SCP

1 : 2

(0 : 1)

FINAL

BSC

Alle Spiele
Spielende
90' + 2'

Vier Minuten Nachspielzeit

Paderborn versucht weiter alles.
90' + 1'

Ungefährlich

Pröger versucht es direkt, aber der geht genau in die Arme von Rune Jarstein.
90'

Gute Freistoßposition für Paderborn

25 Meter, höhe linkes Sechzehnereck.
87'

Collins bleibt hängen

Pröger mit einem starken Dribbling und dem Pass auf die linke Seite. Dort kommt Collins aber nicht an Pekarik vorbei.
86'
<- Sven Michel
-> Klaus Gjasula
84'

Cunha auffällig und ausgepumpt

Ibisevic soll jetzt vorne für Entlastung sorgen.
83'
<- Vedad Ibišević
-> Matheus Cunha
82'

Flatterball von Pröger

Kai Pröger läuft halblinks vom Tor weg, schlägt einen Haklen und zieht dann aus 17 Metern ab. Der Ball macht eine Kurve nach rechts. Jarstein ist schon auf dem falschen Fuß, fährt aber noch seine linke Hand aus und kann gerade noch parieren.
80'

Monstergrätsche von Torunarigha

Der eingewechselte Innenverteidiger vereitelt eine Großchance zum Ausgleich! Nach einem Doppelpass läuft Vasiliadis aus halblinker Position aufs Tor zu. Torunarigha rauscht von der Seite heran und klärt mit einem perfekten Tackling.
77'

Cunha beißt auf die Zähne

Der Brasilianer macht erst einmal weiter und leitet den nächsten Berliner Angriff ein, der aber nach einem missglückten Doppelpass von Maier und Piatek verpufft.
75'
<- Mohamed Dräger
-> Laurent Jans
74'

Cunha wird behandelt

Der Brasilianer verletzt sich ohne Gegnereinwirkung. Das sieht nicht so gut aus.
73'

Collins kommt zu spät

Der Linksverteidiger räumt Piatek ab und wird ebenfalls verwarnt.
73'
substitutesJamilu Collins
71'

Rüde Grätsche

Matheus Cunha ist noch vollgepumpt mit Adrenalin und setzt im Mittelfeld zu einer wilden Gräzsche an. Die Gelbe Karte ist dioe logische Konsequenz.
70'
<- Jordan Torunarigha
-> Niklas Stark
68'
substitutesMatheus Cunha
67'

Jamilu Collins

EIGENTOR!

1 : 2
Jamilu Collins
67'

Der dritte Versuch sitzt! Unglücksrabe Collins!

Hertha erzwingt die erneute Führung. Darida zieht aus der zweiten Reihe gefährlich ab. Zingerle fischt den Ball noch aus dem linken Eck, aber der Abpraller landet bei Piatek, der aus kurzer Distanz erneut an Zingerle scheitert. Der Ball springt dann zu Cunha, der den Ball mit dem Rücken zum Tor aus der Luft mit der Hacke aufs Paderborner Tor bringt. Collins will klären, trifft den Ball aber nicht richtig mund schießt ihn ins eigene Tor.
66'
substitutesSebastian Schonlau
65'

Bissige Ostwestfalen

Der SCP gewann nach der Pause 54 Prozent der Zweikämpfe nachdem es vor der Pause nur 49 Prozent gewesen waren.
63'

Cunha lässt das 2:1 liegen

Der Brasilianer läuft völlig frei auf das Paderborner Tor zu und versucht es dann mit dem Lupfer. Den kann Zingerle aber mit einer Hand abwehren.
62'

Cunha auf Piatek

Das neue Sturmduo in Aktion. Cunha schickt Piatek, aber dessen Schuss geht deutlich am Tor vorbei.
58'

Piatek mit der Chance!

Fast das 2:0. Darida hat auf der rechten Seite Platz zur Flanke und findet Piatek, dessen Kopfball aus sieben Metern aber links am Tor vorbeigeht.
56'

Pröger bittet zum Tanz

Der Paderborner ist enorm auffällig und geht immer wieder ins Dribbling. Diesmal bleibt er allerdings an Mittelstädt hängen.
52'

Ganz kurioses Tor - es steht 1:1!

Aus unmöglichem Winkel fällt der Ausgleich. Srbeny geht halblinks bedrängt von Stark bis zur Grundlinie und bringt den Ball scharf in die Mitte. Jarstein ist auf dem falschen Fuß und lenkt den Ball mit der Hand unglücklich ins eigene Netz.
51'

Dennis Srbeny

TOR!

1 : 1
Dennis Srbeny
50'

Stark macht den Trikottest

Mamba entwischt dem Herthaner, der anschließend resolut hält und verwarnt wird.
50'
substitutesNiklas Stark
47'

Srbeny kommt nicht ran

Erster gefährlicher Angriff der zweiten Halbzeit. Mamba kontrolliert den Ball mit dem Rücken zum Tor und legt auf Srbeny ab, der aber den Pass um eine Fußbreite verpasst.
Beginn zweite Hälfte

Beide Trainer wechseln

Das Offensivspiel war bei beiden Teams noch ausbaufähig. Darida und Srbeny sollen das jetzt ändern.
45'
<- Vladimír Darida
-> Per Skjelbred
45'
<- Dennis Srbeny
-> Ben Zolinski
45' + 3'

Halbzeitfazit

In einem äußerst zerfahrenen Spiel kam Paderborn zunächst besser rein, doch an der Hertha-Führung hatten die Gastgeber ordentlich zu knabbern. Erst gegen Ende der ersten Hälfte wurde das Spiel der OStwestfalen wieder zwingender. Insgesamt ist die Hertha-Führung etwas glücklich.
Halbzeit
45'

Dicke Chance für Pröger

Collins setzt sich halblinks stark durch, geht bis zur Grundlinie und bringt den Ball scharf in die Mitte. Der Ball rutscht zu Pröger durch, der aus zehn Metern mit dem Vollspann abzieht, aber an einem Abwehrbein hängen bleibt.
40'

Immer wieder Boyata

Gleich zwei Ecken in Folge landen beim Innenverteidiger, dess Kopfbälle aber jeweils noch abgeblockt werden.
40'

Boyata bislang Mann des Spiels

Dedryck Boyata verlor als einziger Spieler noch keinen einzigen Zweikämpfen, gewann alle seine vier Duelle.
34'

Zu ungenaue Flanke

Rekik rutsch weg und verliert deshalb das Leder an Pröger, der auf der rechten Seite Platz hat, aber die Flanke ist kein Problem für die Hertha-Defensive.
30'

Wieder aus der Distanz

Paderborn kommt häufiger zum Abschluss, meistens aber nur aus der Distanz. Diesman zieht Jans von rechts nach Innen und zieht aus 20 Metern ab. Der geht aber recht deutlich rechts vorbei.
29'

Premiere für Ascacibar

Santiago Ascacibar war mit seiner Torvorlage erstmals im Trikot der Hertha an einem Tor beteiligt.
27'

Zerfahrene Partie

Viele Zweikämpfe, viele Fouls, wenig Torchancen. Beide Teams haben noch Luft nach oben.
23'

Antwi-Adjei versucht's

Nach einem Doppelpass mit Vasiliadis zieht Antwi-Adjei aus 18 Metern ab, aber Rekik kann gerade noch abblocken.
21'

Cunha jubelt nur kurz

Der Brasilianer freut sich über sein vermeintlich erstes Tor für die Hertha, aber das Tor zählt zu Recht nicht. Piatek hatte den Brasilianer stark in Szene gesetzt, den Ball aber zuvor an die Hand bekommen.
Video Assistant Referee
SituationTor
ÜberprüfungHandspiel bei Torerzielung?
EntscheidungKein Tor
17'

Gjasula verdaddelt die Chance

Antwi-Adjei legt von der linken Seite klug auf Gjasula zurück, demn der Ball aber an der Sechzehnerkante aber verspringt. Da war mehr drin.
14'

Der Treffer zeigt Wirkung

Paderborn muss sich nach dem unglücklichen 0:1 erst einmal sammeln. Der Faden ist ein bisschen verloren gegangen.
11'

Boyata macht's entschlossen - 1:0 für die Hertha

Paderborn macht das Spiel, Hertha schlägt eiskalt zu. Nach einer Ecke landet der Ball bei Ascacibar, der das Leder aus halblinker Position noch einmal in den Strafraum schlägt. Boyata steigt am langen Pfosten am höchsten und trifft per Kopfballbogenlampe ins linke Eck. Zingerle kommt nicht mehr heran.
10'

Dedryck Boyata

TOR!

0 : 1
Dedryck Boyata
9'

Mutiger Vorstoß

Pekarik setzt sich nach einem Doppelpass mit Skjelbred stark auf der rechten Seite durch, aber die Hereingabe Richtung Cunha fängt Schonlau noch ab.
7'

Paderborn gehört die Anfangsphase

Guter Start für die Ostwestfalen. Die Hertha ist noch nicht wirklich im Spiel.
5'

Pröger trifft den Ball nicht richtig

Der Paderborner setzt erst zu einem starken Solo an, sein Linksschuss aus 18 Metern hoppelt aber harmlos Richtung Tor.
2'

Gute Chance für Gjasula

Zolinski erobert den Ball in der Berliner Hälfte, geht halbrechts durch bis zur Grundlinie und legt dann auf Gjasula ab, dessen Schuss aus zehn Metern aber noch von Boyata abgeblockt wird.
Anstoß

Hertha-Debüt für Cunha

Matheus Cunha ist zurück vom Olympia-Qualifikationsturnier in Kolumbien und kommt nach seinem Wechsel von Leipzig nach Berlin zu seinem Bundesliga-Debüt für die Hertha. Damit ist der neue Traumsturm nun erstmals gemeinsam auf dem Platz, Cunha stürmt neben Krzysztof Piatek.

Rekik für Torunarigha

Hinten gibt Nouri Karim Rekik eine Chance, der Niederländer kommt zu seinem ersten Einsatz 2020.

Pekarik reaktiviert

Die größte Überraschung ist sicherlich der Einsatz von Peter Pekarik, der zu seinem ersten Saisonspiel kommt. Auch letzte Saison hatte er in der Bundesliga nur drei Mal gespielt.

Nouri als Cheftrainer

Alexander Nouri sitzt erstmals seit Ende November 2018 wieder als Cheftrainer eines Profivereins auf der Bank, damals musste er in der 2. Bundesliga nach einem 0:2 in Dresden als Trainer von Ingolstadt die Segel streichen (14. Spieltag 2018/19, er war nur acht Spiele im Amt). Nouri nahm vier Änderungen in der Hertha-Startelf gegenüber der Vorwoche vor.

Gjasula für Sabiri

Für den mit Rückenproblemen geplagten Abdelhamid Sabiri rückt Klaus Gjasula in die erste Elf - das ist die einzige Änderung gegenüber dem 1:1 auf Schalke vor einer Woche, als Gjasula früh für Sabiri eingewechselt wurde und den Ausgleichstreffer per Helm erzielte.

So spielt Hertha

Jarstein - Stark, Boyata, Rekik - Pekarik, Skjelbred, Ascacibar, Mittelstädt - Maier - Cunha, Piatek

So spielt Paderborn

Zingerle - Jans, Schonlau, Strohdiek, Collins - Vasiliadis, Gjasula - Pröger, Antwi-Adjej - Zolinski, Mamba

Das sagt Nouri

"Die Mannschaft ist sehr konzentriert, sie hat in den Einheiten unter der Woche sehr gut mitgezogen. Wir brauchen Spieler auf dem Platz, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Das definiert sich über Leistung und Hilfe für Mitspieler auf dem Platz. Wir wollen sehen, dass die Jungs ihr Bestes für ihre Mitspieler und ihren Verein geben."

Das Schiedsrichtergespann

Bibiana Steinhaus (SR), Thomas Stein (SR-A. 1), Marcel Unger (SR-A. 2), Patrick Alt (4. Offizieller), Sven Jablonski (VA), Holger Henschel (VA-A)

Das sagt Baumgart:

"Wir freuen uns auf den Besuch aus der Hauptstadt. Unser Motto lautet weiterhin 'Vollgas nach vorne!' So wollen wir agieren. Hertha hat in der Vergangenheit oft in der Dreierkette gespielt. Ich sehe keinen Grund, warum sie das ändern sollten, aber ich habe keine Infos über die Spielweise. Wir müssen auch nur auf uns schauen. W ir müssen so wenig Fehler wie möglich machen. Drucksituationen erarbeiten und Torchancen erspielen - so lautet die klare Marschroute. "

Vorwoche

Für Hertha BSC setzte es eine bittere 1:3-Niederlage gegen Mainz 05, Boyatas Treffer war zu wenig für die Berliner. Der SC Paderborn erkämpfte sich dagegen auf Schalke einen Punkt, Klaus Gjasula köpfte spät zum 1:1-Endstand für die Ostwestfalen ein.

Hinspiel

Hertha BSC feierte am 5. Spieltag gegen den SC Paderborn 07 einen knappen 2:1-Heimsieg. Javairo Dilrosun brachte die Berliner früh in Führung, Marius Wolf erhöhte kurz nach dem Seitenwechsel. Ben Zolinskis Anschlusstreffer reichte den Ostwestfalen nicht mehr zu einem Punktgewinn.

Wiedersehen

Dennis Jastrzembski wurde im Winter von Hertha nach Paderborn ausgeliehen, 2021 soll er von Paderborn zur Hertha zurückkehren.

Nicht abschlussfreudig

Hertha gab in dieser Saison insgesamt die wenigsten Torschüsse ab (206) – auch von innerhalb des gegnerischen Strafraumes (129).

Besuch aus der Heimat

Ben Zolinski ist gebürtiger Berliner und traf in der Hinrunde bei der Paderborner 1:2-Niederlage im Berliner Olympiastadion. Kurios: Paderborn verlor alle drei Saisonspiele, in denen Zolinski traf.

Laufstark

Mit Ben Zolinski und Vladimir Darida könnten die beiden laufstärksten Spieler der Saison aufeinandertreffen. Zolinski und Darida legen im Schnitt jeweils 13,1 Kilometer pro Spiel zurück.

Gutes Omen für den SCP

Alle drei bisherigen Bundesliga-Duelle zwischen Paderborn und Hertha endeten mit einem Heimsieg.

Mit Köpfchen

Hertha erzielte in der Bundesliga-Rückrunde nur drei Tore, alle drei per Kopf.

Heimschwach

Nur Paderborn verlor schon acht Heimspiele, punktete nur in drei von elf Bundesliga-Heimspielen.

Hinter den Erwartungen

Hertha hat acht Zähler weniger auf dem Konto (23) als zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison unter Pal Dardai (31).

Aufwärtstrend

Schlusslicht Paderborn holte aus den letzten vier Spielen, in die man als Tabellenletzter ging, starke sieben Punkte.

Herzlich willkommen!

Am 22. Spieltag spielen der SC Paderborn 07 und Hertha BSC gegeneinander. Anpfiff der Partie in der Benteler-Arena ist am Samstag um 15.30 Uhr. An dieser Stelle findest du in Kürze alle Informationen zum Match.