Julian Ryerson wechselt von Union Berlin zum BVB - © /
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Borussia Dortmund holt Julian Ryerson von Union Berlin

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Borussia Dortmund hat auf den verletzungsbedingten Ausfall des Belgiers Thomas Meunier (31) reagiert und den norwegischen Nationalspieler Julian Ryerson (25) vom Bundesliga-Fünften 1. FC Union Berlin verpflichtet.

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Defensivallrounder Ryerson, mit wettbewerbsübergreifend 21 Pflichtspielen seit Saisonbeginn einer der meisteingesetzten Spieler des Hauptstadtklubs und sowohl auf der linken als auch auf der rechten Verteidiger-Position einsetzbar, unterschrieb beim achtmaligen Deutschen Meister heute einen Vertrag bis zum 30. Juni 2026.

"Vor uns liegen große sportliche Herausforderungen, für die wir defensive Stabilität benötigen. Julian Ryerson ist ein intelligenter und im positiven Sinne sehr aggressiv verteidigender Spieler. Sein Profil, sein Charakter und seine Gier, den Platz unter allen Umständen als Sieger verlassen zu wollen, gefallen uns sehr. Obendrein ist er sowohl rechts als auch links in der Vierer- sowie in der Dreierkette einsetzbar, was ihm und uns zusätzliche Flexibilität verleiht. Wir freuen uns auf Julian und sind froh, dass wir diesen Transfer so kurzfristig umsetzen konnten", betont Borussia Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl.

Ryerson stand bislang 79 Mal in der Bundesliga auf dem Rasen und gab im November 2020 sein Debüt in der norwegischen Nationalmannschaft (insgesamt 15 Einsätze). Am heutigen Vormittag absolvierte er erfolgreich den obligatorischen Medizincheck bei seinem neuen Arbeitgeber.

"Es fällt mir nicht leicht, Union Berlin zu verlassen, denn diesem besonderen Klub, meinen Mitspielern, den Mitarbeitern und den Fans habe ich viel zu verdanken. Ich werde die Zeit an der Alten Försterei immer in bester Erinnerung behalten“, sagt Julian Ryerson und fügt hinzu: „Jetzt freue ich mich auf ein neues Kapitel bei Borussia Dortmund und möchte dem BVB dabei helfen, seine Ziele in der Bundesliga, der Champions League und im DFB-Pokal zu erreichen. Als Mitglied des Gegners habe ich die Stimmung im Signal Iduna Park schon erleben dürfen – ich war beeindruckt und bin schon jetzt gespannt, wie es sich anfühlen wird, die berühmte Gelbe Wand im Rücken zu haben."

Quelle: bvb.de