Beim VfL Wolfsburg mussten sich die Verantwortlichen schon 1997/98 gewisse Sorgen um den Klassenerhalt machen. Damals wie auch 2005/06 und 2006/07 reichte es letztlich für den Ligaverbleib. Am vorletzten Spieltag der Saison 2006/07 schaffte der VfL beim direkten Konkurrenten Aachen ein 2:2, bei dem beide Tore der "Wölfe" erst in den letzten acht Spielminuten fielen, und sicherte sich mit drei Punkten Vorsprung auf die Alemannia und dem deutlich besseren Torverhältnis den Klassenerhalt.

2005/06 kam es am letzten Spieltag zu einem echten Showdown zwischen Wolfsburg und dem 1. FC Kaiserslautern. Die auf Platz 16 liegenden "Roten Teufel" reisten mit einem Punkt Rückstand zu den Niedersachsen und lagen zur Pause mit 1:0 in Führung - die "Wölfe" wären damit abgestiegen gewesen. Am Ende stand es 2:2, der VfL feierte und der FCK stieg ab. Die Wolfsburger sind also mit Situationen, die ähnlich sind wie in dieser Saison bestens vertraut - und behielten am Ende bisher immer die Oberhand.

"Wir haben jetzt zwei Siege geholt, das gibt uns Selbstvertrauen. Deshalb sehe ich für uns jetzt wirklich gute Chancen- trotzdem liegen weiterhin zwei Endspiele vor uns", warnt Verteidiger Simon Kjaer.


Restprogramm VfL Wolfsburg:

1. FC Kaiserslautern (H)
1899 Hoffenheim (A)


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