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Saïd El Mala gibt Thijs Dallinga einen Ruck
Saïd El Mala gibt Thijs Dallinga einen Ruck - © IMAGO/Vitalii Kliuiev
Saïd El Mala gibt Thijs Dallinga einen Ruck - © IMAGO/Vitalii Kliuiev
bundesliga

1. FC Köln: 10, 27, 1 – und am Ende sind aller guten Dinge drei!

Saïd El Mala schob Thijs Dallinga vor die Südkurve, auch Kapitän Marvin Schwäbe feierte dort mit den Fans: Die drei Hauptdarsteller des 3:2 des 1. FC Köln am 1. Spieltag gegen die TSG Hoffenheim jubelten ausgelassen. Zuvor trug das Trio den FC-Erfolg nach zwei Rückständen auf dem Rücken – nicht nur im übertragenen Sinne.

Denn Rückennummern waren es, die den Kölner Sieg prägten. Die 10 etwa, mit der Youngster El Mala nach seiner überraschenden Vertragsverlängerung beim FC in Müngersdorf auflief – als erster Spieler seit dem legendären Lukas Podolski.

Kurzzeitig nicht im Fanshop erhältlich: El Malas neuer Trikotdruck
Kurzzeitig nicht im Fanshop erhältlich: El Malas neuer Trikotdruck - IMAGO/Sven Hanisch

Die 10 geht voran

Und schnell zeigte der immer wieder wuselnde El Mala, dass er mit der prestigeträchtigen Nummer auf dem Trikot voran gehen will. Kurz nach Wiederanpfiff verzeichnete der 20-Jährige mit seinem Ausgleichstreffer ebenfalls seinen ersten Scorerpunkt mit der 10.

Von einem Krampf ob seiner engagierten Leistung geplagt, machte El Mala in der 65. Minute Platz – unter anderem für einen Akteur, der seiner neuen Rückennummer ebenfalls gerecht werden sollte.

El Mala: "Eure neue Nummer 10 bleibt!"

Modeste-Nachfolger mit der 27

Denn der in diesem Sommer mit Kaufoption vom FC Bologna geliehene Dallinga trägt bei den Geißböcken die 27, mit der Anthony Modeste vor einigen Jahren zu einem der besten Torjäger der Bundesliga avancierte.

Und an Modeste erinnerte Dallinga dann auch ein wenig, so eiskalt er gleich zweimal vollstreckte. Der 26 Jahre alte Niederländer wurde so zum ersten Spieler überhaupt, der bei seinem Debüt in Deutschlands höchster Liga doppelt für Köln traf – und zum ersten seit dem heutigen Superstar Erling Haaland 2020, der dabei als Joker mehrfach einnetzte.

Dank der 1 die Eins am Rhein

Neben El Mala und Dallinga hatte vor allem Marvin Schwäbe großen Anteil am FC-Erfolg. Denn die Nummer 1 der Domstädter parierte stark einen Elfmeter der TSG, sorgte so dafür, dass die Kölner den Auftaktspieltag als Nummer eins am Rhein – vor ihren Rivalen Borussia Mönchengladbach und Bayer 04 Leverkusen – beenden.

Ein Trio sorgte also dafür, dass am Samstagabend in Müngersdorf aller guten Dinge Drei waren. Drei Punkte.

IMC Penalty TSG 9:16

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