, was passiert." Demichelis stand 2014 selbst im WM-Finale und drückt Argentinien auch jetzt die Daumen. Spanien sei zwar "eine sehr gute Nationalmannschaft", doch für "Micho" ist klar: "Im Fußball kann immer etwas passieren. Erst recht, wenn Lionel Messi auf dem Platz steht."
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Wer wird WM-Torschützenkönig?

Kylian Mbappé führt die WM-Torschützenliste an, dicht gefolgt von Lionel Messi. Im Finale kommt es nun zum entscheidenden Showdown um die Torjägerkrone. Während der französische Kapitän nach seinen beiden Toren im Spiel um Platz drei jetzt auf sagenhafte zehn WM-Tore kommt bei diesem Turnier, hat Messi bereits acht Treffer auf dem Konto.
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Olise stellt WM-Rekord auf

Der Münchner bereitete zwei Treffer für Kylian Mbappé vor, verbuchte seine Vorlagen sechs und sieben in diesem Turnier und stellte damit einen neuen WM-Rekord auf. Seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 1966 war Pelé bei der WM 1970 der Spieler mit den meisten Torvorlagen in einem Turnier – sechs an der Zahl.
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Spanien sagt Abschlusstraining vor WM-Finale ab

Spaniens Nationalmannschaft hat ihr Abschlusstraining vor dem WM-Finale gegen Argentinien kurzfristig absagen müssen. Grund waren heftige Gewitter und Blitzgefahr im Großraum New York. Aus Sicherheitsgründen verzichtete das Team auf die Einheit. Das Finale soll nach aktuellem Stand wie geplant stattfinden. Gegner Argentinien trainierte indes, startete aber mit Verzögerung in die letzte Einheit vor dem WM-Finale.
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Das sagt Didier Deschamps

"Natürlich ist es eine bittere Niederlage. Wir haben eine erste Halbzeit gesehen, die völlig inakzeptabel war. Dann hat die Mannschaft gut reagiert. Es ist natürlich besser, wenn man Dritter wird. Aber trotzdem war es am Ende nicht so schlecht."
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Das sagt Thomas Tuchel

"Wir haben eine fantastische erste Halbzeit und eine turbulente zweite Halbzeit gespielt. Wir sind müde von den letzten Wochen. Ein großes Kompliment an die Mannschaft. Sie ist etwas ganz Besonderes – und sie hat es wieder gezeigt."
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Historisches Spiel um Platz drei

Nach 90 gespielten Minuten gewinnt England das Spiel um Platz drei mit 6:4 gegen Frankreich. Vom Start weg waren die "Three Lions" präsent, der Lohn war das frühe 1:0 durch Declan Rice (3.). Danach blieben die Engländer auf dem Gaspedal, Ezri Konsa erhöhte in der 18. Minute auf 2:0. Nach über einer halben Stunde stellte Bukayo Saka schließlich auf 3:0 (37.) und schnürte kurz vor dem Halbzeitpfiff noch seinen Doppelpack zum 4:0 (45.+1). In Hälfte zwei startete die "Équipe Tricolore" dann zur Aufholjagd: Kylian Mbappé (48. und 66.) und Bradley Barcola (54.) verkürzten auf 3:4. Danach erhielten die Engländer einen Elfmeter, den Saka zum 5:3 verwandelte (87.). In der Schlussphase traf Ousmane Dembélé noch zum 4:5 (90.+6), den Schlusspunkt setzte am Ende der ehemalige Dortmunder Jude Bellingham, der zum 6:4 einnetzte (90.+8). Damit beenden die "Three Lions" die WM auf Rang drei und fahren so ihre beste Platzierung seit dem Erfolg im eigenen Land im Jahr 1966 ein.

Spanisches Abschlusstraining entfällt

Wegen Gewittern im Großraum New York musste Spanien das Abschlusstraining vor dem WM-Finale gegen Argentinien absagen. Für das Endspiel am Sonntag werden jedoch gute Bedingungen mit sonnigem Wetter erwartet.
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Das sagt Lautaro Martínez

"Ich habe es Alexis [Mac Allister] gesagt: Ich werde heute ein Tor schießen. Es war der Treffer, von dem ich mein ganzes Leben geträumt habe. Nach dem Tor hat sich England zurückgezogen und wir hatten mehr Platz und die Möglichkeit, das Momentum auf unsere Seite zu ziehen."
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Das sagt Harry Kane

"Es ist sehr traurig für uns und die Fans. Wir hatten unsere guten Szenen. Auf diesem Niveau war es aber einfach nicht ausreichend. Wir haben so viel gekämpft. Wir haben keinen Druck mehr auf den Ball bekommen, haben keine Kontrolle mehr gehabt. Wir sind nicht mehr hinten rausgekommen. Das war einfach nicht genug."
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Das sagt Lionel Scaloni

"Ich habe keine Worte, ich weiß nicht, was ich sagen soll. Wir wollen immer weiter gewinnen. Wir kämpfen für diese Leute hier, unsere Fans. Wir geben alles für sie und unser Trikot. Ich bin sehr froh über diesen Sieg."
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Das sagt Luis de la Fuente

"Es herrscht große Freude, wir sind extrem glücklich. Ich möchte mich bei meiner Mannschaft bedanken, die sich in diesem Turnier immer weiter gesteigert hat. Es war ein sehr souveräner Sieg. Ich bin extrem glücklich. Jetzt wollen wir den Titel holen."
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Das sagt Didier Deschamps

"Das war einfach zu wenig. In den spielentscheidenden Szenen hatten wir das Nachsehen. Wir müssen uns eingestehen, dass die Spanier heute besser waren. Sie haben das Spiel kontrolliert. Die Enttäuschung in der Kabine ist groß, wir hatten uns viel vorgenommen. Ich denke, wir hätten weitaus besser spielen können."
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Spanien entzaubert Frankreich und steht im Finale

In einem überraschend einseitigem Spiel hat sich Spanien verdientermaßen mit 2:0 (1:0) gegen Frankreich durchgesetzt und ist zum zweiten Mal nach 2010 in ein WM-Finale eingezogen. Für "La Furia Roja" trafen Mikel Oyarzabal per Elfmeter (22.) sowie Pedro Porro (58.) und verhinderten somit den dritten französischen Finaleinzug in Serie. In New York wartet am Sonntag nun der Sieger aus der Partie England gegen Argentinien im Endspiel auf die Spanier. "Les Bleus" haben immerhin noch das Spiel um Platz drei vor der Brust.
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Über 100.000 Fans feiern Norwegens WM-Helden

Mehr als 100.000 Fans feierten Norwegens Nationalteam nach dem WM-Aus gegen England in Oslo. Beim Empfang vor dem Königlichen Schloss stimmten Spieler, Fans und Kronprinz Haakon gemeinsam den "Viking Row" an. Zehntausende bewegten sich dabei wie beim Rudern und riefen im Takt den bei der WM berühmt gewordenen Schlachtruf: "Ro! Ro! Ro!".
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Kane übergibt Beckham besonderes Geschenk

Kurz vor dem WM-Halbfinale gegen Argentinien sorgt Harry Kane für einen besonderen Moment: Der Superstar des FC Bayern München überreichte Beckham im Trainingszentrum von Inter Miami eine sogenannte "England Legacy Cap". Die besondere Kappe erinnert an Beckhams 115 Einsätze für die "Three Lions" und trägt seine historische Spielernummer 1078.
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Ein WM-Halbfinale für die Geschichte

Das hat es noch nie gegeben und unterstreicht die Leistung dieser Top-Nationen: Frankreich, Spanien, England und Argentinien haben bereits jetzt Geschichte geschrieben. Noch nie standen nämlich die Top vier der FIFA-Weltrangliste gemeinsam im Halbfinale einer Weltmeisterschaft. In der offiziellen FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste vom 11. Juni führte Argentinien mit 1.877,27 Punkten vor Spanien (1.874,71), Frankreich (1.870,70) und England (1.828,02). Inzwischen liegt Frankreich an der Spitze des Rankings, gefolgt von Argentinien, Spanien und England.
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Schweizer verlassen die WM "mit Stolz"

Das Schweizer Bundesliga-Bollwerk, das so knapp gegen Argentinien unterlag, hat trotz des Ausscheidens bei der WM viel erreicht. Mit dem Viertelfinaleinzug stellte die Schweiz ihre beste WM-Platzierung ein. 1954 hatte sie bei der Endrunde im eigenen Land zuletzt ebenfalls die Runde der letzten acht Teams erreicht. rotz des Ausscheidens zog Yakin deshalb ein positives Fazit des Schweizer WM-Abschneidens in Nordamerika: "Wir können stolz darauf sein, wie wir im Sechzehntel- und Achtelfinale gespielt haben. Und auch heute haben wir phasenweise dominanten Fußball gezeigt."
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Kane gleichauf mit Rooney

Harry Kane vom FC Bayern München ist nach seinem WM-Einsatz gegen Norwegen nun der Feldspieler mit den zweitmeisten Länderspieleinsätzen in der Geschichte Englands. Damit liegt er gleichauf mit Wayne Rooney und nur fünf Einsätze hinter Torhüter Peter Shilton.
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Alvarez schießt Argentinien ins Halbfinale!

In einer packenden Begegnung hat sich Argentinien mit 3:1 nach Verlängerung gegen die Schweiz durchgesetzt und damit den WM-Traum der Eidgenossen beendet. Alexis Mac Allister brachte die Südamerikaner nach zehn Minuten per Kopfball in Führung, Dan Ndoye glich nach etwas mehr als einer Stunde mit einem Schuss aus spitzem Winkel wieder aus (67.). Nach einer Schwalbe sah Breel Embolo schließlich die Gelb-Rote Karte (72.), wodurch die Nati in der Folge in Unterzahl spielen musste. Dennoch rettete sich das mit zahlreichen Bundesliga-Spielern gespickte Team in die Verlängerung, in der erst Julian Alvarez mit einem traumhaften Schlenzer (112.) und dann Lautaro Martinez mit einem Abstauber nach Konter (120.+1) für die Halbfinalteilnahme des Titelverteidigers sorgten. In der Runde der letzten vier trifft die Albiceleste nun auf England mit Bayern-Stürmer Harry Kane.
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Doppelter Bellingham lässt England jubeln

England hat sich gegen Norwegen mit 2:1 nach Verlängerung (1:1) durchgesetzt und damit das Halbfinale der WM-Endrunde erreicht. Die Führung der Norweger durch Andreas Schjelderup (36.) vermochte der ehemalige Dortmunder Jude Bellingham zunächst auszugleichen (45.+2), bevor er zu Beginn der Verlängerung mit seinem zweiten Treffer für großen Jubel der Three Lions sorgte (93.).
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Kanes "surreales Erlebnis"

In der Pressekonferenz vor dem Viertelfinale gegen Norwegen hat Bayern-Stürmer Harry Kane von einer ganz besonderen Begegnung vor 18 Monaten gesprochen. Demnach traf der Kapitän der "Three Lions" damals Donald Trump, um mit ihm eine Runde über den Golfplatz zu drehen. "Er hat mich zum Spielen eingeladen, als ich in Palm Beach war. Es war schon ein ziemlich surreales Erlebnis, ihn einfach nur zu treffen und mit ihm Golf zu spielen", so der 32-Jährige, der den um 48 Jahre älteren US-Präsidenten lobt: "Er spielt ziemlich gut Golf. Ich hoffe, dass ich in seinem Alter genauso gut Golf spiele wie er, das steht fest." Für die "einzigartige Erfahrung", sei er Trump auch im Nachhinein noch dankbar.
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Merino erlöst Spanien erneut

Wieder ist es Edeljoker Mikel Merino, der die Iberer jubeln lässt und "La Furia Roja" erstmals nach 16 Jahren wieder in das Halbfinale einer WM schießt. Der ehemalige Dortmunder traf zwei Minuten nach seiner Einwechslung zum Siegtreffer (88.), wobei er von einer schwachen Abwehraktion seitens Senne Lammens profitierte. Belgiens Nummer zwei war erst kurz zuvor für den angeschlagenen Tibhaut Courtois gekommen. Bis hierhin hatte es einen heißen Schlagabtausch gegeben, in dem Charles de Ketelaere (41.) die spanische Führung durch Fabián Ruiz (30.) ausgeglichen hatte. Im Halbfinale trifft Spanien nun auf Frankreich.
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Verletzung bei Ex-BVB-Star

Der frühere Dortmunder Offensivspieler Christian Pulisic (heute AC Mailand) hat sich im WM-Achtelfinale gegen Belgien eine Knochenprellung sowie eine Mikrofraktur an Schien- und Wadenbein des rechten Beins zugezogen. Das bestätigte der Verband am Donnerstag. Über die Ausfallzeit machte das US-Team keine Angaben.
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Frankreich feiert den Halbfinal-Einzug

Gegen defensiv agierende Marokkaner waren die Franzosen klar besser und erspielten sich ein deutliches Chancenplus. Nachdem Kylian Mbappé in der ersten Halbzeit noch einen Elfmeter vergab, traf der Superstar nach einer Stunde mit einem schönen Schlenzer zum 1:0. Sechs Minuten später sorgte Ousmane Dembélé für die Entscheidung. Eine große Schlussoffensive von Marokko blieb aus. Die Bundesliga-Spieler Dayot Upamecano und Michael Olise vom FC Bayern München können somit weiter vom Titel träumen.
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Der Topstar fehlt

Bayern-Neuzugang Ismael Saibari fällt für die Partie gegen Vizeweltmeister Frankreich aus. Das gab Nationaltrainer Mohamed Ouahbi auf der Pressekonferenz vor dem Spiel bekannt. Der Offensivspieler musste gegen Kanada früh verletzt vom Feld. Die Nordafrikaner müssen damit auf ihren besten Torschützen (schon drei WM-Tore) verzichten.

Einspruch abgewiesen

Frankreich wollte die unberechtigte Gelbe Karte gegen Michael Olise aus dem Achtelfinale gegen Paraguay streichen lassen, dies wurde von der FIFA aber abgelehnt. Für den Bayern-Star bedeutet dies: Bei einer Verwarnung im Viertelfinale gegen Marokko wäre er für ein mögliches Halbfinale gesperrt. Nach dem Viertelfinale werden die Gelben Karten allerdings gestrichen, eine Gelbsperre für ein mögliches Finale droht Olise also nicht.
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Dalić hört bei Kroatien auf

Der nächste Trainer tritt zurück: Zlatko Dalić hört als Coach der kroatischen Nationalmannschaft auf, nachdem er im Sechzehntelfinale gegen Portugal ausgeschieden ist. Dalić hatte das Team seit 2017 betreut. 2018 wurde Kroatien mit ihm Vizeweltmeister und 2022 WM-Dritter.
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Bittere Nachricht für Belgien

Die "Red Devils" müssen im restlichen Turnier auf Amadou Onana verzichten. Der Mittelfeldspieler von Aston Villa hat sich im Achtelfinale gegen die USA das rechte vordere Kreuzband gerissen und wird lange ausfallen. Bereits kurz nach der Partie hatte Mitspieler Lukaku bei den Feierlichkeiten das Trikot des 24-Jährigen in die Höhe gehalten.
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Entscheidung im Elfmeterschießen

Nach 90 und 120 Minuten stand es zwischen der Nati und den Cafeteros 0:0 – so musste die erste und einzige Achtelfinalpartie vom Punkt entschieden werden. Mit dem glücklicheren Ende für die Eidgenossen: Der frühere Augsburger Rubén Vargas verwandelte den entscheidenden Elfmeter zum 4:3 für die Schweiz, die im Viertelfinale auf Argentinien trifft.
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Sensations-Comeback des Weltmeisters

Der Rekord-Afrikameister sah im Achtelfinalduell mit Argentinien lange wie der Sieger aus, führte mit 2:0. In den letzten 20 Spielminuten drehte die "Albiceleste" allerdings auf und stellte letzten Endes auf 3:2.
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FA prüft Einspruch

Nachdem die Sperre des US-Stürmers Balogun zur Bewährung ausgesetzt wurde, überlegt nun auch der englische Fußballverband, gegen die Sperre des Leverkusener Jarrel Quansah vorzugehen. "Wir prüfen derzeit unsere Optionen hinsichtlich einer möglichen Berufung nach der Roten Karte für Jarell Quansah gestern Abend in Mexiko-Stadt“, erklärte ein Verbandsprecher. Quansah war beim dramatischen 3:2-Sieg gegen Mexiko wegen groben Foulspiels des Feldes verwiesen worden.
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Verdammt nah am Original

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Manzambi fehlt gegen Kolumbien

Schock für die "Nati"! Im Abschlusstraining vor dem Achtelfinale hat sich der Youngster vom SC Freiburg eine Knieverletzung zugezogen und wird der Schweiz fehlen. Mit drei Toren und zwei Assists ist Manzambi der Shootingstar der Eidgenossen in diesem Turnier.
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Belgien düpiert die USA

Auch der dritte und letzte WM-Gastgeber ist raus! Belgien schlägt die USA mit 4:1 (2:1). Das Tor des Leverkuseners Malik Tillman (31.) war zu wenig für die Amerikaner. Für Belgien trafen Charles de Ketelaere (9., 33.), Hans Vanaken (57.) und Romelu Lukaku (90.+3). Frankfurts Arthur Theate saß diesmal auf der Bank.
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Merino schaltet Portugal aus

Portugal und Spanien trennen sich im WM-Achtelfinale in Dallas mit 0:1 (0:0). Mikel Merino (90.+1) hat für Spanien den entscheidenden Treffer erzielt. Cristiano Ronaldo bleibt ohne Tor – sein letztes WM-Spiel endet mit dem Ausscheiden Portugals.

Belgiens Verband äußert sich

"Der KBVB reagiert fassungslos auf die Entscheidung der FIFA, wonach der gesperrte US-amerikanische Spieler Balogun doch für das Spiel USA – Belgien am kommenden Montag, dem 6. Juni, um 17:00 Uhr (Ortszeit Seattle) spielberechtigt sein soll", beginnt die Pressemitteilung. Ob die Belgier Protest einlegen, ist noch unklar. "Um die legitimen Rechte aller teilnehmenden Länder sowie den allgemeinen Fairplay-Gedanken unseres Sports – sowohl jetzt als auch bei allen künftigen FIFA-Weltmeisterschaften – zu schützen, wird der KBVB diesen Fall eingehend prüfen", endet die Mitteilung.
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DFB fordert Stellungnahme

Nachdem die Sperre des US-Amerikaners Folarin Balogun wegen seiner Roten Karte aufgehoben und zur Bewährung ausgesetzt wurde, hat sich DFB-Präsident Bernd Neuendorf in einer Stellungnahme geäußert. Er sagte: "Die FIFA sollte sich jetzt rasch zu Berichten erklären, wonach der Entscheidung zur Aussetzung der Roten Karte gegen den amerikanischen Spieler Folarin Balogun ein Telefonat zwischen US-Präsident Donald Trump und FIFA-Präsident Gianni Infantino vorausgegangen sein soll. Der Eindruck, dass es hier eine aktive Einflussnahme der Politik auf den Sport gegeben hat, muss zügig und schlüssig ausgeräumt werden. Es geht um die Integrität des Wettbewerbs und die Glaubwürdigkeit der FIFA."
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Frankreich will Karte streichen lassen

Michael Olise hatte im Achtelfinale nach einer Schauspieleinlage seines Gegenspielers die Gelbe Karte gesehen und wäre bei einer weiteren Verwarnung im Viertelfinale für ein mögliches Halbfinale gesperrt. Frankreichs Verband hat nun Protest gegen die Gelbe Karte eingelegt. Man darf nach der Causa Balogun gespannt sein, wie die FIFA darauf reagiert.
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Englands Traum lebt weiter

Angeführt vom Ex-Dortmunder Jude Bellingham und Bayern-Star Harry Kane hat England den Hexenkessel Aztekenstadion überstanden und Mexiko mit 3:2 (2:1) bezwungen. Mit seinem ersten Doppelpack im Nationalteam brachte Bellingham (36., 38.) die "Three Lions" mit 2:0 in Front, bevor Julián Quiñones noch vor der Pause den Anschluss erzielte. Nach Eingriff des VARs sah der Leverkusener Jarell Quansah in der 54. Minute wegen Foulspiels die Rote Karte. In Unterzahl gab es nach einem Foul an Anthony Gordon Elfmeter, den Kane gewohnt sicher verwandelte (60.). Wenig später gab es auch für Mexiko Strafstoß und Raúl Jiménez brachte Mexiko wieder heran (69.). In der Folge machten die Gastgeber Druck, aber England brachte den Sieg mit leidenschaftlichem Kampf über die Zeit.
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Wikinger rudern weiter

Norwegen schlägt Brasilien im WM-Achtelfinale 2026 mit 2:1 (0:0) und zieht erstmals ins Viertelfinale ein. Erling Haaland trifft per Kopf (79.) und mit einem Distanzschuss (90.) für die Skandinavier. Neymar verkürzt per Elfmeter in der Nachspielzeit (90.+10) zum Endstand. Bruno Guimarães scheitert zuvor mit einem Elfmeter an Ørjan Nyland (14.).
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Sperre nach roter Karte aufgehoben

Die USA können im WM-Achtelfinale gegen Belgien doch auf Folarin Balogun setzen. Die FIFA hat die Ein-Spiel-Sperre gegen den Stürmer zur Bewährung ausgesetzt. Balogun war im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina nach einem unglücklichen Tritt auf das Sprunggelenk von Tarik Muharemovic mit Rot vom Platz gestellt worden. Möglich macht die Kehrtwende Artikel 27 des FIFA-Disziplinarkodex, der eine Aussetzung von Sperren auf Bewährung erlaubt. Zuletzt profitierte auch Cristiano Ronaldo von einer ähnlichen Regelung.
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"Ein leichtes Ziehen"

Beim WM-Aus des Gastgebers Kanada am Samstag fiel auf: Alphonso Davies vom FC Bayern, Star der "Maple Leafs", kam gar nicht zum Einsatz. "Bis vor zwei Tagen verlief seine Genesung absolut planmäßig, doch dann spürte er ein leichtes Ziehen", klärte Nationaltrainer Jesse Marsch nach der Partie auf. Davies machte sich in der Halbzeit warm, musste sich aber eingestehen: "Ich habe versucht zu sehen, wie es läuft – vielleicht hätte ich ja reinkommen können ... aber in 24 Stunden verschwindet so eine Oberschenkelverletzung nicht wie durch Zauberei. Ich habe meine Sprints gemacht und bei jedem Schritt etwas gespürt ..." Marsch und Davies entschieden sich deshalb, kein Risiko einzugehen.
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Mbappé knackt Paraguays Abwehrbollwerk

Frankreich biss sich im WM-Achtelfinale lange an der kompakten Defensive Paraguays die Zähne aus. La Albirroja verteidigte leidenschaftlich und ließ Les Bleus trotz klarer Feldüberlegenheit kaum zu zwingenden Chancen kommen. Erst ein von Mbappé verwandelter Foulelfmeter brachte die Entscheidung. In der Schlussphase verpasste der Kapitän mit zwei Abschlüssen gegen Torhüter Gill zwar die Vorentscheidung, am knappen 1:0-Erfolg der Franzosen änderte das jedoch nichts. Im Viertelfinale wartet nun Marokko.
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Marokko haut den Co-Gastgeber aus dem Turnier

Kanada musste sich Marokko mit 0:3 geschlagen geben. Die Nordamerikaner bestimmten die erste Halbzeit und erspielten sich gute Chancen, scheiterten jedoch immer wieder an Keeper Bono. Nach der Pause brachte Ounahi die Atlas-Löwen mit einem sehenswerten Distanzschuss in Führung. Kanada wollte im Anschluss den Ausgleich, doch Ounahi machte mit seinem zweiten Treffer alles klar. In der Nachspielzeit sorgte der eingewechselte Rahimi nach einem Konter für den 3:0-Endstand.
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Luis Díaz und Co. sind im Achtelfinale!

Kolumbien betrieb gegen Ghana einen großen Chancenwucher, gab 20 Torschüsse ab und gewann letztlich nur mit 1:0. Schütze des goldenen Tores war Jhon Arias in der 14. Spielminute. Für Bayern-Star Díaz und seine "Cafeteros" geht es im Achtelfinale am kommenden Dienstag gegen die Schweiz.
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Argentinien müht sich gegen Kap Verde

Der Titelverteidiger muss gegen den WM-Neuling nachsitzen: Lionel Messi und Co. schafften es nach 90 Minuten nur zu einem 1:1 gegen das von Keeper Vozinha angeführte Außenseiter-Team. In der Verlängerung ging die "Albiceleste" zwar schnell in Führung, aber Sidny Lopes Cabral, einst bei Viktoria Köln unter Vertrag, schlenzte die Afrikaner traumhaft zum 2:2. Im zweiten Durchgang der Verlängerung erlöste Cristian Romero nach Messi-Ecke den Weltmeister und stellte auf 3:2. Im Achtelfinale wartet Ägypten auf den dreimaligen Weltmeister.
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Irvine und Metcalfe sind raus

Für Jackson Irvine und Connor Metcalfe vom FC St. Pauli ist die WM beendet. Australien verlor im Elfmeterschießen mit 3:5 (1:1) gegen Ägypten um Superstar Mohamed Salah. Emam Ashour brachte die "Pharaonen" in Führung (13.), ein Eigentor von Mohamed Hany (55.) sorgte für den Ausgleich. Weitere Toren fielen aus dem Spiel nicht, so dass die Entscheidung vom Punkt fallen musste.
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Die Schweiz feiert

Algerien kommt gegen die Eidgenossen gut in die Partie, muss aber nach einer starken Vorbereitung von Manzambi den frühen Treffer durch Embolo hinnehmen. im Anschluss sind die Afrikaner nicht gefährlich genug und Ndoye erhöht direkt nach Wiederanpfiff. Ein großes Zittern gegen harmlose Algerier blieb aus. Für die Schweizer geht es im Achtelfinale nun gegen Kolumbien oder Ghana.
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Portugal dramatisch weiter

Was für ein Erfolg für Portugal, was für ein bitteres Aus für Kroatien: Nach der 1:0-Führung durch Ivan Perišić (53.) setzen sich die Portugiesen dank Treffern von Cristiano Ronaldo (68., Foulelfmeter) und Gonçalo Ramos (90.+4) durch. Die Kroaten jubeln tief in der Nachspielzeit über den vermeintlichen Ausgleich, der aber aufgrund einer Abseitsstellung nicht zählt. Im Achtelfinale geht es für Portugal nun im iberischen Duell gegen Spanien!
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Spanien wirft Österreich raus

Spanien zieht hochverdient ins Achtelfinale ein und gewinnt souverän mit 3:0 (1:0) gegen Österreich. Mikel Oyarzabal (36., 89.) und Pedro Porro (66.) erzielten die Tore. Für insgesamt 14 Bundesliga-Profis im österreichischen Team ist die WM damit beendet.

"Ein wenig länger aufbleiben": Bundespräsident schaltet sich ein

Das WM-Fieber hat Österreich erfasst – und zwar so sehr, dass Bundespräsident Alexander van der Bellen sich an seine Landsleute gewandt hat. Er habe angesichts der Anstoßzeit "eine Bitte im Namen Ihrer Kinder: Lassen Sie sie heute, also am Donnerstag, ein wenig länger aufbleiben", so das Staatsoberhaupt auf Instagram.
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Tillman schießt USA ins Achtelfinale

Nach Kanada und Mexiko hat auch der dritte Gastgeber das Achtelfinale erreicht. Die USA setzten sich mit 2:0 (1:0) gegen Bosnien-Herzegowina durch. Kurz vor der Pause sorgte Folarin Balogun für die hochverdiente Führung und stand auch in der 64. Minute im Mittelpunkt, als er wegen groben Foulspiels die Rote Karte sah. Doch auch in Unterzahl ließen die USA nichts anbrennen und Leverkusen-Star Malik Tillman machte in der 82. Minute mit einem wunderschönen Freistoßtor den Deckel drauf.
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Unglaubliches Belgien-Comeback!

Belgien, um SGE-Profi Arthur Theate, hat ein fantastisches Comeback gegen den Senegal hingelegt. Die „Löwen der Teranga“ gingen durch Habib Diarra (25.) und Ismaila Sarr (51.) 2:0 in Führung und waren lange das klar bessere Team. Zwei späte Tore von Romelu Lukaku (86.) und Youri Tielemans (89.) brachten Belgien in die Verlängerung, wo erneut Tielemans einen Foulelfmeter eiskalt zum Sieg verwandelte (120.+5).
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England-Party dank Kane

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Kane rettet England!

King Kane schießt England in Eigenregie ins Achtelfinale! Nach dem frühen Tor der DR Kongo (7.) lief England lange an und fand keine Lösungen, bis Kane mit einem späten Doppelpack (75., 86.) für die Erlösung sorgte. Unter dem Strich ist es das gerechte Ergebnis, waren die Three Lions doch drückend überlegen. Ein besonderes Lob geht an den Torwart Mpasi, der die Engländer über weite Strecken an den Rand der Verzweiflung trieb.
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Olise brilliert

Der Bayern-Star lieferte beim 3:0 gegen Schweden seine vierte und fünfte Torvorlage des Turniers. Damit ist der Bayern-Star der Assist-König der WM. Brasiliens Bruno Guimarães folgt mit vier Vorlagen. Im Achtelfinale gegen Paraguay kann Olise seine Wahnsinns-Bilanz noch weiter ausbauen. Vielleicht schlägt er dann auch zum ersten Mal selbst zu.
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Party im Azteca

Mexiko stellte gegen Ecuador schon früh die Weichen auf Sieg. Julián Quiñones (22.) brachte "El Tri" mit seinem dritten Turniertor in Führung, bevor Raúl Jiménez (31.) wenig später nachlegen konnte. Im legendären Aztekenstadion von Mexiko-Stadt ließen die Gastgeber im weiteren Verlauf nichts anbrennen und waren dem dritten Tor näher als Ecuador dem Anschluss. In der Nachspielzeit sah der ehemaliger Leverkusener Piero Hincapié zudem noch die Rote Karte, weil er sich bei einem Wortgefecht die Hand vor den Mund gehalten hatte. Im Achtelfinale trifft Mexiko nun entweder auf England oder die Demorkratische Republik Kongo.
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"Les Bleus" dominieren Schweden

Frankreich zeigt gegen Schweden eine Machtdemonstration und beseitigt früh etwaige Zweifel an einem Weiterkommen. Spätestens ab der 20. Minute drehten die Franzosen auf und erspielten sich Chance um Chance. Die Tore erzielten Doppelpacker Kylian Mbappé (45., 74.) und Bradley Barcola (53.). Bayern-Dribbler Michael Olise glänzte mit zwei Assists.
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Norwegen eine Runde weiter

Die "Löwen" stehen im Achtelfinale der WM 2026. Und Leipzigs Nusa hat einen ganz großen Anteil. Der Flügelflitzer brachte die Wikinger mit einem traumhaften Schlenzer am Ende der ersten Halbzeit in Führung. Die starken Ivorer konterten spät im zweiten Durchgang durch Amad Diallo – ein verdienter Ausgleich für die tapferen "Elefanten", die insgesamt mehr Chancen hatten. Doch am Ende hatte einmal mehr Haaland das letzte Wort dieser Partie, der späte Siegtreffer entschied am Ende für das etwas glücklichere Team.
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Marokko behält die Nerven vom Punkt, die Niederlande sind raus

Nicht nur das Duell zwischen Deutschland und Paraguay ging in der auf Dienstag ins Elfmeterschießen: Auch die Niederlande und Marokko mussten sich einen Shootout liefern. In der regulären Spielzeit hatte Cody Gakpo die Niederlande in Führung gebracht (72.), in der ersten Minute der Nachspielzeit gelang Innenverteidiger Issa Diop der Ausgleich (90.+1). Ohne weiteren Treffer in der Nachspielzeit kam es dann zum Elfmeterschießen – welches an Marokko ging: Teun Koopmeiners verwandelte den ersten Strafstoß für Oranje, Neil El Aynaoui traf nur den Querbalken. Dann bolzte der frühere Leipziger Justin Kluivert das Rund an den linken Pfosten und Soufiane Rahimi traf mit Glück, weil Keeper Bart Verbruggen erst dran war, dann aber die Kugel im Fallen mit der linken Hacke ins eigene Tor lenkte. Der frühere Wolfsburger Wout Weghorst verwandelte daraufhin souverän für die Niederlande, ebenso wie Chemsdine Talbi für Marokko. Quinten Timber schoss dann links am Kasten vorbei, Achraf Hakimi (ehemals BVB) setzte seinen Strafstoß daraufhin gegen den linken Pfosten. Weil für die Niederlande der letzte Schütze Crysencio Summerville Marokkos Keeper Yassine Bounou den Ball in die linke Pranke schoss und Ismael Saibari flach ins linke Eck traf, ging der Sieg letztendlich an die "Löwen vom Atlas".
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Brasilien setzt sich spät durch

Dank eines späten, aber auch verdienten Treffers von Martinelli hat die Seleção mit 2:1 (0:1) gegen Japan gewonnen und steht im Achtelfinale. Zuvor trafen Casemiro für Brasilien und der Mainzer Kaishu Sano für Japan. Die Brasilianer drehten das Spiel, weil sie im zweiten Durchgang immer dranblieben und den Blue Samurai kaum offensive Momente gewährten. Dennoch dürfen die über weite Strecken mutigen Japaner stolz auf ihre Leistung und das Turnier sein.
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Tschechien stellt Trainer frei

Am Montag gab der tschechische Verband die Trennung von Trainer Miroslav Koubek bekannt. Diese erfolgte "in gegenseitigem Einvernehmen". Tschechien schied nach der Vorrunde aus, verlor zwei von drei Partien in Gruppe A.

Die glorreichen 7?

Japan fordert um 19:00 Uhr in Houston Rekordweltmeister Brasilien im zweiten Sechzehntelfinale. Bei den "Samurai Blue" stehen gleich sieben Bundesliga-Profis im Aufgebot und wollen die Überraschung schaffen. Die Daumen für Ritsu Dōan (Eintracht Frankfurt), Hiroki Ito (FC Bayern München), Shūto Machino (Borussia Mönchengladbach), Kaishu Sano (1. FSV Mainz 05), Kento Shiogai (VfL Wolfsburg), Yukinari Sugawara (SV Werder Bremen) und Yuito Suzuki (SC Freiburg) sind gedrückt. Macht sich einer Stars am Montagabend unsterblich?
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Kanada und Davies im Achtelfinale

Lange war es ein zähes Spiel für den Co-Gastgeber. Spätestens als Bayern-Star Davies ins Spiel kam, drückten die Kanadier auf das 1:0. In der Nachspielzeit gelang dann der Lucky Punch. Eustaquio schoss seine Mannschaft mit einem satten Schuss in die nächste Runde.
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Unfassbare Szenen

Durch einen Gegentreffer in der dritten Minute der Nachspielzeit stand Österreich gegen Algerien eigentlich vor dem Aus, aber der Ex-Stuttgarter Sasa Kalajdzic hatte nach Vorarbeit des Augsburgers Michael Gregoritsch in der 96. Minute noch die passende Antwort parat. Zuvor hatten Arnautovic (28.) und Sabitzer (55.) das ÖFB-Team mit 1:0 bzw. 2:1 in Führung gebracht. Belghali (45.) erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich, Mahrez sorgte mit einem Doppelpack (60., 90.+3) für das Drama von Kansas City.
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Messis sechster Streich

Der amtierende Weltmeister gewann auch sein drittes Gruppenspiel: Argentinien setzte sich mit 3:1 (2:0) gegen Jordanien durch. Lo Celso (19.) und Lautaro Martinez (31., Elfmeter) schossen die Pausenführung heraus, bevor Al-Taamari (55.) die Partie wieder spannend machte. Mit seinem sechsten Turniertor macht Messi (80.) dann aber endgültig den Deckel drauf.
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Kolumbien holt den Gruppensieg!

Kolumbien und Portugal haben sich zum Abschluss der Gruppenphase 0:0 getrennt. Für die Südamerikaner um Bayern-Star Luis Díaz heißt das: Die "Los Cafeteros" haben damit die Gruppe für sich entscheiden können und treffen im Sechzehntelfinale nun auf Ghana. Für die Portugiesen startet die K.-o.-Phase mit dem Duell gegen Kroatien.
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Kongo löst das Ticket für die K.-o.-Runde!

Die Demokratische Republik Kongo steht im Sechzehntelfinale: Gegen Usbekistan siegte das Team um den Augsburger Nathanaël Mbuku trotz frühem Rückstand noch mit 3:1. Yoane Wissa (68., 90.+1) sowie Fiston Mayele (78.) drehten die Partie für die Afrikaner, die Usbeken waren durch Eldor Shomurodov (10.) in Führung gegangen. Die Kongolesen treffen im Sechzehntelfinale nun auf Titelkandidat England.
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Kanes Rekordtor sichert Gruppensieg

Panama und England haben sich beim FIFA Weltmeisterschaft 2026 Gruppenspiel L mit 0:2 (0:0) getrennt. Jude Bellingham (62.) und Harry Kane (67.) trafen für England und machten den Gruppensieg perfekt.
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Kopfball ins Glück

Kroatien hat Ghana im abschließenden Gruppenspiel der FIFA Weltmeisterschaft 2026 mit 2:1 (1:0) besiegt. Petar Sučić (31.) und Nikola Vlašić (83.) trafen für die Kroaten, Derrick Luckassen (73.) erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich für Ghana. Kroatien beendet die Gruppe L auf Platz zwei.
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Belgien schießt sich auf Platz eins

Belgien hat sich durch ein 5:1 gegen Neuseeland den Gruppensieg in Gruppe G gesichert. Leandro Trossard (28., 50.), Kevin de Bruyne (67.), Romelu Lukaku (86.) und Alexis Saelemaekers (90.+4) trafen für die "Roten Teufel", Elijah Just (84.) für die "All Whites". Frankfurts Arthur Theate stand in der belgischen Startelf und spielte durch.
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Ägypten ist weiter, der Iran zittert

Ägypten und der Iran trennten sich am 3. Spieltag der Gruppe G 1:1. Mahmoud Saber brachte die Ägypter in Führung (5.), Ramin Rezaeian glich aus (14.). Der Iran hätte fast sogar gewonnen, doch ein Treffer von Shoja Khalilzadeh in der dritten Minute der Nachspielzeit wurde wegen Abseits zurückgenommen. Ägypten kam durch das Remis als Zweiter weiter, der Iran gehört Stand jetzt zu den acht besten Gruppendritten, muss aber noch zittern.
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Spanien ist Gruppensieger – Uruguay ist raus

Ein Torwartfehler hat das Duell Spanien gegen Uruguay (1:0) entschieden: Fernando Muslera sah beim Abschluss von Alex Baena in der 42. Minute nicht gut aus. Kurz vor Schluss kassierte Agustin Canobbio nach einem groben Foulspiel die Rote Karte (90.+5) und besiegelte damit einen schwarzen Tag für Uruguay, das mit zwei Punkten ausschied. Spanien hingegen sicherte sich den Gruppensieg.
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Sensation! Kap Verde ist Zweiter

WM-Neuling Kap Verde hat es geschafft, durch drei Unentschieden die Gruppe H als Zweiter abzuschließen und dadurch direkt ins Sechzehntelfinale einzuziehen, wo Argentinien wartet. Das 0:0 gegen Saudi-Arabien zum Abschluss, bei dem Kap Verde einem Treffer näher kam, reichte für die Sensation, weil parallel Uruguay mit 0:1 gegen Spanien verlor.
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Dembélé-Gala zum Gruppensieg

Frankreich gewinnt mit 4:1 gegen Norwegen und somit die Gruppe I. Herausragender Mann war Dembélé mit einem Dreierpack. Die Norweger kamen nur ab und zu gefährlich vor das Tor. Das lag auch daran, dass Solbakken vor dem Spiel neunmal wechselte und Haaland gar nicht spielte. Die Franzosen auf der anderen Seite behalten ihren Weiße Weste.
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Senegal wahrt die Hoffnung

Mit einem 5:0-Kantersieg über den Irak darf der Senegal weiter auf den Einzug in die nächste Runde hoffen. Habib Diarra (4.), Ismaila Sarr (56.), Pape Gueye (59., 71.) und Iliman Ndiaye (82.) trafen für die Senegalesen. Rebin Gharreb sah in der 13. Minute die Rote Karte.
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Achtungserfolg für die Türkei

Schon vor dem Spiel stand fest, dass die Türkei raus ist, trotzdem gab es für das Team rund um den Hoffenheimer Ozan Kabak noch einen Achtungserfolg: 3:2 gegen WM-Gastgeber USA dank eines späten Tores des Ex-Bundesligaprofis Kaan Ayhan (90.+8). Arda Güler (10.) und Orkun Kökçü (31.) erzielten die weiteren Tore der Türkei. Auston Trusty (3.) und Sebastian Berhalter (49.) trafen für die USA, die trotz der Niederlage Gruppensieger sind und in der nächsten Runde auf Bosnien-Herzegowina treffen.
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Australien bleibt vor Paraguay

Ein torloses Remis am 3. Gruppenspieltag genügte Australien, um in der Gruppe D mit vier Punkten auf Platz zwei ins Ziel zu kommen und die Qualifikation für das Sechzehntelfinale zu schaffen. Die beiden St.-Pauli-Spieler Jackson Irvine und Conor Metcalfe standen in der Startelf der Australier. Paraguay hat gute Aussichten, als einer der acht besten Gruppendritten ebenfalls in die nächste Runde einzuziehen und ist Stand jetzt ein möglicher Gegner für Deutschland.
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Niederlande holt den Gruppensieg

Zum Abschluss der Gruppe F hat sich die Niederlande einen souveränen 3:1 (2:0)-Sieg gegen Tunesien gesichert. Ein Eigentor des Frankfurters Ellyes Skhiri eröffnete die Partie (3.), der Ex-Leipziger Brian Brobbey erhöhte auf 2:0 (7.). In Durchgang zwei konnte Haszem Mastouri zunächst verkürzen (54.), doch Jan Paul van Hecke machte den Deckel auf die Partie (62.). Die Niederlande treffen als nächstes auf Marokko, Tunesien ist raus.
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Japan verteidigt Platz zwei

Das Duell Japan gegen Schweden endete 1:1 (0:0). Dadurch verteidigte Japan (um Bayerns Hiroki Ito) den zweiten Platz in der Gruppe F. Schweden ist ebenfalls weiter, denn schon jetzt gehören die Skandinavier sicher zu den acht besten Gruppendritten. Daizen Maeda brachte Japan nach einer Vorlage des Frankfurters Ritsu Dōan in Führung (56.), Anthony Elanga glich kurz darauf mit einem Traumtor aus (62.).
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Elfenbeinküste in K.-o.-Runde

Die Elfenbeinküste feiert einen souveränen 2:0-Sieg gegen Curaçao und zeigt dabei beeindruckende Effizienz vor dem Tor. Curaçao blieb einfach zu harmlos und scheidet aus. Dank Pepés Doppelpack sichert sich die Elfenbeinküste Rang zwei und erreicht zum ersten Mal überhaupt die K.-o.-Runde bei einer WM. Im Sechzehntelfinale wartet nun Frankreich oder Norwegen.
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Bafana Bafana schreibt Geschichte

Erstmals in seiner Geschichte hat Südafrika den Einzug in die K.-o.-Runde bei der WM geschafft: Durch das 1:0 (0:0) gegen Südkorea springt "Bafana Bafana" auf den zweiten Rang, Maseko schießt in der 63. Minute das goldene Tor für das Team um den Hannoveraner Abwehrmann Okon. Bei den Asiaten, die nun um den Einzug ins Sechzehntelfinale bangen müssen, stand Bayerns Kim in der Startelf, Gladbachs Castrop wurde zur Pause eingewechselt.
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Mexiko Erster, Tschechien raus

Mit einem souveränen 3:0 (0:0)-Erfolg gegen Tschechien ist Mexiko der dritte Sieg im dritten Spiel gelungen. Gegen schwache Tschechen um das Hoffenheimer Trio Hranáč, Coufal und Hložek trafen nach der Pause Mateo Chávez (55.), Julian Quinones (61.) und Álvaro Fidalgo (90.+4). Mexiko geht damit als Gruppensieger hervor, die Europäer sind ausgeschieden.
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Marokko macht Platz 2 klar

Mit einem hart erkämpften 4:2 (2:2) gegen Haiti hat sich Marokko den zweiten Platz in der Gruppe C gesichert. Trotz zweimaligem Rückstand nach einem Eigentor von Schlussmann Bono (10.) und dem Treffer von Isidor (43.) setzten sich die "Atlaslöwen" letztlich verdient durch. Der ehemalige BVB-Verteidiger Hakimi traf zum 1:1, Saibari (45.+1), Rahimi (78.) und Yassine (89.) drehten die Partie komplett. Haiti scheidet damit punktlos aus, die Marokkaner um den heute starken Stuttgarter El Khannouss treffen im Sechzehntelfinale als Zweiter der Gruppe C auf den Sieger der Gruppe F (Niederlande, Japan, Schweden).
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Brasilien macht Gruppensieg klar

Ein überragender Vinícius Júnior hat Brasilien zum Gruppensieg geführt: Beim 3:0 (2:0)-Erfolg gegen Schottland schnürte der Superstar der "Seleção" vor der Pause einen Doppelpack (7./45.+3), nach dem Seitenwechsel stellte der Ex-Berliner Matheus Cunha den Endstand her. Brasilien beendet die Gruppe C damit auf Platz 1, die Schotten müssen als Dritter um den Einzug ins Sechzehntelfinale bangen.
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WM-Shootingstar Manzambi schießt Schweiz zum Gruppensieg

Nach einer überragenden Bundesliga-Saison avanciert der Freiburger Offensivmann nun auch bei der WM zu einem der auffälligsten Youngsters des Turniers. Im abschließenden Gruppenspiel der Schweiz gegen Kanada (2:1) steuert der Startelf-Debütant ein Tor und eine Vorlage bei. Erst legte er den Führungstreffer von Vargas (46.) auf, kurz danach erzielte er das wichtige 2:0 selbst (56.). Kanada kam zwar noch zum Anschluss durch Promise David, doch in der Nachspielzeit trat ein weiterer Bundesliga-Akteur der Nati stark auf, Keeper Kobel rettete mehrfach und sichert den Eidgenossen so den Gruppensieg und eine fast neuntätige Pause bis zum Sechzehntelfinale am 3. Juli.
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Bosnien jubelt über Platz drei

Nach einem 3:1 (2:1)-Erfolg gegen Katar steht Bosnien-Herzegowina als einer der besten Gruppendritten im Sechzehntelfinale. Zu Beginn waren die Bosnier besser, den ersten Treffer erzielte Kerim Alajbegović, der im Sommer nach Leverkusen zurückkehrt, mit einem schönen Distanzschuss. Das 2:0 fiel nach einem Eigentor, welches der Schalker Edin Džeko erzwang. Katar gab aber nicht auf und schaffte vor der Pause den Anschluss durch Hassan Al-Haydos. Mit seinem Treffer zum 3:1 hatte Mahmić aber das letzte Wort.
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Kolumbien löst Ticket für die K.o.-Runde

Kolumbien hat gegen die Demokratische Republik Kongo mit 1:0 (0:0) gewonnen und durch den zweiten Sieg im zweiten Spiel das Ticket für das Sechzehntelfinale gelöst. Den knappen Erfolg der "Los Cafeteros" machte Daniel Muñoz in der 76. Minute perfekt. Bayern-Star Luis Díaz hatte nach seinem starken Auftaktspiel erneut ein paar Chancen, blieb letztlich aber ohne Torbeteiligung.
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Bayern-Star leitet Kroatiens Sieg ein

Kroatien hat mit einem 1:0 (0:0)-Arbeitssieg gegen Panama den ersten Erfolg bei dieser WM eingefahren: Umjubelter Held war der ehemalige St. Paulianer Ante Budimir, der eine Flanke von Bayern-Verteidiger Stanišić zum Tor des Tages verwandelte. Bei den Kroaten wurde zudem Hoffenheims Kramarić zur Pause eingewechselt.
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Nullnummer zwischen England und Ghana

England rennt im zweiten Gruppenspiel gegen Ghana vergeblich an und kommt auch mit Bundesliga-Torjäger Harry Kane in den eigenen Reihen nicht über ein 0:0 hinaus. Die Black Stars verdienen sich mit aufopferungsvollem Kampf und ein wenig Glück den einen Zähler gegen die favorisierten Three Lions. Die Tuchel-Elf agierte über weite Strecken zu ideenlos und muss sich letztlich mit dem Unentschieden begnügen. Dennoch hat England in der Gruppe alles weiter in der eigenen Hand. Bei Ghana spielte der Wolfsburger Innenverteidiger Jonas Adjetey durch.
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Wegen Trauerfall: Deschamps reist ab

Die französische Nationalmannschaft um die Münchner Stars Michael Olise und Dayot Upamecano muss in ihrem letzten Gruppenspiel gegen Norwegen auf Cheftrainer Didier Deschamps verzichten. Der 57-Jährige ist wegen des Todes seiner Mutter nach Frankreich zurückgereist und wird zunächst von Assistent Guy Stéphan vertreten.
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Ronaldo-Show bei Portugals Pflichtsieg

Nach dem Unentschieden im Auftaktspiel war Portugal gegen Usbekistan gefordert. Mit einem imposanten 5:0 wurden die Portugiesen ihrer Favoritenrolle gerecht. Gleich zwei Mal schallte es nach CR7-Toren "Siuuu" durch Houston. Mendes per Freistoß, ein Eigentor von Khusanov und ein sehenswertes Tor von Leão machten das Endergebnis perfekt.
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Maza ist Mann des Spiels

Für seine Leistung im Spiel gegen Jordanien wurde Algeriens Ibrahim Maza zum Mann des Spiels gewählt. Der Offensivmann von Bayer 04 Leverkusen war für seine Gegner kaum zu stoppen.
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Algerien dreht sein Spiel

Ein Bundesliga-Quartett darf sich freuen: Algerien hat nach 0:1-Rückstand mit 2:1 gegen Jordanien gewonnen und damit die Chance aufs Weiterkommen gesichert. Nizar Al-Rashdan traf zur Führung (36.), Nadhir Benbouali (69.) und Amine Gouiri (82.) drehten das Spiel. Ibrahim Maza, Ramy Bensebaini und Farès Chaïbi standen in der Startelf, Mohamed Amoura fehlte verletzt.
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Haaland erneut Norwegens Held

Superstar Erling Haaland hat Norwegen zu einem 3:2-Sieg gegen den Senegal geschossen. Die Skandinavier sind damit vorzeitig für die nächste Runde qualifiziert und duellieren sich am Freitagabend mit Frankreich um den Gruppensieg. Marcus Pedersen sorgte für die Führung (43.), Haaland traf doppelt (48., 58.), auch Ismaïla Sarr war doppelt für den Senegal erfolgreich (5.3, 90.+3). Der Dortmunder Julian Ryerson musste bereits in der 13. Minute verletzt ausgewechselt werden.
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Frankreich siegt nach langer Pause

Denkwürdiges Spiel zwischen Frankreich und dem Irak! Aufgrund eines Unwetters hatte die Partie eine mehr als zweistündige Halbzeitpause. Der Favorit fuhr einen souveränen 3:0-Erfolg ein. Kylian Mbappé traf doppelt (14., 54.), der Ex-Dortmunder Ousmane Dembelé setzte den Schlusspunkt (66.). Michael Olise vom FC Bayern lieferte zwei Vorlagen.
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Klose würdigt Messi

Nachdem Messi durch den Doppelpack gegen Österreich jetzt 18 WM-Tore hat und damit Miroslav Klose als Rekordtorschützen abgelöst hat, war der ehemalige DFB-Stürmer voll des Lobes für den Argentinier. "Ich habe doch immer gesagt, der Messi ist kein Schlechter. Messi ist für mich der beste Fußballer aller Zeiten. Glückwunsch, Champion", so Klose zur Leistung des achtmaligen Weltfußballers gegenüber der Süddeutschen Zeitung.
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Messi schreibt WM-Geschichte

Argentinien hat Österreich im WM-Gruppenspiel J mit 2:0 (1:0) besiegt. Lionel Messi hat beide Tore erzielt (38., 90.+5) und ist damit alleiniger WM-Rekordtorschütze mit 18 Treffern. Messi vergab zuvor einen Elfmeter (9.).
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Forsche Töne

Einfach wollen es die Österreicher dem Gegner aber nicht machen. "Wir sind hier, um das Spiel zu gewinnen. Wir wissen, was auf der anderen Seite steht: Eine sehr, sehr gute Mannschaft mit einem absoluten Ausnahmespieler. Sie werden uns das Leben schwer machen", sagt Marcel Sabitzer.
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Rangnick lobt Messi

Vor dem Duell gegen Argentinien hat Österreichs Coach warme Worte für den Superstar gefunden. "Man kann nur ungläubig staunen und den Hut davor ziehen, wenn man gesehen hat, wie er gespielt hat", sagte Rangnick.
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Die Kap Verde ärgern den nächsten "Großen"

Nach dem sensationellen 0:0 gegen Europameister Spanien bleiben die Afrikaner auch im zweiten Gruppenspiel ungeschlagen: Gegen den zweimaligen Weltmeister Uruguay gab es ein umkämpftes 2:2. Kevin Pina sorgte mit einem Freistoßtor aus 28 Metern für den ersten WM-Treffer der Kap Verde überhaupt (21.), doch die Südamerikaner drehten noch vor der Pause die Partie: Maxi Araújo (44.) und Agustin Canobbio (45.+6) trafen für die Elf von Coach Marcelo Bielsa. Im zweiten Durchgang kämpften sich die Kap Verde zurück, konnten in der 61. Minute durch Helio Varela das 2:2 bejubeln. Mit je zwei Zählern lebt für beide Nationen der Traum vom Sechzehntelfinale weiter.
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Salah und Ägypten schreiben Geschichte

Neuseeland agierte im ersten Durchgang sehr effizient und ging mit einer Führung in die Kabine. Ägypten drängte auf den Ausgleich und belohnte sich durch Ziko. Der war es auch, der Salah wenig später die ägyptische Führung auflegte. Der Altstar, nun WM-Rekordtorschütze seines Landes, legte Trezeguet das 3:1 per Ecke auf. Letztlich verdienten sich die "Pharaonen" ihren ersten WM-Sieg überhaupt redlich. Neuseeland wartet weiter auf den ersten Dreier bei einer Weltmeisterschaft.
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Nächste Torwart-Gala

Belgien und Iran haben sich im Spiel der Gruppe G mit 0:0 getrennt. Nathan Ngoy sah in der 67. Minute die Rote Karte, ein Tor von Mehdi Taremi wurde wegen Abseits aberkannt. Thibaut Courtois und Alireza Beiranvand glänzten mit starken Paraden.
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Spanien fertig Saudi-Arabien ab

Spanien hat Saudi-Arabien im zweiten Gruppenspiel klar mit 4:0 (3:0) besiegt. Lamine Yamal (10.), Mikel Oyarzabal (21., 24.) und ein Eigentor von Hassan Al-Tambakti (49.) sorgten für den hochverdienten Sieg der Spanier.
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Nächstes WM-Aus besiegelt

Durch ihren 4:0-Sieg gegen Tunesien schießen die Japaner die Nordafrikaner aus dem Turnier. Bereits in der vierte Minute brachte Kamada die Samurai Blue in Führung. Ueda erhöhte in der 31. Minute auf 2:0 und traf in der 84. Minute auch zum 4:0-Endstand. Dazwischen hatte Junya Ito in der 69. Minute das zwischenzeitliche 3:0 erzielt.
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Erster WM-Punkt für Curaçao

Der kleine Inselstaat hat es vollbracht: Durch das 0:0 gegen Ecuador hat Curaçao seinen allerersten WM-Punkt eingefahren. Umjubelter Held beim Außenseiter war Torhüter Eloy Room, der mit zahlreichen Paraden die Südamerikaner zur Verzweiflung brachte.
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DFB-Elf schlägt Elfenbeinküste

Trotz eines 0:1-Rückstands hat die deutsche Nationalmannschaft auch das zweite WM-Gruppenspiel gewonnen: Gegen die Elfenbeinküste dreht Deniz Undav (68/90.+4) mit einem Doppelpack die Partie noch spät zugunsten der DFB-Elf. Zuvor hatte Frank Kessie die Ivorer vor der Pause in Führung gebracht. Das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann hat dadurch das Ticket für die K.o.-Runde gelöst.
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Niederlande mit Statement

Die Niederlande haben Schweden im WM-Gruppenspiel mit 5:1 (2:0) bezwungen. Brian Brobbey (5., 17.), Cody Gakpo (47., 54.) und Crysencio Summerville (89.) trafen für die Elftal. Anthony David Junior Elanga (59.) erzielte den Ehrentreffer für Schweden.
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Paraguay jubelt, die Türkei weint!

Galarzas früher Treffer (2.) reicht Paraguay zum Sieg gegen die Türkei, die auch eine lange Überzahl nach Almiróns Platzverweis (45.+3) nicht nutzen können. 34 zu 6 Torschüsse, 3.62 xGoals zu 0,41, doch am Ende steht ein 0:1 auf der Anzeigetafel. Die Türkei ist damit bereits nach zwei Partien ausgeschieden, Paraguay darf dank des leidenschaftlich erkämpften Erfolgs noch von der K.o.-Runde träumen.
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Brasilien mit Pflichtsieg

Zweites Spiel, erster Sieg: Brasilien hat die Pflichtaufgabe gegen Haiti souverän mit 3:0 (3:0) gelöst und dank einer starken ersten Hälfte das schwache 1:1 gegen Marokko zum Auftakt vergessen gemacht. Der Ex-Berliner Matheus Cunha traf doppelt (23., 36.), Vinícius Júnior (45.+3) machte noch vor der Pause die Entscheidung perfekt. Haiti ist damit nach zwei Spielen bereits ausgeschieden, die "Seleção" dagegen wieder auf Kurs.
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Frühstart reicht Marokko

Marokko jubelt im zweiten Gruppenspiel gegen Schottland: Beim knappen 1:0 (1:0)-Erfolg reicht den "Atlaslöwen" ein früher Treffer durch Ismail Saibari (2.) zum Sieg. Stuttgarts Bilal El Khannouss stand bei Marokko in der Startelf und spielte 84 Minuten, Frankfurts Ayoube Amaimouni-Echghouyab wurde für ihn eingewechselt.
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USA buchen Sechzehntelfinale

Die USA haben vorzeitig das Sechzehntelfinale der WM 2026 gebucht! Die Gastgeber besiegten Australien mit 2:0 (2:0) und stehen mit sechs Punkten in Gruppe D auf Platz eins. Ein Eigentor von Cameron Burgess (11.) und ein Kopfball von Alex Freeman (43.) sicherten das Ticket für die nächste Runde.

1.000 WM-Spiel im Blick

Die Partie zwischen Tunesien und Japan am 21. Juni (6:00 Uhr MESZ) wird das 1.000 Spiel in der Geschichte der FIFA Weltmeisterschaft. Schiedsrichter des Duells, István Kovács, wird dafür extra ein Sondertrikot tragen. "Es enthält goldene Elemente, darunter Streifen sowie ein Abzeichen mit der WM-Trophäe und der Zahl 1000", kündigte FIFA-Schiedsrichterdirektor Pierluigi Collina an.
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Kane und Tuchel beim Baseball

Bayern-Star Harry Kane und Three-Lions-Coach Thomas Tuchel (früher u. a. FCB, BVB) waren gemeinsam mit Dan Burn und Djed Spence beim MLB-Spiel zwischen den Kansas City Royals und den St. Louis Cardinals. Vor dem Spiel überreichte das Quartett Baseball-Trikots in England-Optik an die Royals. Tuchel durfte den traditionellen ersten Pitch werfen.
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"Jeder konnte hören, wie der Knochen brach"

Für Kanadas Mittelfeldspieler Ismaël Koné ist die WM vorbei. Der 24-Jährige verletzte sich gegen Katar schwer, erlitt laut Fabrizio Romano offenbar einen Bruch des Wadenbeins sowie des Schienbeins. Koné befindet sich im Krankenhaus und soll zeitnah operiert werden. Trainer Jesse Marsch sagte anschließend: "Es ist direkt vor der Bank passiert. Jeder konnte hören, wie der Knochen brach. Man fühlt natürlich tief mit ihm, und alle sind erschüttert von dem Vorfall – wegen der Art der Verletzung und auch, weil Ismaël das Herz unserer Mannschaft ist."
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Kanada-Gala von Horror-Verletzung überschattet

Co-Gastgeber Kanada schlägt Katar mit 6:0! Und das ist auch in der Höhe verdient. 32 zu 2 Torschüsse stehen am Ende zu Buche. Bester Mann aufseiten der "Maple Leafs": Jonathan David. Der Mittelstürmer von Juventus Turin trifft dreifach. Zudem tragen sich Cyle Larin und Nathan Saliba und Larin in die Torschützenliste ein. Überschattet wird das Fußballfest durch die schwere Verletzung von Ismaël Koné, der von Madibo gefoult wurde. Sowohl Madibo als auch Homam Ahmed (Notbremse) sehen im BC Place Stadium Rot.
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Mexiko sichert sich Gruppensieg

Auch Co-Gastgeber Mexiko gibt sich keine Blöße und gewinnt nach dem Auftaktsieg gegen Südafrika (2:0) auch sein zweites Spiel gegen Südkorea mit 1:0. In einer insgesamt durchwachsenen Partie erzielte Luis Romo das Tor des Tages nach einem groben Schnitzer von Torhüter Seung-Gyu Kim (50.). Da bei dieser WM erstmals der direkte Vergleich bei Punktgleichheit gewertet wird, ist Mexiko Platz eins in Gruppe A nicht mehr zu nehmen. Aufseiten der Südkoreaner standen die zwei Bundesliga-Profis Minjae Kim (Bayern) und Jae-sung Lee (Mainz) wieder in der Startelf.
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Schweiz bejubelt Manzambi-Show

Die Schweiz schlägt Bosnien-Herzegowina deutlich mit 4:1! Bis zur 72. Minute passierte nicht viel, dann nahm Murat Yakin einen Dreifach-Wechsel vor. Unter anderem kam Freiburgs Johan Manzambi, der gleich zwei Tore erzielte (74., 90.). Die weiteren Treffer gingen aufs Konto von Rubén Vargas (84.) und Granit Xhaka (90.+8) sowie Ermin Mahmić (90.+3). Bosniens Tarik Muharemović flog mit Rot vom Platz (80.).
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Südafrika schlägt zurück

Tschechien und Südafrika spielen 1:1. Die Tschechen zeigten sich jeweils nur zu Beginn der Halbzeiten zielstrebig, gingen früh durch Michal Sadilek in Führung (6.) und konzentrierten sich ansonsten auf die Defensive. Der Ausgleich von Südafrika per Handelfmeter von Teboho Mokoena (83.) sorgte daher für ein gerechtes Unentschieden am Ende. Bei Tschechien standen vier Bundesliga-Spieler in der Startelf: Patrik Schick, Adam Hložek, Vladimír Coufal und Robin Hranáč.
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Kieferbruch bei Posch

Der Mainzer Stefan Posch hat sich einen Kieferbruch zugezogen. Der österreichische Verband teilte mit: "Eine Operation ist nach aktuellem Stand nicht notwendig. Für den ÖFB-Teamspieler wird nun eine Spezialschiene angefertigt, die den weiteren Heilungsverlauf unterstützen soll." Ein WM-Aus für den Verteidiger konnte somit abgewendet werden.
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Neymar zurück auf dem Trainingsplatz

Der Rekordtorjäger Brasiliens nahm nach seiner Wadenverletzung am Mittwoch teilweise am Mannschaftstraining der "Seleção" teil und wurde zuvor feierlich von seinen Teamkollegen auf dem Rasen empfangen. Der 34-Jährige hatte auch schon am Dienstag individuell trainiert, ein Einsatz im zweiten Gruppenspiel gegen Haiti (Samstag) ist jedoch unwahrscheinlich.
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Matchwinner Díaz

Der Star des FC Bayern lieferte den Assist zur 1:0-Führung Kolumbiens und stellte nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der mutig kämpfenden Usbeken selbst mit der rechten Innenseite auf 2:1. Tief in der Nachspielzeit macht Joker Campaz mit dem 3:1 den Deckel drauf.
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Ghana sichert sich den Dreier

Der Favorit aus Afrika hat sich durchgesetzt – doch Panama war lange das bessere Team. 62 Prozent Ballbesitz gab es für die Mittelamerikaner, die im ersten Durchgang mehrere Chancen auf eine Führung liegen ließen. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich der viermalige Afrikameister und kam durch einen Kopfball von Wolfsburgs Adjetey zur ersten richtigen Chance (48.). Ayew (65.) und Adjetey (73.) ließen aber weitere Möglichkeiten verstreichen. Tief in der Nachspielzeit sorgte Yirenkyi (90.+5) für das erlösende 1:0 Ghanas.
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Ein Platz in den Geschichtsbüchern

Torjäger Harry Kane ist durch seinen Doppelpack gegen Kroatien gemeinsam mit Gary Lineker Englands Rekordtorschütze bei Weltmeisterschaften! Beide haben nun zehn WM-Tore auf ihrem Konto.
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Kane glänzt beim Spektakelspiel

England gewinnt das bisher beste Spiel der WM mit 4:2 gegen Kroatien. Die "Three Lions" erwischten den besseren Start und gingen durch Kane per Foulelfmeter in Führung (12.). Kroatien antwortete in Minute 36 durch einen strammen Schuss von Baturina zum 1:1, doch in Minute 42 traf Kane per Kopf zum 2:1 für England und schnürte so seinen Doppelpack. Noch vor dem Pausenpfiff aber hatten die "Vatreni" die erneute Antwort parat, Musa erzielte nach feiner Kopfballablage von Perišić das 2:2 (45.+5). In Hälfte zwei dann traf Bellingham kurz nach Wiederanpfiff zum 3:2 für England (47.), in der Folge dominierten die Mannen von Tuchel und machten schließlich kurz vor dem Ende alles klar. Der eingewechselte Rashford traf nach Vorlage von Saka zum 4:2-Endstand (85.). Unter dem Strich ein verdienter Sieg für die Engländer.
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DR Kongo ärgert Portugal

Portugal und die DR Kongo trennen sich 1:1. Die Iberer fingen gut und dominant an, der Lohn war das 1:0 durch João Neves in der 6. Minute. Die mutigen Kongolesen belohnten sich kurz vor dem Pausenpfiff mit dem nicht völlig unverdienten Ausgleich durch Yoane Wissa. In Hälfte zwei dann bot sich ein ähnliches Bild, Portugal fand in der Offensive kaum Lösungen und kam nur selten durch. So blieb es letztlich beim Remis, die Kongolesen boten eine leidenschaftliche Vorstellung. Der Augsburger Nathanaël Mbuku kam nicht für die DR Kongo zum Einsatz.
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Pure Fanliebe für "Lucho"

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Das sagt Ralf Rangnick

"Am Ende haben wir zwar verdient gewonnen, aber es war ein ganz, ganz schweres Stück Arbeit. Es war das erwartet schwere Spiel. Wir sind erst Mitte der zweiten Halbzeit so richtig in unser Spiel reingekommen. Die Wechsel in der zweiten Halbzeit haben uns noch mal geholfen. Wir wussten, dass wir das Spiel heute unter allen Umständen gewinnen müssen. Deswegen ist es jetzt natürlich wunderschön, mit den Fans zusammen hier zu feiern."
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Umkämpfter Sieg für Österreich

Die Mannschaft vom ehemaligen Leipzig-Coach Ralf Rangnick siegte zum Auftakt 3:1 gegen Jordanien. Das ÖFB-Team spielte eine gute erste Hälfte und ging insgesamt verdient dank eines traumhaften Schlenzers von Bremens Romano Schmid in die Pause. Jordanien wurde immer wieder durch Fehler der Österreicher gefährlich und belohnte sich in der Anfangsphase des zweiten Durchgangs dafür: Ali Olwan glich für "Al-Nashama" ("die Ritterlichen"), ebenfalls per Schlenzer, aus (50.). In der Folge blieb Jordanien zunächst das zielstrebigere und gefährlichere Team. Dank eines Eigentores von Yazan Al Arab (76.) und und einem verwandelten Elfmeter von Österreichs Rekordspieler und -torschütze Marko Arnautović (90.+12) feierte Österreich am Ende aber doch den insgesamt etwas schmeichelhaften Auftaktsieg.
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Norwegen kommt spät ins Rollen

In Foxborough bot der Irak den Nordeuropäern lange die Stirn: Zwar ging Norwegen mit der ersten Chance durch Erling Haaland in Führung (29.), doch der Ausgleich folgte nur zehn Minuten später (39., Ayman Hussein). Mit seinem aggressiven Pressing forcierte Haaland noch vor der Pause einen Torwartfehler – und das 2:1 für seine Farben (43.). Im zweiten Durchgang drückte der Irak auf den erneuten Ausgleich, doch der frühere Hoffenheimer Leo Østigård traf nach einer Ecke per Kopf zum 3:1 (76.). Kurz vor Schluss unterlief Hussein, dem Schützen des 1:1, ein Eigentor – das 4:1 als Schlusspunkt einer Partie mit extrem effizienten Norwegern (90.+6).
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Traumstart für die Albiceleste

Titelverteidiger Argentinien ist mit einem 3:0 ins Turnier gestartet: Gegen Algerien war Lionel Messi mit einem Hattrick der Matchwinner. Der Zehner kommt nun auf 16 WM-Treffer und holte damit WM-Rekordtorschütze Miroslav Klose ein. Bei den "Wüstenfüchsen" standen drei Bundesliga-Spieler in der Startelf: Farès Chaïbi, Ibrahim Maza und Ramy Bensebaini.
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Frankreich feiert nach Leistungssteigerung

Nach einer schwachen ersten Halbzeit zeigten sich die Franzosen gegen den Senegal im zweiten Abschnitt deutlich verbessert und schlugen durch Kylian Mbappé und Bradley Barcola zu. Nach dem Anschlusstreffer von Ibrahim Mbaye hofften die Afrikaner in der Nachspielzeit nochmal kurz, Mbappé sorgte auf der Gegenseite aber für den 3:1-Endstand.

Zwayer vor WM-Debüt

Felix Zwayer steht vor seinem ersten Auftritt bei dieser WM: Der deutsche Schiedsrichter wurde durch die FIFA für das Vorrundenspiel am Freitag zwischen Co-Gastgeber USA und Australien in Seattle nominiert. Den Berliner Unparteiischen unterstützen seine Assistenten Robert Kempter und Christian Dietz.
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Tunesien wechselt den Trainer

Nach der 1:5-Pleite zum Auftakt gegen Schweden trennt sich Tunesien von Trainer Sabri Lamouchi. Verbandspräsidenten Moez Nasri sagte im staatlichen Fernsehen, dass der Franzose Hervé Renard sein Nachfolger werden soll.
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Just-Doppelpack reicht nicht zum Sieg

Ein munteres Spiel zwischen Iran und Neuseeland endete 2:2 (1:1). Elijah Just brachte die Kiwis zweimal in Führung (7., 54.), doch der Iran konnte jeweils durch Ramin Rezaeian (32.) und Mohammad Mohebi (64.) ausgleichen.
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Uruguay belohnt sich spät

Saudi-Arabien hat sich ein 1:1 (1:0) gegen Uruguay erkämpft. Abdulelah Al-Amri brachte Saudi-Arabien kurz vor der Pause in Führung, als er einen Abpraller verwertete. In der Folge scheiterte Uruguay immer wieder am starken Torwart Mohammed Al-Owais. In der 80. Minute konnte Maxi Araujo aber doch noch ausgleichen und belohnte seine Elf für ihre Mühe.
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Intensiver Fight zwischen Roten Teufeln und Pharaonen

Belgien und Ägypten trennen sich beim WM-Auftakt in Seattle mit 1:1 (0:1). Emam Ashour (20.) brachte Ägypten in Führung, Mohamed Hany (66., Eigentor) glich für Belgien aus. Es war ein packendes erstes Gruppenspiel mit Chancen auf beiden Seiten.
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Kap Verde sorgt für Sensation

Spanien und Kap Verde haben sich beim Auftakt in Gruppe H mit 0:0 voneinander getrennt. Der WM-Debütant Kap Verde erkämpfte sich einen sensationellen Punkt gegen den amtierenden Europameister. Torwart Vozinha überragte mit zahlreichen Paraden und hielt die Null für die Afrikaner.
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"Ich hatte schon eine Vorahnung"

Für Dejan Ljubičić geht ein Traum in Erfüllung. Der Mittelfeldspieler nimmt an der WM in den USA, in Mexiko und Kanada teil. Den erhofften Anruf hatte der Spieler von S04 aber zunächst verschlafen. „Als ich den verpassten Anruf auf dem Display gesehen habe, hatte ich schon eine Vorahnung“, so Ljubičić.
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Schweden überrollt Tunesien

Die Skandinavier feierten in Monterrey (Mexiko) einen 5:1-Kantersieg gegen Tunesien und starteten perfekt ins Turnier. Ayari (7., 90.+6), Isak (30.), Gyökeres (59.) und Wolfsburgs Svanberg (84.) trafen für Schweden. Rekik (43.) hatte den zwischenzeitlichen Anschluss erzielt. Auf schwedischer Seite kamen neben Svanberg auch Bernhardsson (Kiel) und Svensson (Dortmund) zum Einsatz. Nur Smith (St. Pauli) blieb auf der Bank. Bei den Nordafrikanern standen mit Skhiri (Frankfurt), Khedira (Union) und Saad (Hannover) gleich drei Profis aus Deutschland in der Startformation. Augsburgs Gharbi wurde im Laufe der Partie noch eingewechselt.
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Lucky Punch entscheidet

Deutschlands kommende Gruppengegner lieferten sich in Philadelphia ein packendes Duell, dass erst in der 90. Minute entschieden wurde. Bevor der eingewechselte Amad die Elfenbeinküste mit einem präzisen Linksschuss aus 15 Metern jubeln ließ, schepperte es in der Partie gleich vier Mal am Gehäuse. Ecuador scheiterte gleich drei Mal, die Elfenbeinküste ein Mal am Aluminium. Bei den Afrikanern glänzte der kaum zu haltenden Leipziger Yan Diomande. Hoffenheims Touré stand ebenfalls in der Startelf und machte ein ordentliches Spiel. Auf der Gegenseite blieb Stuttgarts Arevalo auf der Bank.
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Packendes Duell zwischen den Niederlanden und Japan

Nach 90 gespielten Minuten trennen sich die Niederlande und Japan 2:2. Die Elftal hat gleich zu Beginn eine Riesenchance durch Malen (3.), anschließend verteidigen beide Teams gut und neutralisieren sich weitestgehend. Nach über einer halben Stunde wird erneut Malen gefährlich, dieses Mal scheitert er per Kopf an Suzuki (34.). Die Japaner haben ihrerseits in Minute 43 durch Nakamura einen guten Abschluss, dieser geht nur knapp links vorbei. In Hälfte zwei dann bringt van Dijk die Niederlande in Front (51.), Japan antwortet durch Nakamura aber postwendend (57.). Wenig später trifft Summerville zum 2:1 für "Oranje" (64.), doch das letzte Wort gehört den "Samurai Blue". Kurz vor Ende netzt Kamada zum 2:2-Endstand ein (89.) - ein durchaus leistungsgerechtes Ergebnis.
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Australien schockt die Türkei

Auch dank Connor Metcalfe hat Australien die Türkei mit 2:0 (1:0) geschlagen: St. Paulis Offensivallrounder traf in der 75. Minute zum Endstand, zuvor hatte Ex-Bayern-Talent Nestory Irankunda (25.) die "Socceroos" in Führung gebracht. Bei der Türkei wurde Dortmunds Salih Özcan kurz vor Schluss eingewechselt.
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Schottland startet mit Sieg

Erstes Spiel, erster Sieg: Schottland feiert zum Start in die WM einen knappen 1:0-Erfolg gegen Haiti. John McGinn erzielte schon in der 28. Minute den umjubelten Siegtreffer für die "Bravehearts", die erstmals seit 1998 wieder an der WM-Endrunde teilnehmen.
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Marokko überrascht die "Seleção"

Brasilien muss zum Auftakt in die WM eine erste kleine Enttäuschung hinnehmen: Gegen Marokko kommt die "Seleção" nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus. Ismael Saibari (21.) brachte die "Atlaslöwen", bei denen Stuttgarts El-Khannouss in der Startelf stand und Frankfurts Amaimouni-Echghouyab eingewechselt wurde, in Führung. Vinícius Júnior (32.) glich noch vor der Pause für den fünffachen Weltmeister aus.
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Katar schockt die Schweiz

Katar und die Schweiz trennen sich im WM-Gruppenspiel 1:1 (0:1). Breel Embolo (17., Elfmeter) brachte die Schweiz in Führung. Ein Eigentor von HSV-Spieler Miro Muheim (90.+4) sorgte für den späten Ausgleich für Katar. Ein dramatisches Remis, das die Schweiz trotz klarer Überlegenheit nicht verhindern konnte.
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Diomande nimmt sich Zeit für die Fans

Keine WM für HSV-Vizekapitän

Nicolas Capaldos Traum von einer WM mit Argentinien ist vorerst geplatzt. Der Vizekapitän des Hamburger SV wurde nicht für den verletzten Ex-Dortmunder Leonardo Balerdi nachnominiert. Stattdessen setzt die "Albiceleste" für das Turnier auf Marcos Senesi (Bournemouth).
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Auftakt nach Maß für die USA

Die USA haben bei ihrem Heimturnier einen Auftakt nach Maß erwischt: Gegen Paraguay siegte der Co-Gastgeber in Inglewood (Los Angeles) dank einer furiosen ersten Hälfte deutlich mit 4:1 (3:0) – überragender Mann war dabei Doppelpacker Folarin Balogun (31., 45.+5). Dazu profitierten das Team um den Ex-Dortmunder Christian Pulisic von einem Eigentor des Paraguayers Damián Bobadilla (8.). Nachdem Mauricio (73.) für die Südamerikaner Ergebniskosmetik betrieb, setzte der eingewechselte Giovanni Reyna (Borussia Mönchengladbach) tief in der Nachspielzeit (90.+8) den Schlusspunkt auf einen gelungenen Start für die USA. Mit Leverkusens Malik Tillman stand ein weiterer Bundesliga-Spieler in der Startelf.
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Kanada startet mit Remis

Co-Gastgeber Kanada hat zum Auftakt in die WM einen Achtungserfolg einfahren: Gegen Bosnien-Herzegowina gelang dem Team ohne den noch angeschlagenen Bayern-Star Alphonso Davies nach Rückstand noch ein 1:1 (0:1). Clye Larin glich in der 79. Minute den Führungstreffer der mit Bundesliga-Spielern gespickten Europäer durch Jovo Lukić (21.) aus.
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Tillman und Co. wollen den Auftaktsieg

Wenn Co-Gastgeber USA in der Nacht von Freitag auf Samstag auf Paraguay trifft, stehen mit Malik Tillman und Giovanni Reyna auch zwei Bundesliga-Profis im Fokus. Mit einem Auftaktsieg würden die Nordamerikaner ihre Ansprüche direkt untermauern.
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Bundesliga-Stars fordern den Gastgeber

Der Schalker Abwehrboss Katić und Stuttgarts Angreifer Demirović stehen in der Startelf bei Bosnien-Herzegowinas WM-Auftakt gegen Gastgeber Kanada. Außerdem steht Vasilj vom Absteiger FC St. Pauli zwischen den Pfosten. Džeko kann zum zweitältesten Spieler der WM-Historie (hinter dem Kameruner Roger Milla) aufsteigen, sitzt aber zunächst auf der Bank.
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Davies verpasst Auftakt

Bayerns Linksverteidiger wird das Spiel gegen Bosnien aufgrund einer nicht vollständig verheilten Oberschenkelverletzung verpassen. Das verkündete Kanada-Coach Jesse Marsch.
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Kim und Co. schlagen Tschechien

Auftakterfolg für die Bundesliga-Profis Minjae Kim (Bayern), Jae-sung Lee (Mainz) und Jens Castrop (Gladbach): Südkorea schlägt Tschechien mit 2:1 nach 0:1-Rückstand. Für die "Taeguk Warriors" erzielten In-Beom Wang (67.) und Hyeon-Gyu Oh (80.) die Tore. Ladislav Krejčí traf zuvor für Tschechien nach einem Einwurf von Vladimir Coufal (59.). Bei 15:6 Torschüssen ist der Sieg für die Südkoreaner verdient. Für Tschechien kamen Patrik Schick (Leverkusen), Vladimir Coufal und Robin Hranáč (beide Hoffenheim) von Beginn an zum Einsatz, Adam Hložek (Hoffenheim) wurde eingewechselt.
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Machino nachnominiert

Der frühere Stuttgarter Wataru Endo (heute Liverpool) ist bei der japanischen Nationalelf zurückgetreten. Ein Bänderriss macht einen Einsatz für den 33-Jährigen bei der WM unmöglich. Nachnominiert wurde dafür Shūto Machino von Borussia Mönchengladbach!
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Historisches Auftaktspiel

Mexiko gewinnt das Eröffnungsspiel der FIFA Weltmeisterschaft 2026 gegen Südafrika mit 2:0 (1:0). Julian Quinones (9.) und Raúl Jiménez (67.) treffen für die Gastgeber. Yaya Sithole (50.) und Themba Zwane (84.) sehen Rot für Südafrika, César Montes (90.+2) für Mexiko.

Jackson mit unfreiwillig kurzem Einsatz

In seiner Generalprobe gegen Saudi-Arabien ist der Senegal in San Antonio nicht über eine Nullnummer hinausgekommen. Für Aufsehen sorgte aber Noch-Bayernspieler Nicolas Jackson, der nach einer knappen Stunde eingewechselt wurde und nach 84 Minuten mit Gelb-Rot frühzeitig duschen gehen durfte. Auswirkungen auf die WM wird sein Platzverweis für ihn aber nicht haben.
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Ljubicic reist nach

Der Mittelfeldspieler des FC Schalke 04 rückt nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Christoph Baumgartner in das Aufgebot des österreichischen Teamchefs Ralf Rangnick. Der 28-Jährige wird am Donnerstagabend in Santa Barbara zum Team stoßen.
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Baumgartner fliegt mit

Der verletzte Christoph Baumgartner wird seine Reha im Basecamp des österreichischen Nationalteams in Santa Barbara (USA) fortsetzen. Der 26-Jährige reist am Mittwoch in die USA und wird dort weiter an seinem Comeback arbeiten. Baumgartner wird dabei vom medizinischen Team des ÖFB in enger Abstimmung mit RB Leipzig betreut und seine Teamkollegen während der FIFA Weltmeisterschaft 2026 vor Ort unterstützen.
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Palacios siegt mit Argentinien

Der Weltmeister zeigt sich pünktlich zum Turnierstart in starker Form. Argentinien hat seine Generalprobe für die WM 2026 mit einem überzeugenden 3:0-Erfolg gegen Island erfolgreich absolviert. Während der eingewechselte Lionel Messi nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung traf, startete Leverkusens Mittelfeldmotor Exequiel Palacios im zentralen Mittelfeld.
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Dreierpacker Olise läuft heiß

Michael Olise hat mit der französischen Nationalmannschaft einen Sieg zur WM-Generalprobe gefeiert. Der Bayern-Star erzielte beim 3:1-Erfolg gegen Nordirland alle drei Treffer. Sein Münchner Teamkollege Upamecano stand ebenfalls auf dem Spielfeld.

Geertruida reist nach

Ronald Koeman hat auf das verletzungsbedingte WM-Aus von Jurrien Timber reagiert und Lutsharel Geertruida nachnominiert. Der Abwehrspieler war in der vergangenen Saison von RB Leipzig zum AFC Sunderland ausgeliehen und kehrt nach derzeitigem Stand zur kommenden Saison zu den Sachsen zurück. Zuvor hat er nun die Chance, sich bei der WM für die Niederlande zu beweisen.

Ecuadors B-Elf gewinnt

Zwar setzte sich Ecuador mit Stuttgarts Jeremy Arevalo souverän gegen Guatemala mit 3:0 durch, doch eine Überraschung gab es dennoch. Denn der deutsche WM-Gegner lief bei der Generalprobe mit einer B-Mannschaft auf. Gefährdet war der Sieg nicht, die großen Erkenntnisse wird es aber auch nicht gegeben haben.

Maarten Vandevoordt reist ab

Der Traum von der WM-Teilnahme ist für Maarten Vandevoordt geplatzt. Leipzigs Keeper war als Nummer vier mit Belgien in die Vorbereitung auf das Turnier gestartet. Nach dem Erfolg über Tunesien endete die Reise für Vandevoordt.
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Remis zwischen Marokko und Norwegen

Marokko hat im letzten Test vor der WM 1:1 gegen Norwegen gespielt. Ayoube Amaimouni-Echghouyab (Frankfurt) und Bilal El Khannouss (Stuttgart) kamen bei den Marokkanern im zweiten Durchgang zum Einsatz. Bei den Norwegern starteten Julian Ryerson (Dortmund) und Antonio Nusa (Leipzig).
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Kroatien siegt bei letztem WM-Test

Durch einen 2:1-Sieg gegen Slowenien gehen die Kroaten mit Rückenwind in die WM. Stanisic und Kramaric standen als Bundesliga-Akteure von Beginn an auf dem Feld, Matanovic wurde im zweiten Durchgang eingewechselt.

Positive Nachrichten nach Eriksen-Notfall

Christian Eriksen ist beim Testspiel zwischen Dänemark und der Ukraine erneut auf dem Spielfeld zusammengebrochen. Wie der dänische Verband nun mitteilte, geht es dem Spieler des VfL Wolfsburg wieder besser. Der 34-Jährige schickte bereits eine Nachricht an das Team.
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Kane führt England zum Sieg

Von der bei Harry Kane eingebauten Torgarantie profitieren offensichtlich nicht nur der FC Bayern München, sondern auch die "Three Lions" und ihr Trainer Thomas Tuchel. Beim nur recht knappen 1:0-Erfolg im Test gegen Neuseeland war der Stürmer in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs per Kopf erfolgreich und wurde somit zum Matchwinner. Ebenfalls für England zum Einsatz kam zudem Jarell Quansah von Bayer 04 Leverkusen.

Katić trifft bei Testspiel-Remis

Zwar kam Bosnien-Herzegowina im Citypark in St. Louis nicht über ein 1:1-Remis gegen Panama hinaus, immerhin wusste aber ein kommender Bundesligaspieler zu überzeugen. Schalkes Nikola Katić traf in der 23. Minute für sein Land zur Führung, die Panama aber in der Nachspielzeit der ersten Hälfte noch zu egalisieren wusste. Beim 1:1 sollte es schließlich bleiben.
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Kantersieg der Roten Teufel

Die Mannschaft von Trainer Rudi Garcia hatte keinerlei Probleme mit den Tunesiern und besiegte die von Ellyes Skhiri angeführte Elf mit 5:0. Trossard und de Ketelaere erzielten die 2:0 Führung, woraufhin Gharbi in der 62. Minute die Gelb-Rote Karte sah. De Bruyne, Lukebakio und Raskin machten den Deckel drauf. Arthur Theate und Rani Khedira, die aus der Bundesliga bekannt sind, blieben jeweils auf der Bank.

Schick trifft!

Beim 3:1-Erfolg Tschechiens gegen Guatemala traf der Stürmer von Bayer 04 bereits in der 11. Minute zur Führung. Schick verließ zusammen mit Hoffenheims Robin Hranáč und Vladimír Coufal in der 62. Minute das Feld, Adam Hložek kam zur Halbzeit ins Spiel.
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Dickes Ausrufezeichen

Die Elfenbeinküste um Leipzig-Star Yan Diomande hat ihr Testspiel in Nantes gegen Titelfavorit Frankreich überraschend mit 2:1 gewonnen. Rayan Cherki hatte Les Bleus in Führung gebracht, ehe Guéla Doué – Bruder von Désire Doué (PSG) – und Amad Diallo die Partie für die Ivorer drehten. Olise, einer der stärksten Akteure, und Upamecano blieben zur Halbzeit draußen.

Eine Hälfte für Grimaldo

Der Freistoß-Experte von Bayer 04 Leverkusen wurde zur Halbzeit durch Yéremi Pino ersetzt. Spanien kam am Donnerstagabend trotz der frühen Führung durch Ferran Torres nicht über ein Unentschieden gegen den Iran hinaus.
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Quartett verpasst Sieg

Dortmunds Daniel Svensson, Wolfsburgs Mattias Svanberg und Kiels Alexander Bernhardsson standen in der Startelf, doch Schweden musste gegen Griechenland in der Schlussphase ein bitteres Remis hinnehmen. Zuvor hatte Viktor Gyökeres die Skandinavier zurück ins Spiel gebracht, ehe Gustaf Nilsson die Führung erzielte. St. Paulis Eric Smith wurde in der 63. Minute eingewechselt.

1:0 Erfolg!

Südkorea besiegte im WM-Test El Salvador mit einem knappen Sieg. Kim Minjae lief dabei eine gute Stunde auf, der Mainzer Jaesung Lee führte das Team dabei als Kapitän aufs Feld. Jens Castrop wurde nach einer guten Stunde eingewechselt.

Algerien überrascht Oranje

Im letzten Test vor der anstehenden WM hat Algerien die Niederlande mit 1:0 geschlagen. Bei "Oranje" kam Leverkusens Mark Flekken nicht zum Einsatz, bei den "Wüstenfüchsen" wurden Frankfurts Farès Chaïbi und Leverkusens Ibrahim Maza zur zweiten Hälfte eingewechselt. Den entscheidenden Treffer für Algerien erzielte Anis Hadj Moussa in der 81. Minute auf Vorlage des Ex-Schalkers Nabil Bentaleb.
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Startelf-Debüt für Frankfurter

In einem Testspiel hat die marokkanische Nationalmannschaft einen klaren 4:0-Erfolg über Madagaskar gefeiert. Mit dabei und bei seinem ersten Länderspiel gleich in der Startelf war Ayoube Amaimouni-Echghouyab (l.). Der 21-jährige Frankfurter durfte bis zur Pause mitwirken und wurde beim Stand von 2:0 schließlich aus dem Spiel genommen.
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Díaz in WM-Form

Bayern-Star Luis Díaz hat sich bereits in WM-Form gezeigt. Der 29-Jährige führte Kolumbien am Dienstag zum 3:1-Erfolg über Costa Rica. Diaz erzielte das zwischenzeitliche 2:0.
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Christoph Baumgartner fällt für die WM aus

Schock für Christoph Baumgartner. Der Spieler von RB Leipzig wird die WM verpassen. Der Österreicher hatte sich beim Aufwärmen vor dem Testspiel gegen Tunesien eine Oberschenkelverletzung zugezogen. Der ÖFB hat den Ausfall mittlerweile bestätigt.
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Fünftes Spiel, erster Treffer

Can Uzun bringt sich in WM-Form. Der Mittelfeldspieler von Eintracht Frankfurt erzielte im Testspiel der Türkei gegen Nordmazedonien seinen ersten Treffer und bereitete ein weiteres Tor vor.
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Überraschende Nominierung

Bara Sapoko Ndiaye hat es in den endgültigen Kader Senegals geschafft. Das galt lange nicht als sicher. Der 18-Jährige wurde im Januar von den Bayern ausgeliehen. Der Mittelfeldspieler gab am Sonntag sein Debüt im Testspiel gegen die USA, nun folgt das erste große Turnier.

Der Liveblog zu den Bundesliga-Profis bei der WM

Herzlich willkommen zum Liveblog rund um die Bundesliga-Spieler bei der Weltmeisterschaft 2026. Mehr als 100 Profis von deutschen Clubs sind beim Turnier mit am Start. bundesliga.de begleitet die Profis rund um die WM mit Trainingseindrücken, Pressekonferenzen, Stimmungsbildern und mehr.

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