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Kölns Geschäftsführer Thomas Kessler sieht El Malas Vorbereitung sehr positiv
Kölns Geschäftsführer Thomas Kessler sieht El Malas Vorbereitung sehr positiv - © IMAGO/Jan Huebner
Kölns Geschäftsführer Thomas Kessler sieht El Malas Vorbereitung sehr positiv - © IMAGO/Jan Huebner
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Kessler über El Mala: "Total stolz, Spieler des 1. FC Köln zu sein"

Saïd El Mala und der 1. FC Köln – diese Geschichte soll weitergehen. Thomas Kessler ist fest davon überzeugt. Der Sport-Geschäftsführer erlebt einen 19-Jährigen, der sich von den Diskussionen um seine Zukunft nicht aus der Ruhe bringen lässt – im Gegenteil!

Das Werben ist beendet. Borussia Dortmund hat am Freitag offiziell einen Haken hinter das Kapitel Saïd El Mala gesetzt. Für Kölns Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler kam das allerdings nicht überraschend.

"Es war schon mehrere Tage vorher klar, dass wir nicht zu einer Einigung kommen werden", erklärte er. Für den FC sei die Entscheidung deshalb "keine Eilmeldung" gewesen, sondern das Ergebnis "sehr respektvoller Gespräche zwischen zwei Clubs". Dass sich im Fußball nicht immer alle Parteien einigen, gehört für Kessler dazu.

Der Dribbelkönig vom Rhein

"Sehe keine Traurigkeit bei ihm"

Viel wichtiger ist für Kessler, wie El Mala selbst mit der Situation umgeht. "Dass sich ein Spieler in dem Alter mit einem Champions-League-Club auseinandersetzt, ist völlig legitim. Ich sehe keine Traurigkeit bei ihm", sagte der Sport-Geschäftsführer. Er stehe "fast täglich" mit dem Youngster im Austausch und bekomme dabei vor allem eines zu spüren: "So wie er sich verhält und unser Trikot trägt, ist er total stolz, Spieler des 1. FC Köln zu sein."

Und genau deshalb blickt Kessler voller Zuversicht auf die kommenden Wochen. "Ich kann nur wiederholen, was ich seit Wochen sage: Ich bin überzeugt, dass er in der nächsten Saison für den 1. FC Köln auf dem Platz stehen wird." Eine Woche vor dem DFB-Pokal sieht der Sport-Geschäftsführer keinen Anlass, daran zu zweifeln.

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Jetzt zählt nur Köln

Kessler weiß allerdings auch, dass El Mala mit seinen Leistungen weiter Begehrlichkeiten wecken wird: "Spieler, die sich hier gut entwickeln, werden natürlich auch auf dem Markt für Begehrlichkeiten sorgen." Und der 40-Jährige weiß auch: "Wir werden bestimmt nicht das letzte Mal in unserem Leben an einem Verhandlungstisch mit Borussia Dortmund gesessen haben."

Doch jetzt zählt nur Köln. Und dort soll El Mala weiter für Furore sorgen – als stolzer FC-Profi und eines der Gesichter der neuen Bundesliga-Saison.

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